Warum die
Seiten von
Claudio Casula
(Rolf Behrens) einen neuen Namen
"Shit of Entebbe" bekamen:
|
Was man so über Rolf Behrens, Claudio Causula schreibt:
2.7.2010 - Hurensöhne. Wessen Hurensöhne, Casula? - Auf WELT TV erklärt Prof. Michael Stürmer in einfachen klaren Worten "Was ist Gaza?" Erstaunlich, was uns der Professor alles so und so erzählt, dass Gaza ein "Höllenloch" sei (während Claudio Pinocchio Casula zeigt, dass es sich bei den sog. "Gebieten" um eine vorderasiatische Wohlfahrtsregion handelt), dass es dort zu einer "wirklichen Explosion" kommt, nämlich dadurch, dass die Palis die Bevölkerungswaffe einsetzen, die Pali-Mammis im Durchschnitt viereinhalb Sprösslinge bekämen, dass die Palis dort "schrecklich wenig zu tun haben", es herrscht in Gaza eine "hilflose Arbeitslosigkeit" mit dem Effekt, dass die Palis ihre Zeit damit vertreiben, in dem sie sich den bewaffneten Kräften der Hamas anschließen - und Israel seit 1967 in der "Verlegenheit" ist, dieses "Höllenloch" "in irgendeiner Weise ja zu verwalten, ohne dass die Israelis eine dauerhafte Lösung sahen" Hamas. Bitte, Claudio Pinocchio Casula, Klarname: Rolf Behrens, ein Marathonmann, nehmen Sie sich etwas mehr als 3 Minuten Zeit, um dieses Video auf WELT TV anzusehen. Was meinen Casula? >>>
13.3.2010 - Rolf Behrens hatte wieder Durchfall. Wie genussvoll, wenig kreativ und inhaltsleer er sich doch auf der Toilette erleichtert. Wie schon öfters bei seinem Netzwerk viel mir ein: "“Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.”
(Paul Valéry) -
Mit so vielen Worten, so wenig ausdrücken, das ist schon eine Leistung dieses angeblichen Journalisten der scheinbar einzig und allein seinen Blog betreibt.
Sehr wässrig..... >>>
26.1.2010 - Claudio Casula: Blockadekräfte, Jammerlappen, Halunken, Palästinensische Traumfabrik - Für Claudio Pinocchio Casula a.k.a. Spririt of Entebbe ("It was a daring raid") und seine Freunde ist es ausgemacht, dass die Friedenstauben schon längst im Heiligen Land ihre Nester gebaut hätten, wenn nicht Blockadekräfte, Halunken, Jammerlappen und die Palästinensische Traumfabrik, also unwillige bis böswillige Palis und ihre fellow travellers השלום הישראלי , die Pax Israel sabotiert hätten. Wie Claudio Pinocchio Casula unerschrocken gegen die Wahrnehmungsstörungen des mainstreams zeigt, ist die israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik in den "Gebieten" zwar nicht das non plus ultra, aber die wohltätigste Besatzung, die es jemals gab, die Besatzung mit den süssesten Besatzungskräften (auch hier) und einer vorbildlichen Raum- und Wohlfahrtspolitik (hier, hier, hier, hier, hier, und: So lebt es sich im "Ghetto" Westjordanland). >>>
Von den einzigwahren Freunden Israels: Claudio Casula: Blockadekräfte, Jammerlappen, Halunken, Palästinensische Traumfabrik >>>
24.9.2009 -
Spirit of Entebbe“ produziert nur „Shit“ und Broder verlinkt es - Da gibt es doch einen Schreiberling, der den sogenannten „Spirit of Entebbe“ beschwört, eine Terroraktion der Israelis in Uganda sich zum Motto gemacht hat, und für seine niederen Zwecke ausnutzt. Jedem Normaldenkendem fällt beim Lesen dieser Seite nur die Assoziation „Shit“ ein. „Klodio Kasudel“ wie er im Internet genannt wird sollte seine Seite doch in „Shit of Entebbe“ umbenennen. Denn dieser neue Titel trifft genau den Inhalt, den dieser „Sudel Klodio“ über eine ebenfalls Bundesverdienstkreuzträgerin ausschüttet: Ellen Rohlfs. Will die Israellobby jetzt noch einmal den Bundespräsidenten erpressen, auch ihr das Verdienstkreuz wieder abzuerkennen? Warum gibt nicht Michel Friedman im Tausch seins dafür zurück? „Sudel Klodio“ verleumdet jeden der nicht Israels verbrecherisches Regime in Schutz nimmt, so auch den Betreiber des Palästina-Portals, den Künstler Erhard Arendt. Dieses Internet-Portal bringt sachliche Informationen, die den Israellobbyisten nicht passen. Jeder rechtschaffene Bürger soll mundtot gemacht werden, der die Besatzungsverbrechen der zionistischen Kolonisatoren nicht gutheißt. W. Frankenberg, 24.9.09
14.7.2009
-
Wenn man
sich im Dreck Casuhlt .…. -
Reaktion
auf Der Potz aus dem Pott von Claudio
Casula
-
Beiden,
Henryk M. Broder und
Claudio Casula
scheint meine Person, das, was ich
mache, doch recht wichtig zu sein.
Broder beschmuddelt, soweit es möglich
ist, die „“Achse des Guten“ mit Claudio
Casulas Auswürfen und Claudio Casula hat
sich (auf seine Art) sehr viel Arbeit
gemacht. Er dürfte dadurch seine ganze
„intellektuelle Substanz“ aufgebraucht
haben. G“tt ist mit den geistig Armen,
und „gleich und gleich gesellt sich
gerne“. Claudio Casula ist
wahrscheinlich eine Kunstfigur, eine
Anschrift und aktive Berufstätigkeit ist
nicht erkennbar. Gibt es sie/ihn
überhaupt? Claudio Casula ist der
einzige, den ich in die Fäkalabteilung
einsortiert habe. Glänzte Broder früher
noch mit kreativen Wortwendungen und
Karl
Pfeifer
mit
pseudowissenschaftlichen Verhalten,
indem er formgerecht zitierte,
aber daraus nur die falschen Schlüsse
zog, mangelt es bei Claudio Casula an
beidem. Er wirft mit Schmutz umher und
hofft, er bleibt kleben.
Seine Wortwendungen klaubt er sich recht
oft im Internet zusammen und gibt sie
dann als die eigenen Ergüsse aus.
>>>
14.7.2009 Nachtrag:
Claudio Casula schreibt heute: "„Israel
will arabische Ortsnamen entfernen!“
greint Arendt"
Claudio Casula hat anscheinend heute zu
warm gebadet oder ist gebadet worden.
Ansonsten wüsste er was eine Verlinkung
bedeutet. z.B. das man die Überschrift
des Artikels übernimmt.
Es wurde von mir
keine derartige Äußerung gemacht. Ein
kleines Beispiel wie Claudio Casula mit
der Wahrheit umgeht.
Davon ab "greint" ist mal
wieder die Sprache der Unmenschen. Das
ganze "Sturm im Wasserglas" zu nennen
passt dazu.
Claudio Casula ist wirklich ein
beispielhafter Vertreter
des realpolitischen Zionismuses.
15.7.2009
- Nachtrag - Als
Reaktion auf den unten von mir ins Netz
gestellten Text veröffentlicht - ganz
aus dem Häuschen - der "Starjournalist"
Claudio Casula als Beispiel
für "guten Journalismus" einen
seiner typischen Texte. Wer ihn
liest weiß warum Claudio Casula so
ein "begnadeter Journalist" ist und
seiner "Zunft mehr als Ehre" macht. Er
präsentiert einen Textabschnitt der in
einem völlig anderen Text- und
Zeitzusammenhang steht. Natürlich ohne
entsprechendem Link.
Abbas hat zu den israelischen Verbrechen
in Gaza, die mittlerweile bis zu Obama
international verurteilt werden
geschwiegen und wider besseren Wissens
die Unwahrheit gesagt. In diesem
Augenblick und bezogen darauf hat er
versagt. Der Text hat nichts mit Claudio
Casula Vorwürfen zu tun.
Das es Menschen gibt, die an den toten
in Gaza nicht Witze machend vorbeisehen
können und sich darüber aufregen, dass
kann Claudio Casula nicht verstehen.
Es ist mir übrigens zu schmuddelig, mich
mit Typen wie Claudio Casula so lange zu
beschäftigen. Ansonsten könnte ich
sicher aus der Hälfte seiner Texte
erhellende Zusammenhänge
zusammenstellen.
|
7.8.2009 -
"Schrei nach Liebe" - Klodio
Casudel
(Shit of Entebe)
kehrt
sein inneres nach außen. Er
demonstriert, zeigt wie er "denkt".
"Zeig mir wie du schreibst und ich
sag dir wer du bist" - Nach Henryk
M. Broder und Ralf Dahlenberg möchte
er das Niveau der
"Auseinandersetzung" noch etwas mehr
senken. Sicher bald bei
Sacha Stawski (Honestly Concerned)
zu finden. Als er schrieb:
“Der
Ungepflegte mit dem Rentnerblouson”
hatte er wohl Henryk
M.
Broder
vor
Augen.
Als ich ihn bei einer seiner
vielen Gerichtssitzungen sah viel
mir ein: "Der sieht aus wie er
schreibt".
>>>
10.98.2009
- Nachtrag -
Ein Stalker, Schmuddel- und
Kampagnen"journalist" Klodio Casudel
schreibt über Stalker die keine sind
sondern nur auf Schmuddelkram
regieren und sich nicht mit der
Gülle die sein Markenzeichen sind
überschütten lassen.
Siehe
Sonderseiten: Shit of Entebe >>>
Davon ab, wer auf den Seiten von
"Claudio Casula" schreibt ist selber
Schuld. Wer steigt schon freiwillig
in solch ein Jauchenfass...
Sehr geehrter Anstaltsleiter, lasst
den "Journalisten "Klodio Casudel"
öfters an der Anstaltsleistung
schreiben. Geben sie sie wöchentlich
heraus. Das Internet ist keine
Kloake.
31.7.2009
- Ein
typischer Text von Shit of Entebbe
aus der zionistischen Hasbara-Abteilung.
Verleumden, Niedermachen und
Denunzieren. Casual sollte die
Maulhelden der Israellobby
auffordern, endlich einmal Wort zu
halten und ihre Blechorden
zurückzugeben, damit die Erpressung
von Bundespräsident Horst Köhler
nicht zu offensichtlich ist.
Wahrscheinlich kann nur er erklären
warum die Veröffentlichung von Texte
der Kritker aus, in Israel in
Deuschland von ihm als Verleumdung
benannt werden… >>>
21.6.2009 Nun hat jemand, weil Claudio Casula
kein Niveau liebt bei mir um "Asyl"
gebeten....
Claudio Casula mag nichts was
außerhalb der Reichweite seiner
Scheuklappen ist und er mit seinem
Tunnelblick nicht wahrnehmen kann.
Deswegen der von ihm gelöschte,
nicht freigeschaltete Beitrag
zu seiner kranken Bilderserie:
Der Text meines
gelöschten Postings
lautete …
@ Claudio Casula
Das ist nett von
Ihnen, Herr Casula,
ist aber nicht
nötig. Einerseits
sind mir derlei
Bespiele ganz gut
bekannt, könnte
selbst auf ein paar
aussagekräftige
verweisen,
anderseits finde ich
hier aktuell bei
Ihnen, die Tradition
des “Stürmers“ auch
sehr anschaulich
weitergeführt vor.
Sie wählen dieses
Mal als
Travestievorlage das
“Heidi Klum Format“
(auch als
Demütigungs-TV
bekannt), welches ja
speziell für die
Unterschichten
produziert wird. Aus
der Begeisterung
Ihres Publikums, die
Ihnen entgegen
schlägt, schließe
ich nun, dass Sie
sich sehr gut auf,
ich will es mal
“Underdog-Satire“
nennen, verstehen.
So soll es sein.
Rassismus lässt sich
viel unterhaltsamer
mit Humor
transportieren als
mit schnöde
transformiertem
Hass. Schon Henryk
wusste zu sagen,
dass es einfach mehr
Spaß macht Täter zu
sein als Opfer.
Apropos Opfer:
Selbstverständlich
haben Sie sich nicht
über irgendwelche
Opfer lustig
gemacht, sondern
ganz konkret über
die Palästinenser.
Nicht, dass Sie
glauben, ich würde
Ihnen vorwerfen,
wahllos Menschen zu
verunglimpfen. Und
als “Gaza-Krieg
Leugner“ wollen Sie
sich doch
hoffentlich nicht
entpuppen wollen?
Herzlichst
Frank Custodis
|
14.6.2009
-
Claudio Casula hatte wieder Ausgang und
schreibt darüber - Chronisch
paranoid und arbeitslos
>>>
P. S. 1
Broder würde sagen, "Da
hat er sich ja ganz schön einen
Abgewichst >>>
P.S. 2
Über die Einnahmen anderer kann CC
gut spotten. Er ist, mit einem
breiten Angebot als T Shirt Käufer
enttarnt. Neben Trödelmärkte,
Israeldemos und diverse Anstalten
bedient er auch das Internet. Wer
sich fragt, was diese Zahl 1976
bedeutet. Es ist der Zeitpunkt
seiner Einweisung >>>
P. 'S 3
Frau "Gesine Koch" alias Claudia
Casula (in Frauenkleidern?) war wohl
mit sich selbst auf Reisen. Wer eine
Website "shit of Entebbe" betreibt,
bedarf einer Psychotherapie. Wie
würde der Lateiner zu Casula sagen:
Medice cura te ipsum.
4.3.2009
-
Claudio Casula zeigt sein fehlendes Niveau...
und das er dabei noch abschreibt
- Ein großer Kübel stinkender
Jauche wird von Claudio Casula über
mich ausschüttet. Vom Inhalt des
Textes ausgehend kann man
Rückschlüsse auf sein geistiges
Umfeld schließen. Mancher schreibt
über das was er kennt, wie er ist
und spiegelt sich im anderen.
Passend dazu schreibt er ab, ohne
die Quellen zu nennen.
Welch
geistiger Tiefgang. Lesens sie
unkommentiert >>>
1.2.2009 -
Eigentlich muss man Claudio Casula
nicht kommentieren. Bei jedem der
nur ein wenig Mitgefühl, auch mit
den Opfern hat sprechen
seine Worte gegen ihn:
"Neudeck
zerbirst vor Nachdenklichkeit -
Die vorgeblichen Freunde der
Palästinenser weiden sich
dermaßen an deren echten oder
vermeintlichen Leiden, dass man
Angst haben muss, sie könnten
ihnen ihre Unterstützung
entziehen, sobald man sich
zwischen Jenin und Gaza
vielleicht doch noch mal dazu
durchränge, dem ewigen Terror
gegen Israel abzuschwören.
Dieser traurige Haufen verlegt
sogar Bildbände, in denen der
Bau einer „acht Meter hohen
Betonmauer“ beklagt"
|
Passend
und eklig geschmacklos dazu liefert
er auch noch, so wegen des
Brechreizes im vorbei lesen
gefundenes Zitat:
|
"Aber sie machen
eben auch von ihrem gesunden
Menschenverstand Gebrauch, während
Blüm und Steinbach sich von einem
Tumor vor allem dadurch
unterscheiden, dass ein Tumor auch
gutartig sein kann." |

2.1.2009 -
Die meisten entsorgen ihre
Verdauungsreste durch ihr
Hinterteil. Claudio Casula entsorgt
seine Häufchen
durch den Kopf ins Internet
auf seine Seiten und
Honestly Concerned und Henryk M.
Broder präsentieren das scheinbar
auf gleichem Niveau mit
Begeisterung.
Wer
sagt ihm
einmal, dass es für solchen Unrat,
für diese Art der Sprache der
Toiletten gibt?
Originalton Claudio Casula,
natürlich verlinkt auf der Achse des
Henryk M. Broders:
|
"Gebärdete sich das
antiisraelische Gelichter
nicht so abstoßend," -
Sollte sich in ferner
Zukunft eine Gruppe finden,
die sich noch brutaler und
ekelhafter aufführt als die
Hamas, was schwer
vorstellbar scheint, wird
sich die selbst ernannte
Israelkritikerzunft, das ist
mal sicher, auch mit dieser
gemein machen – je
radikaler, desto besser."
- "unappetitlichen
Kohorten" -"Wer
derartig verkommen ist"
- "die zu blöd sind,
Zeitung zu lesen" -
"Protestbriefe, in denen auf
Syntax und Orthographie
ebenso geschissen wird
wie auf die Fakten " -
"Leider eignet sich die
virtuelle Blutspende für die
Kanzlerin nicht, um, typisch
Handlangerin der
zionistischen Verbrecher,
mit dieser speziellen Zutat
Mazzot für ihre jüdischen
Strippenzieher zu backen,
denn das ist es wohl, was im
walnussgroßen Hinterstübchen
von Külbel und
Gesinnungsgenossen
herumspukte." |
3.1.2009 - Helbig Mario
schreibt: Achse des Guten ?????
Sehr geehrter Herr Casula,
nun ja, ich bin mir sicher, ob Sie fehlerfrei schreiben und auch in
Syntax und Orthographie ein Meister Ihres Faches sind, jedoch
bezweifle ich, dass Sie Gutes nicht vom Bösen unterscheiden
können.
Ihr Artikel ist beschämend, insofern Sie jedem Teilnehmer an der
Aktion (eine Tasse Blut für die Bundeskanzlerin) jegliche
Intelligenz absprechen.
Wir wissen, dass wir gerade von solchen Schreiberlingen wie Sie
einer sind, nur belogen und für dumm verkauft werden. Jedoch sollten
Sie einen großen Fehler … nicht tun! Sie sollten es nicht
aussprechen dass wir doch alle nur dumm sind. Denn damit zeigen sie
nur, von welch einer Arroganz und Überheblichkeit Ihre Denkweise
geprägt ist.
Meine Kritik bezieht sich nicht auf Ihre Weltanschauung,
die steht Ihnen frei.
PS: Ich bin mir sicher, dass auch Sie in meinem Schreiben Fehler
finden, jedoch würde mich das in keinster Weise irritieren.
Quelle
Ein Würstchen sieht in anderen nur sich selber. Das Internet als
Kloake von Rolf
Behrens....
Erhard
Arendt
ist ein
armes
Würstchen.
Auf
seinem „Palästina-Portal“,
einer
Schlammgrube,
in der
sich
Israelhasser
suhlen
können,
dass es
nur so
eine
(Arendt-)Art
hat,
listet
er
praktisch
alles
auf, was
sich
irgendwie
gegen
den
jüdischen
Staat
verwenden
lassen
könnte.
Und ist
mal
keine
Brunnenvergiftung
zur
Hand,
die sich
ausschlachten
ließe,
gibt
sich der
Mann,
der im
Muslim-Markt
behauptet,
nicht
antiisraelisch
zu sein,
auch mit
einem
„Siedlerübergriff
auf
einen
älteren
palästinensischen
Bauern“
zufrieden,
bei dem
das
Opfer
„Verletzungen
im
Gesicht,
an der
Hand und
am Bein“
davongetragen
haben
soll. In
die
Kategorie
„Stories,
die die
Welt
bewegen“
fällt
auch die
hanebüchene
„Geschichte
vom
Jungen
und
seinem
Hund“,
die
Arendt
auf
seiner
Seite
verlinkt,
und die
mehr
über die
deutschen
Sympathisanten
der
Palästinenser
aussagt
als über
das ach
so
grausame
Besatzungsregime.
(...)
Wenn die
Judenhasser
von
heute
ausgerechnet
jene,
die
ihnen
aufs
Maul
schauen,
mit den
Judenhassern
von
damals
vergleichen,
darf man
wohl
großes
Kino
erwarten.
Dann
sehe ich
dem
Nürnberger
Tribunal
erwartungsvoll
entgegen.
|
|
Claudio Casula: Heimatlos in fünf Sprachen
So schreibt er, sich über das Leiden der
Palästinenser auch noch lustig machend.
"Man sollte nicht
für möglich halten,
woran manche
Zeitgenossen so ihre
Freude haben. Ist es
denkbar, dass
Menschen mit Genuss
einen Bildband
durchblättern, auf
dessen Einband „Das
Schönste aus offenen
Geschwüren” steht?
Jedenfalls geilt
sich das
antizionistische
Pack bisweilen an
Prachtbänden mit
Fotos der
„Apartheidmauer” auf
- und jetzt auch an
Kalendern, von denen
traurige Kulleraugen
palästinensischer
Flüchtlingskinder
aus dem Libanon
herabschauen.
http://www.lib-hilfe.de/kalender.html
"
|
Die Bezeichnung
von
Claudio Casula:
"antizionistisches Pack" erinnert an "jüdisches
Pack", "Zigeunerpack". Es zeigt den
rassistischen Geist von Claudio Casula. Das ein Broder so etwas
veröffentlich,
wundert das?..... Es wundert mich, das die Leser das nicht
langsam entsprechend honorieren.... Wie kann man übrigens für
diesen
realen, rassistischen Zionismus sein?
Nie würde ich mich auch nur andeutungsweise
so über Hilfsaktionen für jüdische Kinder auslassen. Das hab ich
nicht einmal bei den Hilfsaktionen der christlichen
Fundamentalisten gemacht. Bei denen muss man noch befürchten,
dass sie, frei nach Rotkäppchen und der Wolf, aus den jüdischen
Kindern christlich fundamentalistische Kinder machen. Wie
Rabbiner sagten vollenden sie so das Werk Hitlers.
Was weiß
Claudio Casula über diese langjährige, anerkannte
erfolgreiche Hilfsaktion?
Er schreibt:
"Bestellen Sie gleich. Der Erlös aus dem Verkauf des
Kalenders fließt direkt an die Hisbollah"
Werden nun schon Kinder mit der Hisbollah gleichgesetzt? Was
sollen so bösartige und verleumderische Unterstellungen? Mach
das Spaß?
Kranker, diffamierender und unterstellender geht es wohl nicht
mehr? Claudio Casula wird sich aber sicherlich noch steigern.
Ein Beleg von vielen, das diesem Netzwerk ernsthafte Argumente
nicht einfallen und man in der Trick-, Unterstellungs- und
Schmuddelkiste kramt um andere zu diffamieren.
Was
haben die notleidenden Kinder im Libanon ihm getan. Gibt es nun
auch in Deutschland die Familien- Sippenhaftung? Hatten wir das
nicht schon einmal?
|
|
20.11.2008 -
Seht sie,
wenn ihre Masken verrutschen -
Vergleiche mit
dem 3. Reich .....
Spiel mir das Klagelied von der
Besatzung « Spirit of Entebbe
|
"Es ist
schon erstaunlich, wie wenig
logisches Denken, normale
Beobachtungsgabe und
kritisches Bewusstsein
ausreichen, um im arabischen
Raum einen Doktortitel zu
erwerben. Ärzten wie Dr.
Habbash, Dr. Rantisi und Dr.
Batarseh möchte man genauso
wenig in die Hände fallen
wie Dr. Mengele und Dr.
Goebbels." |
Claudio Casula
der Spezialist für den Unterleib
bestätigt wie andere, (auch
Broder) wieder einmal
Godwins Gesetz.. Es ist dann
immer noch die Frage ob man
vergleicht, gleichsetzt oder wie
üblich einen Begriff sprachlich
anders besetzt oder seine Deutung
anderen unterstellt. Merkwürdig ist
es aber schon, das die, die diese
Vergleiche oder Gleichsetzungen
anwenden sich aufregen und mit einem
Antisemitismusvorwurf belegen wenn
jemand z. B.. im Vergleich mit Gazas
von einem Getto spricht oder diesen
Vergleich (nicht die Gleichsetzung)
wie Frau Evelyn Hecht-Galinski
mit einem der bekannten
amerikanischen Gettos vergleicht.
Wie schrieb CC auch schon schon
einmal:
"Wenn die Judenhasser von heute
ausgerechnet jene, die ihnen aufs
Maul schauen, mit den Judenhassern
von damals vergleichen, darf man
wohl großes Kino erwarten. Dann sehe
ich dem Nürnberger
Tribunal erwartungsvoll entgegen."
Wen jemand mit einer Doppelmoral
agiert hat er keine, auch keine
Legitimation Moralist, Ankläger,
Richter oder Vollstrecker zu sein.
Claudio Casula der so manches
Häufchen im Internet hinterlassen
hat schreibt:
"Ärzten wie Dr. Habbash, Dr. Rantisi
und Dr. Batarseh möchte man genauso
wenig in die Hände fallen wie Dr.
Mengele und Dr. Goebbels." Bezug
"Der
Rassismus war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden,
und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und
Glaubensrichtungen.
|
|
Natürlich bedient sich auch
Henryk M. Broder immer wieder
aus der Mülltonne von Claudio
Casula. Ein schwacher Text muss
herreichen wo Argumente und Geist
und Charakter nicht vorhanden
sind.
Die
Nähe zu angebräunten Freunden färbt
anscheinend ab. Ein passender,
entlarvender Gast auf der eiernden
Achse.
Die von Broder und dem
Honestly Concerned Netzwerk
gejagten in die Nähe von
Dr.
Josef Mengele und
Martin Bormann zu stellen
zeigt wieder die kranken
Nazispielchen. Das
Reichspropagandaministerium
wäre stolz auf
solche Mitarbeiter
gewesen.
Hauptsache es diffamiert
schön. Der Wahrheitsgehalt
steht wie immer auf der
Verpackung, nicht im Inhalt.
Natürlich begeisterst sich
auch unser Wissenschaftler
Dr. Balke daran.

|
 |
So einen geistigen Unrat über Ellen
Rohlfs kann man nicht kommentieren.
Henryk M. Broder hat keine Hemmung
es zu verlinken, ein ihm würdiger
Gastautor >>>
Das Schmuddelnetzwerk Honestly
Concerned schließt sich am 18.7.2008
an:
"Wissen
die
Palästinenser
eigentlich,
wer
sich
da
für
sie
engagiert?
Bei
allem
Respekt
für
ältere
Damen:
Wenn
Dieter
Nuhr
mit
der
Behauptung
recht
hat,
die
Wölbungen
der
Großhirnrinde
entschieden
darüber,
ob
jemand
bekloppt
ist
oder
nicht,
dann
muss
der
Cortex
cerebri
von
Ellen
Rohlfs
so
glatt
sein
wie
eine
Billardkugel."
|
|
spiritofentebbe -
Poetin des Grauens -
Claudio Casula
Darf man eine Dame Anfang 80
verbal attackieren? Man
darf, jedenfalls wenn es
sich um eine handelt, die
sich als Kämpferin gegen den
Antisemitismus versteht,
aber derart herzhaft gegen
Juden hetzt, dass einem
Julius Streicher das Herz
aufgegangen wäre.
Die Dame heißt Ellen Rohlfs
und ist „autorisierte
Übersetzerin von Uri
Avnery”. Letzterer wiederum
ist, wie bekannt, ein
Darling der deutschen
Israelkritikerszene,
irgendwann in grauer Vorzeit
mal durchaus ernst zu
nehmen, bevor er zum
Arafat-Groupie degenerierte
und Israelhassern jeglicher
Coleur ein wasserdichtes
Alibi verschaffte. Auf
etwaige frühere Verdienste
Avnerys kann hier leider
keine Rücksicht genommen
werden, denn wer sich nicht
dagegen wehrt, seine Texte
von Ellen Rohlfs übersetzen
zu lassen, sich gar noch mit
ihr fotografieren lässt, auf
den fällt das zurück, was
diese Frau von sich gibt.
Statt ihren Enkeln schöne
warme Pullover zu stricken,
übersetzt die pensionierte
Lehrerin nämlich nicht nur
Uris Ergüsse, sie schreibt
auch noch Bücher („Sag,
Mutter, wie sieht Frieden
aus?”), die es zum Glück
nirgendwo zu kaufen gibt,
sowie sogenannte Gedichte,
in denen es nur um das Eine
geht ... |
Man sollte nicht von sich selber auf
andere schließen. Claudio Casula, ein
nicht identifizierbarer, angeblicher
Journalist aus Hamburg schreibt auf
einem scheinbar anonymen Blog:
|
"Er hat im Gegenteil sein Gutes, weil er
den ewig gedemütigten Losern in Gaza
endlich mal ein Wohlgefühl verschafft.
Umgekehrt wäre die Reaktion Andreschs
oder eines anderen Subjekts aus dem
widerwärtigen Umfeld der
“Palästina-Portal” genannten virtuellen
Eiterbeule sehr vorhersehbar:
Nähme die israelische Luftwaffe einen
Hamas-Kindergarten ins Visier –
unzweifelhaft eine Brutstätte des
islamistischen Fundamentalismus und
Symbol für antijüdische Hetze und
Erziehung von Kindern zu Kanonenfutter
im Volkssturm – würde sich Arendts
Schließmuskel als Erster öffnen und von
“Massaker” über “Verbrechen der
Zionisten” bis “Holocaust” alles
absondern, was das begrenzte Vokabular
der Judenhasser von heute hergibt"
mehr >>> |
Natürlich wurde das auch verlinkt
in der "Achse des Guten". Vergleichbares
über das Netzwerk oder Henryk M. Broder
wird und würde bei mir mit einen
Tastendruck auf die Taste "Entf" enden.

Nicht fehlen darf
das in der Mailingliste von Honestly
Concerned
-
Den
Schmuddelkindern entsprechend wird es
unter dem passenden Titel verlinkt:


Bezeichnend für diesen Claudio Casula
sind auch die verlinkten Seiten:
Am 1.2.2008
produziert
von
Claudio Casula
ein neues Beispiel zynischer
Menschenverachtung
:
|
SPIRIT OF ENTEBBE
-
Sparringspartner (heute:
Felicia Langer) -
Februar 1, 2008 von
Claudio Casula
Eigentlich seltsam, dass
Felicia Langer es bis heute
nicht zu einer Würdigung auf
Spirit of Entebbe gebracht
hat. Über die Ursache kann
man nur spekulieren. Fiel
sie in den letzten Jahren
einfach nicht peinlich genug
auf? Wie auch immer: Mit
ihrem
Artikel im Freitag,
der
„Ost-West-Wochenzeitung“,
der von Klischees und
falschen Behauptungen nur so
strotzt, hat sie sich
definitiv qualifiziert.
Die Berechtigung, im
Freitag publizieren zu
dürfen, erwarb sie schon mit
der Überschrift: „Nicht in
meinem Namen“. Das
„israelkritische“ Statement
einer Jüdin gilt ja
gleichsam als
Freifahrtschein, um so
richtig vom Leder ziehen zu
können. Nur: Dann sollte man
es auch professionell
machen. Von Felicia Langer
lässt sich das leider nicht
sagen. Man wünschte sich
beizeiten mal zur
Abwechslung ernst zu
nehmende Kontrahenten. Wer
will schon einen
1,20-Meter-Mann auf die
Bretter schicken? Dennoch
eignet sich der Text
hervorragend, um die gewohnt
schwachbrüstige
Beweisführung der
Israelkritiker exemplarisch
in ihre Bestandteile zu
zerlegen. Es ist wirklich
alles dabei.... |
Textbeispiele:
|
"Die
Berechtigung, im
Freitag publizieren
zu dürfen, erwarb sie
schon mit der
Überschrift: „Nicht in
meinem Namen“. Das
„israelkritische“
Statement einer Jüdin
gilt ja gleichsam als
Freifahrtschein, um so
richtig vom Leder ziehen
zu können." - "Hier muss
einschränkend gesagt
werden, dass die
Friedensbewegung, wie
Felicia Langer sie
versteht, auf ein
kleines Grüppchen von
unbelehrbaren Vollmeisen
zusammengeschmolzen
ist." - "Die Rede vom
„irregeleiteten
israelischen Volk“
erinnert im Fall Langer
an die Statements von
Psychiatrie-Patienten,
die in Bonaparte-Pose
davon reden, dass
draußen Alle verrückt
sind." - "Wer sich die
Politik von Leuten zu
eigen macht, die Kinder
in den Märtyrertod
hetzen, politische
Gegner von
Hochhausdächern stürzen
und Cafébesucher in
Stücke bomben, hat
keinen Schimmer, wer
wirklich vor ein
Tribunal gehört. " -
"Auch die letzten Reste
aus dem mit
unappetitlichen
Ingredienzien
angerührten
Empörungskübel müssen
herausgekratzt werden."
- "Ich Mehlmütze
verstehe mich als
einsame Ruferin in der
Wüste, obwohl Millionen
den gleichen Mist
erzählen wie ich." -
"Felicia Langer ist von
Beruf Anwältin. Jetzt
wird einem klar, warum
man in Amerika den
Unterschied zwischen
einem überfahrenen
Anwalt und einem
überfahrenen
Eichhörnchen daran
festmacht, dass vor dem
überfahrenen
Eichhörnchen Bremsspuren
zu sehen sind." |
Kommentar:
Abspülen....
Thomas Immanuel Steinberg
Geltung durch getarnte
Anpassung
Was treibt einen Claudio
Casula bei Spirit of Entebbe
zu einer Äußerung wie der
vom 11. März 2008 unter der
Überschrift „Terror zum
Wohlfühlen“? (1)
Wer bei den Herrschenden
etwas gelten will, muß sich
anpassen. Wer viel bei ihnen
gelten will, muß außerdem
den Rebellen spielen und den
Tugendbold – fürs Volk.
Joseph Fischer hatte den
Dreh am besten raus. Als
Abgeordneter in Turnschuhen
mimte er den
Nonkonformisten, als
Verhinderer eines zweiten
Auschwitz verlieh er der
Zerschlagung Jugoslawiens
die höchste Weihe.
Seine Epigonen, die
Antideutschen auf Broders
Achse des Guten, bei Claudio
Casulas Spirit of Entebbe
und auf Dutzenden weiterer
Internetseiten führen sich
als Beschützer der Juden und
des ganzen Westens auf: Die
islamische Gefahr gelte es
zu bannen. Der deutsche
Mainstream sei
antiamerikanisch und
antijüdisch, sie aber würden
tapfer dagegen anschwimmen.
Wie Fischer, so ebnen seine
Jünger den Truppen der
Herrschenden den Weg in den
Balkan, nach Afghanistan und
in die Ölregionen.
Auch propagieren längst alle
Medien mit Massenpublikum
die deutsche Kriegspolitik,
von den Fernsehanstalten
über Spiegel und Springer
bis zur Süddeutschen. Die
Antideutschen plappern nach,
doch mehr noch, fühlen vor,
was wohl die Kriegsmaschine
am besten ölt.
Palästinenser bringen
Siedler um? Mord sei das,
feiger Mord an Zivilisten.
Kein Antideutscher
verschwendet einen Gedanken
darauf, daß zum Beispiel
jeder US-Ameriker
Eindringlinge in sein
Grundstück, auch zufällige,
ungestraft niederstrecken
darf. Palästinenser aber,
die bewaffnet
jüdisch-israelische
Landräuber und Belagerer
bekämpfen, seien Mörder, so
die Antideutschen.
Massenpresse wie
Antideutsche haben einhellig
unter den Teppich gekehrt,
daß die israelischen
Verteidigungskräfte kürzlich
130 Palästinenser umgebracht
haben. Laut Ha’aretz fand
selbst der israelische
Botschafter in Deutschland
merkwürdig, daß er bei einem
Gepräch mit acht
Chefreportern des
Bayerischen Rundfunks darauf
nicht einmal angesprochen
wurde. (2)
Die Antideutschen, so
kriegerisch sie auch
marschieren, haben
Turnschuhe an. Das Volk sei
judäophob wie eh, sie aber
würden, israelische Fahnen
schwenkend, die Juden
schützen. Tatsächlich will
die große Mehrheit in
Deutschland keinen Krieg,
nirgends. Trotz
Medienbeschuß von allen
Seiten ahnen oder wissen
viele, daß in Israel und den
USA, in Großbritannien und
Deutschland Kriegsverbrecher
an der Regierung sind. Die
antideutschen
Fahnenschwinger rebellieren,
und zwar gegen Ahnung und
Wissen der Bevölkerung. Doch
sie selbst ahnen oder wissen
sich eins mit den
Herrschenden.
Auf Broders
Kriegstreiberachse schreiben
Leute gratis, die ihr
Honorar von Springer und
Spiegel beziehen. Das
Establishment revanchiert
sich für die unbezahlte
Mehrarbeit, indem es die
Lohnschreiber zu Querköpfen
adelt. Sie bekommen Preise
im Namen echter, aber lange
toter Kritiker und
Moralisten – auf der großen
Schaubühne. Die weniger
erfolgreichen Blogger eifern
den Broderlinern nach. Sie
sammeln die abstrusesten
Geschichten über Muslime,
sie diffamieren
Friedensfreunde, sie
übertreffen Broders
Fäkalinjurien – kurz: Sie
geben sich rebellisch für
die gute Sache des Imperiums
in der Hoffnung auf Geltung.
T:I:S, Damaskus, 12. März
2008
(1)
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/03/11/terror-zum-wohlfuhlen/
(2)
http://www.haaretz.com/hasen/spages/962373.html
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