Archiv
- Professor Israel
Shahak
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Audio
Datei. Eine kleiner Ausschnitt
(ca. 9 Minuten 92mb - wave)
aus einer Sendung in Kol Israel,
dem israelischen Rundfunk, mit Israel
Shahak als Gast >>>
Videoclip (ca. 2 Minuten
- 20MB - mpg). Es handelt sich
um auf Video überspielte Schmalfilmaufnahmen
von Dr. Lion Wagenaar (dem Mitautor
der Briefe vom Anderen Israel)
und von Professor Israel Shahak.
Die Aufnahmen von Lion Wagenaar
und seiner Gattin entstanden 1970
in Ost-Jerusalem >>>
Extern - Texte von + über Israel
Shahak
(pdf)
-
Material
by Israel Shahak -
There are dozens of Shahak's published
articles on the invaluable University
of Cork Palestine Solidarity Campaign
site >>>
Horst Lummert: Aus einem Brief
an Prof. Israel Shahak
üdische
israelische Autor Israel Shahak,
ein liberaler Wissenschafter und
radikaler Kritiker Israels, schreibt
Folgendes: «Der Staat Israel diskriminiert
offiziell die Nichtjuden zum Vorteil
der Juden in manchen Bereichen,
insbesondere in den Rechten auf
Niederlassung, auf Arbeit und auf
Gleichheit vor dem Gesetz.
>>>.
"Arafat ist ein Diktator". Interview
mit Israel Shahak,
in: International. Zeitschrift für
Internationale Politik, (1997) -
Dr. Ludwig Watzal
Jewish Fundamentalism in Israel;
Israel Shahak,
Jüdische Geschichte, Jüdische Religion.
Der Einfluss von 3000 Jahren; Haim
Gordon (ed.), Looking Back at the
June 1967 War, in: Internationale
Politik und Geschichte (IPG), (2000)
4, S. 438-441.


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Kopie
eines
Photos
in
Kol
Ha’ir
vom
22.11.1996
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Vita von Israel Shahak
Geboren am 28. April 1933 in
Warschau, Polen.
Von Ende 1939 bis April 1943
im Warschauer Ghetto.
Von April 1943 bis Ende Juni
1943 Konzentrationslager Poniatowo
(Polen) und Versteck in Warschau.
Von Ende Juni 1943 bis April
1945 Konzentrationslager Bergen-Belsen
(in Deutschland).
8. September 1945: Ankunft in
Palästina.
1945 - 1947: Internat Kefar
Hanoar Hadati (in der Nähe von
Haifa).
1947 - 1951: Gymnasium Herzliya,
Tel Aviv.
1951 - 1953: Dienst in der israelischen
Armee.
1953 - 1961: Studium an der
Hebräischen Universität Jerusalem,
Abschluß als Ph.D. [Dr.rer.nat.]
in Organischer Chemie.
1961 - 1963: Studium der Organischen
Chemie nach dem Doktorexamen
an der University of Stanford,
Kalifornien, USA.
1963 - 1971: Hebräische Universität
in Jerusalem, Dozent, Senior
Lecturer und Außerordentlicher
Professor der Anorganischen
Chemie.
1968: Beginn des Engagement
bei der Verteidigung der Menschenrechte
sowohl in Israel als auch in
den besetzten Gebieten. Gewählt
als Vorsitzender der Israelischen
Liga für Menschen- und Bürgerrechte
im Jahre 1970. Mehrere Male
wiedergewählt bis in die 90er
Jahre hinein. Veröffentlichte
seit jener Zeit viele Artikel
und Berichte über die Menschenrechte
und die israelische Politik
im allgemeinen und auch in der
hebräischen Presse. Viele davon
handeln von der jüdischen Religion.
1971 - 1972: Sabbatjahr im Imperial
College, London.
1972 - 1986: Tätig an der Hebräischen
Universität in Jerusalem, Ruhestand
im Jahre 1986.
1994: Veröffentlichung des Buches
"Jewish History, Jewish Religion;
the weight of three thousand
years", Pluto Press, London.
Bücher
von Israel Shahak
-
Jewish
History Jewish Religion.
The Weight of 3000 Years,
London 1995
-
Open
Secrets, London 1997,
Pluto Press Verlag
-
Jüdische
Geschichte, Jüdische Religion.
Der Einfluß von 3000 Jahren.
232 S., DIN A5, pb. (2000),
ISBN 3-926328-25 -8
Jewish Fundamentalism in
Israel - ISBN 978-0-7453-2090-8
- Mezvinsky, Norton;
Shahak, Israel, 2004., Verlag:
B&T; UNIVERSITY OF MICHIGAN
PRESS, ISBN: 0-7453-2090-2
ISBN13: ..
"Der jüdische israelische Autor
Israel Shahak, ein liberaler
Wissenschafter und radikaler
Kritiker Israels, schreibt Folgendes:
«Der Staat Israel diskriminiert
offiziell die Nichtjuden zum
Vorteil der Juden in manchen
Bereichen, insbesondere in den
Rechten auf Niederlassung, auf
Arbeit und auf Gleichheit vor
dem Gesetz. Die Diskriminierung
in der Niederlassung stützt
sich auf den Umstand, dass 92
Prozent des israelischen Bodens
dem Staat gehören; er wird durch
die Israel Land Authority nach
den Regeln des Jüdischen Nationalfonds
(JNF) verwaltet, eines Zweigs
der Zionistischen Weltorganisation.
Gemäss diesen Regeln verweigert
der JNF allen Nichtjuden das
Recht auf Niederlassung, ein
Geschäft zu eröffnen und oft
auch auf Arbeit, aus dem einzigen
Grund, weil sie nicht Juden
sind. Juden hingegen werden
an der Niederlassung oder Geschäftstätigkeit
irgendwo in Israel nicht behindert.
Wenn solches in einem anderen
Staat gegen Juden durchgesetzt
würde, so gälte das sofort und
zu Recht als Antisemitismus»
(Israel Shahak, «Jewish History,
Jewish Religion», 1994, Seite
5) Quelle
Zum Israel Shahak Archiv von
Prof. Dr. Helmut Spehl
Die Texte
(...) wurden anläßlich der altersbedingten
Auslagerung meines Nahost-Archivs
gespeichert.(...) Israel
Shahaks beinahe wöchentliche
Zusendungen aus Jerusalem haben
es im Lauf von 30 Jahren zu
einer hebräischen Schatztruhe
gemacht, die es wahrhaft wert
ist, späteren Generationen öffentlich
zugänglich zu machen. (...)
Nicht
das Archiv an sich soll hier
vermittelt werden, sondern sein
geistiger Vater. Ich hoffe mit
den wenigen ( hier veröffentlichten
) Kopien aus dem “hebräischen”
Teil meines Nahost-Archivs wenigstens
einen blassen Eindruck vermitteln
zu können von der geradezu Voltaire‘schen
Überzeugungskraft von Professor
Israel Shahak, dem Chairman
der Israelischen Liga für Bürger-
und Menschenrechte. Wer sich
von seiner außergewöhnlichen
Kenntnis der hebräisch-sprachigen
Publizistik und seinem phänomenalen
Gedächtnis leiten läßt und,
sagen wir mal, hundert seiner
mit Anmerkungen versehenen Übersetzungen
aus der hebräischen Presse aufmerksam
gelesen hat, wird wohl nie mehr
auf israelische Propagandakünste
und Täuschungsmanöver hereinfallen.
Gore Vidal nannte ihn, im Vorwort
zu
Jewish History,
Jewish Religion. The Weight
of Three Thousand Years,
“The latest - if not the last
- of the great prophets”.
Genau so habe ich Israel Shahak
kennengelernt. Und genau so
wird er eines Tages, wenn alles
zerfallen ist was für wahr gehalten
wurde, in die Geschichtsschreibung
des weltweiten Problems Palästina
eingehen. Denn die Zeit frißt
die Kinder des Zeitgeistes,
und die Totgeschwiegenen leben
am längsten.
Freiburg,
Anfang Oktober 2007
©
Prof. Dr. Helmut Spehl
Das vollständige Archiv ist
in der Bibliothek der Universität
Freiburg gelagert (etwa
18 m Materialien) - Bis
etwa 2010 ist das Archiv wen
überhaupt nur erschwert zugänglich,
die Bibliothek wird umgebaut.
Helmut Spehl über sich selbst
>>>
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