Honestly Concerned - Vergleiche + Gleichsetzung  mit dem  3. Reich 1 - 2

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 "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.


Eine von vielen Collagen bei Honestly Concerned
 

Die Gleichsetzung mit dem 3. Reich wird von allen Seiten benutzt (siehe Godwins Gesetz ) um zu dämonisieren, sicher auch um nicht wahrnehmungsfähige zum hinschauen zu bewegen um zu verdeutlichen.. Ich denke wir sollten solche Vergleiche und noch mehr Gleichsetzungen unterlassen. Gleichzeitig dürfen wir aber auch die Verwendung bestimmter Begriffe wie z.B. Ghetto nicht dämonisieren. Es gibt und gab z.b.  Ghettos in Amerika die nichts mit dem Ghetto in Auschwitz zu tun haben. 

Vergleichen heißt auch nicht gleichsetzen und muss davon unterschieden werden. Es ist die Frage des korrekten Vergleiches. Das Netzwerk HC und Broder setzt das aber immer wieder bewusst und unterstellend gleich.

 

Godwins Gesetz |   Sonderseite Honestly Concerned und Vergleiche mit dem 3. Reich

 

7.12.2009 - "Die Aches des Guten" - Linksnazis - Der Zionismus erweist sich als rassistisches Projekt, künstlich soll der jüdische Charakter gewahrt werden, damit soll die heutige Kolonialkultur aufrechterhalten werden. Dies ist nichts emanzipatorisches sondern reaktionär. Es will die Aufrechterhaltung der Dominierung einer Volksgruppe über die andere mit Krieg, Vertreibung und Besatzung festigen und dient der Unterdrückung der progressiven Kräfte in Israel. http://www.wadinet.de/blog/?p=2367

 

20.9.2009 - Sie macht es, er macht es, alle machen es. -  Erhard Arendt - Benjamin Weinthal, Arno Hamburger und Henryk M. Broder - Der größte Antisemit, der moderne Antisemitismus ist, wer die Opfer des Holocaust missbraucht, um die aktuellen Verbrechen Israels zu decken, davon abzulenken. Vergleiche mit dem 3. Reich werden,  um die Dramatik eines Geschehens zu verdeutlichen, mehr oder weniger berechtigt, von allen Seiten benutzt. Das hat sogar schon zu einer wissenschaftlichen These (siehe Godwins Gesetz) geführt. Davon abgesehen, suggeriert das Netzwerk recht geschickt,  das Vergleichen als eine Gleichsetzungen verstanden wird, was natürlich falsch ist. Vergleichen kann man alles: So z. B. auch Henryk M. Broder  mit einem Irren, was das Palästina Portal natürlich nicht tut. Hoffentlich verstehen jetzt die alles bewusst missverstehen wollen, was der Unterschied ist. Die Scheinheiligkeit dieser Vorwürfe gegenüber Felicia Langer belegt dabei besonders einer der Hauptbeteiligten an dieser Jagd gegen Felicia Langer  Honestly Concerned.  (siehe die Bildleiste rechts - zum Vergrößern anklicken) Einer der Redakteure von Honestly Concerned enttarnte auch die Jagdaktion gegen Felicia Langer als das was sie angeblich nicht sein sollte, eine gezielte Kampagne der Israellobby, der falschen Freunde Israels. Wie könnte man deutlicher die dramatischen Verbrechen eines Staates - hier Israel - verdeutlichen, indem man sie mit den Verbrechen des 3. Reiches vergleicht?  Nicht im Vergleich kann der Vorwurf liegen. Wie man vergleicht, es unterlässt, ist die Frage, die man diesem Netzwerk, so auch Arno Hamburger stellen muss. >>>

 

12.12.2008 - Livni will israelische Araber loswerden - Ansprache vor Schülern: "Eure nationale Lösung liegt anderswo"

Livni fordert großangelegte Militäroffensive in Gaza

 


 

Likud-Politiker Feiglin lobte Hitler - "Unerreichtes militärisches Genie" - Radikaler Parteikollege bringt Netanyahu vor Wahl in Bedrängnis - Jerusalem - Die Äußerungen eines radikalen Parteikollegen bringen den ehemaligen israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu bei seinen Wiederwahl-Bemühungen in Bedrängnis. Die Zeitung "Haaretz" druckte am Donnerstag erneut 13 Jahre alte NS-verherrlichende Äußerungen des Likud-Politikers Moshe Feiglin, dem bei den Wahlen im Februar gute Aussichten auf einen Parlamentssitz ausgerechnet werden >>>

 

 

Wulff spricht in Talkshow von "Pogromstimmung" gegen Manager  - Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff hat in der Talkshow "Studio Friedman" einen gefährlichen Vergleich gewagt: Der CDU-Politiker verglich die Debatte über Managergehälter in Deutschland mit einer "Pogromstimmung". Von Annett Meiritz mehr... Forum ]

 

13.10.2008 - Hagilill - "Der geistige Enkel Hitlers": Haider und Israel
 

 

 

Henryk M. Broder

"Während aber deutsche Firmen angesichts der deutschen Geschichte ihre Geschäfte mit Iran ein wenig verschämt betreiben, geht ihnen das Schicksal der Baha'i völlig an der Bilanz vorbei. Das bisschen schlechte Gewissen, zu dem sie sich den Juden gegenüber verpflichtet fühlen, wäre den Baha'i gegenüber ja auch völlig unangebracht, denn mit denen hatte das „Dritte Reich“ ja nichts vor. Ich gehe mit Ihnen jede Wette ein, dass die Vorstände der großen deutschen Unternehmen nicht einmal wissen, dass es die Baha'i gibt."

." Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Sie auf eine besonders schreckliche Geschichte aufmerksam zu machen: die Lage der Baha'i in Iran. Sie ist mit der Situation der Juden im „Dritten Reich“ vor 1939 vergleichbar. Broder


 

   verlinkt: "Die taz stürmt sich frei -

"den Geburtstagsartikel von Benno Schirrmeister zu Wolf Biermanns Siebzigsten habe ich so ähnlich schon mal irgendwo gelesen - helft mir, war es der “Völkische Borbachter” oder der “Stürmer”? Ich glaube wohl letztgenannter - der hatte auch immer eine besondere Freude daran, körperliche Eigenheiten der von ihm attakierten in den Mittelpunkt seiner Hetze zu stellen und von dort aus mit der Güllespritze den Rest der Würdigung zu erledigen."

 

 

   26.09.2008   - Matthias Küntzel: Adolf Ahmadinejad vor den UN

 

 

 Henryk M. Broder Über Hitler Autobahnen und politisch korrektes Reisen (Video)

 

 

Henryk M. Broder - Holo mit Hajo - Wie zwei Juden für die Leipziger den Adolf machten“.


 

   22.09.2008    - Thomas von der Osten-Sacken: Köln dreht durch

Während also die einen eine neue Machtübernahme der anderen in Köln verhindert haben, stehen letztere, die die Macht in nationalsozialistischer Manier an sich reißen wollten, nun, nachdem dies am bunten Widerstand ersterer gescheitert ist, ganz in der Tradition all jener, die damals Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet haben, und sitzen nun im Untergrund, um das System, dessen Neuauflage erstere gerade verhindert haben, fortan zu bekämpfen.

 

 

Faruk Sen, der Leiter des Essener Zentrums für Türkeistudien, in seinem Heimatland die abenteuerliche Behauptung verbreitete, die Türken würden heute in Deutschland behandelt wie vor 1945 die Juden (Faruk Sen: Der Wortgewandte), da sprang ihm Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden bei. War Sens implizite Gleichsetzung von Einbürgerungstests und Sprachlernpflicht mit Nürnberger Gesetzen und Konzentrationslagern etwa kein Beispiel für jene Relativierung, die der Zentralrat immer bekämpft hat, war Sens Botschaft vor dem Hintergrund des realen Antisemitismus junger Muslime etwa kein hochgefährliches Gift?“   Patrick Bahners

 

 

Berlusconi beleidigt Ahmadinedschad mit Hitler-Vergleich - Iran protestiert
ROM, 22. September . Teheran hat Protest gegen die jüngste Äußerung des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi über den iranischen Präsidenten offiziell eingelegt.
Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtet, verglich Berlisconi am 16. September bei einem Treffen mit Mitgliedern der namhaften jüdischen Organisation Keren Hayesod in Paris den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad mit Adolf Hitler, ohne dabei ihn allerdings konkret genannt zu haben.
 
 

 

 

"Die Tendenz zu Parallelgesellschaften und Ghettos muss gestoppt werden", erklärte Rüttgers.

 

Erzbischof Tutu:  Israel wird  wegen des Holocaust nicht kritisiert - Der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu klagte am Donnerstag den Westen wegen seines Schweigens  zum  palästinensischen Leiden der Komplizenschaft an. Der Westen meint dazu,  er  möchte Israel wegen des Holocaust nicht kritisieren. Tutu  gab vor der UN einen Bericht über Israels tödliches Bombardieren  der Stadt Beit Hanun im Gazastreifen im November 2006 und sagt darüber,  dies sei  ein Kriegsverbrechen . Er kritisiert die internationale Gemeinschaft , die es versäumt, über das Leiden im Gazastreifen, in dem 1,5 Millionen Menschen unter israelischer Blockade leben, zu reden. Dieses Schweigen stellt Komplizenschaft dar, sagt er dem UN-Menschenrechtsrat. Später sagte Tutu bei einer Pressekonferenz: „Ich denke, der Westen  empfindet für sein  damaliges stillschweigendes Einverständnis mit dem Holocaust zu recht Reue. Die Strafe dafür wird nun aber vom palästinensischen Volk bezahlt. Ich hoffe nur sehr, dass der normale Bürger des Westens endlich aufwacht  und sagen wird: „Wir weigern uns, uns daran zu beteiligen.“

 

So wird der Islamismus im Französischen „nazisme vert“, grüner Nazismus, genannt. (verlinkt in der "Achse des Guten"

 

 

 

Samuel Korn

"Traditionell pflegen jene gegen Juden eingestellten Muslime eher religiöse als rassistische Vorurteile. Leider hat sich das in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten geändert. Im Zuge des Erstarkens muslimischen Fundamentalismus und islamistischen Terrors hat ein Teil der Muslime den biologistisch begründeten Rassenhass des Nationalsozialismus übernommen."

"Muslime können jetzt Sendungen aus muslimischen Ländern empfangen, die nichts anderes sind als Hasspropaganda. Zum Beispiel … „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Diese judenfeindliche Hetze hat dank Satellitenfernsehen eine Verbreitung, die die nationalsozialistische Propaganda nie erreichen konnte."

Samuel Korn  ZdJ über die Judenfeindlichkeit der Muslime - Politically Incorrect

 

 

Joschka Fischer

am Vorabend des Krieges der NATO gegen Serbien: "Ich habe auch gelernt: Nie wieder Auschwitz.").

 

 

 Helmut Schmidt

2008 erregte Altbundeskanzler Helmut Schmidt mediales Aufsehen, als er einen Vergleich zwischen Barack Obama, Oskar Lafontaine und Adolf Hitler zog.

Quelle Nazivergleich – Wikipedia, die freie Enzyklopädie

 

 

 

Dokumentation: Nazi-Vergleiche verursachen immer wieder Skandale - Politik - FAZ.NET

Der von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) angeblich angestellte Vergleich der Methoden von Präsident George W. Bush mit denen Adolf Hitlers zählt zu einer Reihe Aufsehen erregender Fälle, die FAZ.NET dokumentiert:

 

Edmund Stoiber organisiert als CSU-Generalsekretär den Wahlkampf für den damaligen Unions-Kanzlerkandidaten Franz-Josef Strauß. Als Strauß bei einem Wahlkampfauftritt in Nordrhein-Westfalen mit Eiern beworfen wird, ruft er: Diese Leute benehmen sich „wie die schlimmsten Nazi-Typen in der Endzeit der Weimarer Republik“.

Stoiber sorgt Ende 1979 auf einem CSU-Parteitag mit einem Nazi-Vergleich für weiteren Wirbel: „Nationalsozialisten waren in erster Linie Sozialisten.“

 

Der damalige Oberbürgermeister Saarbrückens und SPD-Vorsitzende des Saarlandes, Oskar Lafontaine, wirft dem amtierenden Bundeskanzler vor: „Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben.“

 

Der damalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler wettert im Bundestag: „Ohne den Pazifismus der 30er Jahre wäre Auschwitz überhaupt nicht möglich gewesen.“ Die SPD bezeichnet er einige Wochen danach als „fünfte Kolonne“ Moskaus.

 

Im Frühjahr 1985 sagt der damalige SPD-Chef Willy Brandt, Geißler sei der „seit Goebbels schlimmste Hetzer in diesem Land“.

 

In einem Interview mit dem US-Nachrichtenmagazin „Newsweek“ vergleicht der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) den sowjetischen Parteichef Michail Gorbatschow mit NS-Propagandaminister Joseph Goebbels: „Er ist ein moderner kommunistischer Führer, der (...) versteht was von PR - der Goebbels verstand auch was von PR. Man muss doch die Dinge auf den Punkt bringen.“

 

Alt-Kanzler Kohl vergleicht die SPD-Boykottaufrufe wegen seiner Spendenaktion für die CDU in einem ZDF-Interview mit dem Boykott jüdischer Geschäfte unter der NS-Diktatur.

 

Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) sagt in einem WDR-Interview über CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: „Laurenz Meyer hat die Mentalität eines Skinheads und nicht nur das Aussehen.“
 

Ludwig Stiegler, damals stellvertretender SPD-Fraktionschef, erklärt im Streit um das NPD-Verbotsverfahren, gerade bei CDU/CSU und FDP müsste „die historische Schuld alle denkbaren Aktivitäten auslösen, wenigstens heute schon den Anfängen zu wehren“. Der SPD-Politiker verwies Union und Liberale darauf, dass „deren Vorläuferparteien am 23. März 1933 Hitler ermächtigt haben, nachdem sie ihn zuvor verharmlost und an die Macht gebracht haben“.

 

Im Anschluss an die Sondersitzung des Bundestages über die Hochwasserkatastrophe vergleicht Altkanzler Kohl einem Bericht des „Spiegel“ zufolge in kleinem Kreis Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) mit dem Hitler-Stellvertreter und NS-Reichstagspräsidenten Hermann Göring. „Das ist der schlimmste Präsident seit Hermann Göring“. Kohl dementiert die Äußerung nicht, sondern erklärt lediglich, es liege ihm fern, ein Mitglied einer demokratischen Partei Deutschlands mit einem Mitglied einer totalitären Partei zu vergleichen.

 

In einem Gespräch mit Gewerkschaftern in ihrem Wahlkreis wirft Däubler-Gmelin Bush laut „Schwäbischem Tagblatt“ vor, mit einem Irak-Krieg vor allem von innenpolitischen Problemen ablenken zu wollen. Dies sei eine beliebte Methode. „Das hat auch Hitler schon gemacht.“ Direkt anschließend stellt sie klar: „Ich habe nicht die Personen Bush und Hitler miteinander verglichen, sondern die Methoden.“

Dokumentation: Nazi-Vergleiche verursachen immer wieder Skandale - Politik - FAZ.NET

 

 

 

Nicht erst seit dem jüngsten Fauxpas von Ministerpräsident Roland Koch (CDU), der im hessischen Landtag mit seinem geschmacklosen Judenstern-Vergleich ein Eklat auslöste, neigen unsere Politiker zu diffamierenden und oft falschen Parallelziehungen der politischen Gegenwart mit Ereignissen sowie Personen des Nazi-Regimes. Vor allem die Vertreter der beiden großen Volksparteien kommen mit solchen Fehltritten immer wieder in die Schlagzeilen. Im Jahre 1982 äußerte sich Saarbrückens Oberbürgermeister Oskar Lafontaine wie folgt zum damaligen Bundeskanzler: "Helmut Schmidt spricht von Pflichtgefühl, Machbarkeit, Standhaftigkeit. Das sind Sekundärtugenden ... Damit kann man auch ein KZ betreiben." Was wollte er seinem SPD-Kollegen und der Öffentlichkeit damit sagen? Ein Jahr später wetterte Heiner Geißler, zu diesem Zeitpunkt CDU-Generalsekretär, "ohne den Pazifismus der 30er Jahre wäre Auschwitz überhaupt nicht möglich gewesen." Galt das der Friedensbewegung oder dem politischen Kontrahenten? SPD-Chef Willy Brandt war's egal und schoss zurück: Geißler ist "seit Goebbels der schlimmste Hetzer" in Deutschland. Der NS-Propagandaminister musste aber nicht nur für den Christdemokraten hinhalten: In einem Zeitungsinterview im Oktober 1986 verglich Helmut Kohl den russischen Staatschef Michail Gorbatschow mit Joseph Goebbels. Der Altbundeskanzler begründet seinen Gedanken damit, dass beide etwas von PR verstehen würden.

Dokumentation: Nazi-Vergleiche verursachen immer wieder Skandale - Politik - FAZ.NET

 

Roland Koch hatte Ver.di-Bundeschef Frank Bsirske im hessischen Landtag vorgeworfen, in der Vermögensteuerdebatte Namen reicher Deutscher genannt zu haben. Dies sei "eine neue Form von Stern an der Brust" und "eine schlimme Parallele zu anderen Zeiten", sagte Koch in Anspielung auf den in der NS-Zeit eingeführten Judenstern.

 

"Schon im Bundestagswahlkampf mochte man sich fragen, wer wohl am Ende den bizarrsten Nazivergleich zustande bringen würde. Es hat kein Ende. Die Kochsche Entgleisung ereignete sich, kaum dass der bedrängte Kanzler gerade zwischen Brüning und Churchill geschichtsanalogisch hin- und hergeschoben worden war. Danach sollte er den Brüning von 31 vermeiden und den Churchill von 40 geben, das heißt endlich eine „Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede“ vor dem Bundestag halten. Zur Erinnerung: Winston Churchill hatte in seiner ersten Parlamentsrede als Regierungschef vom 13. Mai 1940 erklärt, seine Politik gehe darin auf, Krieg zu führen und um jeden Preis zu siegen – „gegen eine monströse Tyrannei, wie sie nie übertroffen worden ist im finsteren Katalog der Verbrechen der Menschheit“.

Nun wurde Bundeskanzler Schröder vorgehalten, der Verzicht auf Churchills Pathos in seiner jüngsten Haushaltsrede vor dem Deutschen Bundestag zeuge davon, wie wenig er sich über den Ernst der Situation – der Situation unserer sozialen Sicherungssysteme, wohlgemerkt – im Klaren sei.

Der Churchill-Legende wiederum war Oskar Lafontaines Brüning-Vergleich vorausgegangen. Damit tingelte der frühere SPD-Chef durch alle Talkshows, um dort couragiert zum falschen Wort zu stehen, sogar mitunter assistiert von ansonsten so gescheiten Menschen wie Heiner Geißler. Gleichzeitig hatte CSU-Generalsekretär Thomas Goppel noch einen draufgelegt, als er vor Parteifreunden erklärte, im schwarzen Bayern gewännen die Roten heutzutage nur an solchen Orten, wo schon die Braunen anno 33 gesiegt hätten. Bellizistisch abgerundet wird die Sache durch den Aufruf des niedersächsischen CDU-Spitzenkandidaten Christian Wulff, die Landtagswahl am 2. Februar 2003 als „D-Day“ (!) gegen Rot-Grün zu nutzen – wir erinnern uns noch einmal: Das war die alliierte Invasion in der Normandie. "

Ludwig Stieglers krachlederner Erinnerung an die angeblichen Weimarer „Vorgängerparteien“ von Union und Liberalen, es setzte sich fort mit Helmut Kohls Wirtshausspruch, Wolfgang Thierse sei der „schlimmste Präsident seit Hermann Göring“, es steigerte sich in Herta Däubler-Gmelins Tübinger Rede von Bushs „Methode Adolf Nazi“, ehe schließlich Christoph Stölzl den Ausgang der Bundestagswahl im September mit den „irrationalen Stimmungen der Erdrutschwahlen von 1931/32“ verglich. Quelle

 

 

Der Vergleich der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Adolf Hitler durch den polnischen Europa-Abgenordneten Maciej Giertych

 

 

Ohne Weiber hätte es keinen Hitler gegeben und ohne Weiber gäbe es heute keine roten/grünen/braunen Nazis und Islam-Nazis an den Schalthebeln der Politk. ...
 

Gleichsetzung mit 3. Reich

Schmidt vergleicht Lafontaine mit Hitler und Le Pen

 

Ausrutscher des Verteidigungs-Vize: Israeli droht mit "Holocaust"

 

peres-vergleicht-iran-mit-nazi

 

Deutsche Bischöfe in Palästina/Israel

Freitag 11 - Lasst die Nazis, wo sie hingehören

Shraga Elam - Holocaust-Industrie und Holocaust-Religion

Israel, Palästina, Nahostkonflikt, Besatzungspolitik, 25.05.2002 (Friedensratschlag)

 

 

Zu Faruk Sens Vergleich der Türken mit den Juden im Dritten Reich

 

Matthias Küntzel: Epilog: Der Mufti und die Deutschen

 

Türkei: Minderheiten massiv unterdrückt - Politically Incorrect

26. Febr. 2008 ... Dass die Deutschen diesem Islam-Nazi noch eine Plattform bereitet haben, um türkisch-koloniales Gedankengut an den Mann zu bringen, ...

 

ZdJ über die Judenfeindlichkeit der Muslime - Politically Incorrect

31. Mai 2008 ... Von einem Islam-Nazi regiert zu werden muss man sich vorstellen können, um dagegen anzugehen. Ich weiss wirklich nicht, in welcher Welt ...
www.pi-news.net/2008/05/zdj-ueber-die-judenfeindlichkeit-der-muslime/ - 136k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

 

 

 

Weiterführende Links

Jeder ein Hitler


 

 

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