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| »Die zionistische Ideologie widerspricht jüdischer Kultur« - Antisemitismus hat sozialen Charakter und beruht auf Konkurrenzdenken. Ein Gespräch mit Alfredo Bauer. Der Schriftsteller Alfredo Bauer, geboren 1924, lebt in Argentinien, kommt ursprünglich aus Österreich und hat jüdische Vorfahren. Seine Familie floh vor den deutschen Faschisten ins südamerikanische Exil. |
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Antisemitismus... und
Antisemitismus-Vorwurf: Mißbrauchter Antisemitismus. Text von Ran HaCohen, 29. September 2003; Übersetzung vom 21. November 2003 |
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Den Holocaust instrumentalisieren,
um Kritik abzuwehren Amira Hass |
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"Es ist
nicht erlaubt den Holocaust zu instrumentalisieren" |
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Instrumentalisierung des
Antisemitismusverdachts |
| Moshe Zuckermann, Die Logik der Okkupation, Eine Diskussion |
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"Offener Brief aus
Israel" Missbrauch von Antisemitismus Antisemitismus ist eine all-umfassende Erklärung. Alles was anti-palästinensischen Ohren missfällt, ist ein weiteres Beispiel für Antisemitismus... |
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Die antijüdische
Welterklärung Die europäischen Reaktionen auf den Nahostkonflikt haben in Israel die Angst vor einem neuen Antisemitismus wieder belebt. Zu Recht? Was Sie schon immer über Antisemitismus wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten: Ein praktischer Leitfaden - Uri Avnery |
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.... Der ehemalige israelische Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, wehrte sich gegen die Einschätzung, der Antisemitismus in Westeuropa breite sich aus und verwies darauf, daß Haß auf Juden und Israel in asiatischen Staaten wie Malaysia offizielle Regierungspolitik sei. In Europa hingegen wertete er die Kritik an Israel als Kritik an der Politik Scharons und bezeichnete dies sogar als »Kompliment«, weil sein Land damit »als Teil der europäischen Familie« betrachtet werde. mehr >>> |
Sorge um die Souveränität Wie die israelische Gesellschaft die Entwicklung in Europa wahrnimmt |
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Avi Primor: Kein neuer Antisemitismus 08. Nov 2003 12:13Trotz der Hohmann-Debatte sieht der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Primor, keine Anzeichen für einen neuen Antisemitismus. Der deutsche Umgang mit der Vergangenheit sei vorbildlich, sagte er. mehr >>> |
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Antisemitismuskeule als praktisches Mittel israelischer Politik : ... |
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Moshe Zuckermann
[8] spricht
in diesem Zusammenhang von einer Ideologisierung und Instrumentalisierung
des Andenkens. Im Zentrum steht nicht das Gedenken an die
Opfer und die Aufklärung über den Holocaust, sondern das
politische Einsetzen dieses Begriffes in der deutschen und
israelischen Außenpolitik. In Deutschland personifiziert
Joschka Fischer diesen Ansatz, wenn er Auschwitz, deutsche
Auslandseinsätze, den „Kampf gegen den Terror“ und „Solidarität
mit Israel“ verknüpft. Die Abwicklung deutscher Geschichte,
die neue Rolle Deutschlands und militärische Interventionen
in der Welt werden über Relativierung, die Aufhebung der
historischen Unvergleichbarkeit des Holocaust begründet
und durch konstruierte Parallelen zu heutigen Ereignissen
legitimiert. |
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Hans
Lebrecht 9. Juli 2003 |
| Jüdische Stimmen |
| Wenn Antisemitismus politisch instrumentalisiert wird - Norman G. Finkelstein klagt den Missbrauch an. |
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Auszug aus
Antisemitismus als politische Waffe Israel, Amerika und der
Mißbrauch der Geschichte von Norman G. Finkelstein. Antisemitismus
als politische Waffe ist ein Thema, das dringend einen Autor
gesucht hat – es hat ihn in Norman Finkelstein gefunden,
einem Autor, der bisher schon einiges gewagt hat. Wie das
vorliegende Buch bezeugt, ist er dem Thema gewachsen; die
Genauigkeit und Akribie seiner Recherchen und Analysen sind
bewundernswert. |
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05.12.2005 - WARNUNG VOR ANTISEMITISMUS
ODER PROPAGANDA FÜR DIE ANNEXIONSPOLITIK ISRAELS UND FÜR DIE
US-WELTHERRSCHAFTSPOLITIK? - Ein Artikel der Redaktion der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten |
| "Nicht in unserem Namen" |
| »Scharon hat seine Ziele nicht geändert« - Gespräch mit Felicia Langer. Über das Oslo-Abkommen zwischen Israel und Palästina, den Friedensprozeß in Nahost nach der Konferenz von Sharm el Sheikh und die Strategie der israelischen Regierung |
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Antisemitismus und Kritik an Israel sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Wer die Politik der israelischen Regierung nicht kritisiert, der schadet Israel. mehr >>> |
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Fusion von Himmel und
Hölle Die Instrumentalisierung des Holocaust für Israels Sicherheit / Von Reuven Moskovitz |
| Zivilcourage: Zivilcourage: echt oder wohlfeil? Nachdenkliches zur „politischen Korrektheit“ in Deutschland |
| ISRAEL IST VERANTWORTLICH FÜR ANTISEMITISMUS- - Hajo G. Meyer |
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„Wir wollen keine Sonderrolle“ Uri Avnery, israelisicher Publizist und Friedensaktivist, über Antisemitismus und die Kritik an Israel |
| ...aber ich bitte euch ausdrücklich, euch nicht verführen zu lassen von falschen Hoffnungen und euch und eure Bekannten nicht vergiften zu lassen von dem Gift der Schuldgefühle, das so viele gute Menschen in Deutschland lähmt. Lasst euch nicht einschüchtern von der verbrecherischen Propaganda, die eure edlen und ehrlichen Versuche im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit als Antisemitismus anprangert.... Quelle |
| Ist Antizionismus mit Judeophobie gleichzusetzen? |
| Sind Palästinenser antisemitisch? |
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Antisemitismus: ein praktischer
Leitfaden Uri Avnery |
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"Es ist nicht erlaubt den
Holocaust zu instrumentalisieren" |
Wer ist antisemitisch?
-
Wenn ich nicht Jude wäre,
würde man mich wohl einen Antisemiten nennen. Ich bin
schon häufiger kritisch gegenüber Israel gewesen. Ich
habe schon mal für die Palästinenser Partei ergriffen.
Ich habe schon immer gesagt, dass die Besetzung der
West Bank falsch ist und obwohl ich doch letztendlich
Israel unterstütze, bestehe ich darauf, dass die palästinensische
Sache, auch wenn sie vom Terrorismus besudelt wird,
es wert ist.
mehr.>>>
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