Norman Nathan Gelbart

 


 

 


Texte über
Norman Nathan Gelbart  

Gelbart gegen Hecht-Galinski
N. Gelbart Broders "Urlaubvertretung
Norman Gelbart  - Erhard Arendt
A. Melzer über N. Gelbart
E. Arendt über N. Gelbart
Norman Nathan Gelbart auf Broders Spuren

 

Norman Nathan Gelbart, "Rechtsanwalt" von Henryk M. Broder engagiert sich - auch als Rechtsanwalt - in einer Form, die ich bisher nicht kannte

1. Im Prozess Evelyn Hecht-Galinski./. Henryk M. Broder mischte Norman Nathan Gelbart sich mehrfach persönlich - ohne sich immer als Rechtsanwalt seines Mandanten erkennbar zu geben - in den Prozess ein.

2. Verleumdete
Norman Nathan Gelbart  mich persönlich und im Auftrag von Mandanten. Im Fall Samuel Laster./.Arendt schickte der Staatsanwaltschaft eine Anzeige deren Inhalt er nur wider besseren Wissens verfasste haben kann.
Mit den gleichen Unterstellungen und Verleumdungen zeigte er mich dann später - wider besseren Wissens - ebenfalls an

Im Jahre 2014 wiederholte er es im Auftrag von Henryk M. Broder

 



1. Norman Nathan Gelbart gegen Evelyn Hecht-Galinski
Broder veröffentlicht: (Nathan G. gleich Norman Nathan Gelbart)

31.05.2008 08:53 +Feedback

Neues vom Apielhofplatz

Wie ich inzwischen weiss, war ich nicht der Einzige, der sich über die Teilnahme der “Tochter” an einer WDR-Sendung zum 60. Geburtstag Israels bei der Intendantin des WDR beschwert hat. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tolle_tage_mit_juedischen_experten/ Auch der von mir sehr geschätzte Nathan G. tat das. Und schauen Sie mal, mit welchem Ergebnis:

Von: Intendantin [mailto:Intendantin@WDR.DE]
Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 10:11
An: Nathan G.
Betreff: Ihr schreiben vom 7. Mai

Sehr geehrter Herr G.
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 7. Mai 2008, in dem Sie die Einladung von Frau Hecht-Galinski in die Sendung „Hallo Ü-Wagen“ kritisieren.
Die Redaktion hat Evelyn Hecht-Galinski in ihrer Eigenschaft als kritische Stimme zur israelischen Regierungspolitik eingeladen. Sie wurde als Publizistin vorgestellt, da sie Vorträge zu dem Thema hält und sich mehrfach als Interviewpartnerin dazu öffentlich in seriösen Medien geäußert hat.
Als Jüdin vertritt sie Positionen, die aus Sicht der Redaktion keineswegs von vornherein als unsinnig zu bezeichnen sind. Nach Ansicht von Frau Hecht-Galinski sind Deutschland und Europa aufgrund ihrer historischen Verantwortung Israel gegenüber geradezu gezwungen, sich kritisch zu äußern. Diese Meinung wird bekanntermaßen von anderen jüdischen Experten geteilt. Frau Hecht-Galinski war als Gegenpart zu einem weiteren jüdischen Gesprächspartner eingeladen, der die Auffassung vertrat, Deutsche (ob Juden oder Nicht-Juden, ließ er offen) sollten sich zu allen jüdischen Themen für die nächsten 500 Jahre nicht äußern.
Ich teile die Sicht der Redaktion, dass die Zusammensetzung der Runde (mit Professor Udo Steinbach, Rudolf Dressler und einem Vertreter der deutsch israelischen Gesellschaft) ebenso ausgewogen wie spannend war.
Ich hoffe, Sie auch weiterhin als kritischen und an unserem Programm interessierten Zuhörer und Zuschauer begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Monika Piel

Kommt Ihnen das Schreiben der Intendantin bekannt vor? Falls nicht, schauen Sie noch mal hier rein.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tolle_tage_mit_juedischen_experten/

Man kann natürlich nicht erwarten, dass die Intendantin jeden Brief individuell beantwortet, aber dass beim WDR die Hörerpost so beantwortet wird, wie in einem kölschen Brauhaus die Biere gezapft werden, ist doch ein wenig überraschend. In jedem Fall muss es eine erhebliche Anzahl von Protest-Briefen gegeben haben, sonst wäre keine Standard-Antwort aufgesetzt worden.
Noch interessanter ist freilich, wer beim WDR so alles als “PublizistIn” durchgeht, was gewisse Rückschlüsse auf die Qualitätskriterien des Hauses zuläßt. Das Oeuvre der “Tochter” besteht vor allem aus einen Anzahl von Leserbriefen, Teilnahmen an Podiumsdiskussionen, die sie regelmäßig mit dem Satz “Ich bin die Tochter von...” eröffnet, was als Nachweis ihrer Qualifikation reicht, und einigen Radio-Interviews, zu denen sie eingeladen wurde, wenn Uri Avnery verhindert, Helga Baumgarten unpäßlich und der Sprecher der PLO gerade ungustiös war. Jeder Auftritt der Tochter zeugt von der ewigen Gültigkeit des Satzes: “Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.” Aber für den Ü-Wagen beim WDR, wo schon so wichtige Fragen wie die Eigenurintherapie diskutiert wurden, reicht es allemal.
Jetzt warten wir mal, wie es mit dem Qualitätsradio am Apielhofplatz in der Mitte von Köln weiter geht. Es gibt Gerüchte, dass man dort eine “Sommerakademie für Publizistik” plant, die im “Brauhaus Früh am Dom” stattfinden soll. Natürlich unter aktiver Beteiligung der “Tochter”, die über das Thema “Nicht ohne meinen Papa” referieren wird.

 

 

Ich denk, ich traue meinen Augen nicht. Mitten in einem Verfahren (am 3.6.2009 wird erst das nächste Urteil gesprochen) äußert sich der verteidigende Rechtsanwalt (2.5.2009) nicht zur Sache, sondern versucht in der "Achse des Guten" mit mehr als fragwürdigen Argumenten im "Stil" seines Mandanten, die Klagerin zu delegitimieren. Er demonstriert nicht zum ersten Mal eigentlich das, was man an Broder kritisiert. Ein merkwürdiger Beistand.

 

 

Die "Achse des Guten" veröffentlicht  am 2.5.2009 den Text von Norman Nathan Gelbart:
 

02.05.2009 08:59 +Feedback

Nathan Gelbart: Ein Motto ohne Tochter - aber eine Tochter mit Motto

Irreführende Werbung bei Unternehmen wird als „täuschendes oder in anderer Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstoßendes Verhalten oder Geschäftsgebaren, welches das Verhältnis zwischen Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern beeinflusst“, gemäß § 5 UWG als unlauterer Wettbewerb erfaßt. Diese Regelung gilt freilich nicht für Töchter. Insbesondere nicht für eine ganz bestimmte Tochter. Diese hat bekanntlich mit dem Tod ihres Vaters ihr Reisegewerbe mit dem Hinweis „Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Heinz Galinski“ und dessen Motto „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen!” als Werbeslogan ausgestattet und geht damit – soweit ihr das Schreiben „israelkritischer“ Leserbriefe hierfür Zeit lässt – in Pfarrsälen deutscher Kleinstadtgemeinden auf Tournee, um Deutschland in Sachen Israel endlich auf Friedenskurs zu bringen.

Während es ihr gelingt, den Namen ihres Vaters zutreffend wiederzugeben, nimmt sie es hingegen bei dessen Motto mit der Wahrheit nicht ganz so ernst. Denn weder vermag sie ihr Schweigen bei 200.000 Toten und 2,5 Millionen Vertriebenen in Darfur, noch bei 800.000 Toten in Ruanda oder gar bei 3,8 Millionen Toten im Kongo, geschweige denn bei der Aufknüpfung Homosexueller im Iran oder der Steinigung angeblich ehebrechender Ehefrauen in Saudi-Arabien zu brechen – noch interessiert sie sich für Neonazis, die Ausländer jagen. Nein, der Unrechtssinn der Tochter ist auf ein ganz bestimmtes Land und auf ein ganz bestimmtes Völkchen getrimmt: Es müssen schon Juden sein, die Unrecht begehen, um das Schweigen der Tochter zu brechen und sie zum Reden zu bringen. Offenbar hat sie einfach nur vergessen, dem Unrechtsbegriff in ihrem Firmenmotto einen relativierenden Zusatz zu verpassen: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem jüdischen Unrecht zu schweigen!”
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und der Tochter bei ihrer Unrechtsselektion unterstellen möchte, ihre Vorliebe für ausschließlich durch Juden begangenes Unrecht habe auch nur annähernd etwas mit einer gewissen Voreingenommenheit gegenüber Juden hierzulande zu tun. Doch zum Glück gibt es auch andere Töchter verstorbener Zentralratsvorsitzender, die sich anständig benehmen: http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/city-talk/roter-teppich-duesseldorf/2009/02/10/spiegeltoechter/erzaehlen-papas-witze.html

Quelle >>>


 

In einer e Mail vom 5.Mail 2008 an Frau Piel der Intendantin des WDR veröffentlicht am 6. Mai 2008 bei Honestly Concerned "qualifizierte" sich der Rechtsanwalt der besonderen Art, Norman Nathan Gelbart ebenfalls als "passenden Mitstreiter" Broders.
 

Als Rechtsanwalt unterzeichnend schrieb er herablassend, Broder hatte es nicht besser machen können, ?er Frau Hecht-Galinskis Teilnahme an der ?Wagen Sendung:

"Als "Publizistin" wird sie nirgendswo geführt, auch nicht im S?-Berliner Kleingärtnerpresseverein."

Weiter schreibt Gelbart, sich auf Frau Hecht-Galinski beziehend:

"Natürlich soll im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auch " das Volk " zu Worte kommen, dann aber in einem hierfür geeigneterem Rahmen, wie zB das Frühstücksfernsehen, live vom Kölner Gemüsemarkt. Bitte korrigieren Sie den fehler der es sicherlich gut meinenden Redaktion und laden die Dame aus."

Ich frage mich, wo Menschen wie Broder und so schreibend Gelbart einzuordnen sind. Sicher nicht unter dem Volk....
Ein gewisses sprachlich herabsetzendes Niveau ist wohl auch eher im sozialen Brennpunkt zu finden.
Ich denke, das öffentliche Fernsehen, der Rundfunk die Medien sollten sich eher auf andere "Publizisten" bezogen überlegen wo ihr geeignetere "Rahmen" ist. Auch diverse Rechtsanwaltkammern und Staatsanwalte sollten sich dies langsam überlegen.

Wer versucht hier übrigens wem hier die Öffentlichkeit zu nehmen? Erstaunlich, wie weit das Engagement mancher Rechtsanwalte geht, wie sehr und wie sie sich mit ihrem Herzensblut engagieren...

Wie er weiter in der e Mail schreibt:

"Ausdrücklich zum Anlass des 60. Geburtstages des Staates Israel sollten in der Presse- oder Journalistiklandschaft unserer Republik unbedeutende Personen nicht wirklich ein Forum erhalten, zumal deren Ausw?hse nicht von Kritik sondern nur Ressentiments gepragt sind." ist das natürlich ein Selbsttor. Wer solch ein Niveau vertritt ist sicher mehr als unbedeutend eine Schande für einen Rechtsanwaltberuf.

Nicht nur, weil 60 Jahre Israel auch 60 Jahre Nakba bedeuten. Zionisten blenden das gern ebenso aus, wie das was der reale Zionismus darstellt.
 

 

Die ganze e Mail des Herrn Norman Nathan Gelbart:

From: Nathan Gelbart
Sent: Monday, May 05, 2008 3:53 PM
To:
intendantin@wdr.de
Subject: Frau Evelyn Hecht-Galinski
 

Sehr geehrte Frau Intendantin,

gegen die Einladung von Frau Hecht in die Sendung "Hallo Ü Wagen" protestiere ich als Gebührenzahler ausdrücklich.

Mir erschliesst sich die Qualifikation als Voraussetzung zur Gebühreninanspruchnahme dieser Dame nicht wirklich, ausser von Beruf Tochter von Herrn Heinz Galinski zu sein. Als "Publizistin" wird sie nirgendswo geführt, auch nicht im S?-Berliner Kleingärtnerpresseverein.

Ausdrücklich zum Anlass des 60. Geburtstages des Staates Israel sollten in der Presse- oder Journalistiklandschaft unserer Republik unbedeutende Personen nicht wirklich ein Forum erhalten, zumal deren Auswüchse nicht von Kritik sondern nur Ressentiments geprägt sind.

Natürlich soll im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auch " das Volk " zu Worte kommen, dann aber in einem hierfür geeigneterem Rahmen, wie zB das Frühst?ksfernsehen, live vom Kölner Gemüsemarkt.

Bitte korrigieren Sie den fehler der es sicherlich gut meinenden Redaktion und laden die Dame aus. Es gibt wirkliche und aufrichtige Experten zum Thema Israel.

Mit freundlichen Grüßen / Kind regards

Norman Nathan Gelbart Rechtsanwalt

 

Frau Piel antwortete:

 

Von: Intendantin [mailto:Intendantin@WDR.DE]
Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 10:11
An: Nathan G.
Betreff: Ihr schreiben vom 7. Mai

Sehr geehrter Herr G.
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 7. Mai 2008, in dem Sie die Einladung von Frau Hecht-Galinski in die Sendung "Hallo ÜWagen" kritisieren.


Die Redaktion hat Evelyn Hecht-Galinski in ihrer Eigenschaft als kritische Stimme zur israelischen Regierungspolitik eingeladen. Sie wurde als Publizistin vorgestellt, da sie Vorträge zu dem Thema halt und sich mehrfach als Interviewpartnerin dazu öffentlich in seri?en Medien geäußert hat.


Als Jüdin vertritt sie Positionen, die aus Sicht der Redaktion keineswegs von vornherein als unsinnig zu bezeichnen sind. Nach Ansicht von Frau Hecht-Galinski sind Deutschland und Europa aufgrund ihrer historischen Verantwortung Israel gegenüber geradezu gezwungen, sich kritisch zu äußern. Diese Meinung wird bekanntermaßen von anderen jüdischen Experten geteilt. Frau Hecht-Galinski war als Gegenpart zu einem weiteren jüdischen Gesprächspartner eingeladen, der die Auffassung vertrat, Deutsche (ob Juden oder Nicht-Juden, ließ er offen) sollten sich zu allen jüdischen Themen für die nächsten 500 Jahre nicht äußern.


Ich teile die Sicht der Redaktion, dass die Zusammensetzung der Runde (mit Professor Udo Steinbach, Rudolf Dressler und einem Vertreter der deutsch israelischen Gesellschaft) ebenso ausgewogen wie spannend war.
Ich hoffe, Sie auch weiterhin als kritischen und an unserem Programm interessierten Zuhörer und Zuschauer begrüßen zu können.


Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Monika Piel

 

Das alles scheint dem Tunnelblick den Nathan Gelbart entgangen zu sein. In einem Leserbrief am 2.9.2008 in der FAZ erschienen (Einen Tag bevor im Prozess gegen Broder das Urteil gesprochen wurden) diffamiert er wieder:

 

"Diese Art von Statements, die von Frau Hecht-Galinski über keinen anderen als den jüdischen Staat verbreitet werden, sind eindeutig und offensichtlich antisemitisch und dürfen dann auch als solche bezeichnet werden. Alles andere wäre in der Tat ein Rede- und sogar ein Denkverbot. - Nathan Gelbart, Berlin"

Quelle


Ich bin sehr dafür das gewisse Formen des Rassismus, so auch des Antisemitismus strafrechtlich belangt werden.

Ebenso aber, wie von Gelbart mehrfach geschehen, die ungerechtfertigte, diffamierende Unterstellung Antisemit zu sein.
Wäre dem so könnte es sicherlich so kommen, dass Herr Gelbart mit einigen seiner Mandanten die Zelle teilen muss ...

Es ist schon eine Frechheit, wenn er als aktiver Rechtsanwalt von Henryk M. Broder von Rede- und Denkverbot spricht. Ist es doch gerade sein Netzwerk. Wie man immer mehr liest unter seiner Beteiligung die das betreiben. Wer es nicht glauben will, lese nur seine e Mail an Frau Piel

 

 


Abraham Melzer schreibt Über Norman Nathan Gelbart:

Anständige Töchter - unanständige Anwälte - Von Abraham Melzer - Zum Glück gibt es solche Anwalte wie Nathan Gelbart, denen ihr Anwaltsberuf wohl nicht genügt und die sich deshalb in fremden Gefilden herumtreiben und lächerliche bis schwachsinnige Kommentare schreiben. Heute wieder die ewige, nicht endende Feindschaft gegenüber Evelyn Hecht-Galinski, der er vorwirft, sich nicht um alle Probleme der Welt zu kümmern, sondern nur um Israel. Wenn Gelbarts Argumentation vor Gericht genau so schwach und unlogisch ist, wie seine journalistischen Ergüsse, dann kann ich nur froh sein, dass er nicht mein Anwalt gewesen ist. übrigens: Wenn ich Broders und Gelbarts Beitrag auf der obskuren Website "Achse des Guten" in Stil und Duktus vergleiche, schwant mir Schlimmes. Könnte es eventuell sein, dass es sich um ein und denselben Verfasser handelt? Ein früherer Beitrag Gelbarts auf dieser Witznummer-Website konnte man nur im Vergleich zum heutigen mit Bauchschmerzen verdauen. Nun kümmert sich Evelyn ganz besonders um Israel, wie ich es auch tue und viele anderen Israelis und Juden es tun, und das mit Recht und Berechtigung. Das passt hartgesottenen Zionisten wie Gelbart offensichtlich nicht, die sich selber ja auch nicht um alle Probleme der Welt kümmern, sondern nur darauf gerichtet sind, Kritiker der israelischen Unterdrückungspolitik aufzuspüren und zu verfolgen. >>>
 

mehr über Norman Nathan Gelbart >>>

 

 

 

2. Geschah etwas mehrfach merkwürdiges.

a) Erstattete Norman Nathan Gelbart im Auftrag eines Samuel Laster eine Anzeige gegen mich - ein Verfahren wurde später natürlich eingestellt .

 

Die diffamierende Anzeige - Ausschnitt


b) Norman Nathan Gelbart beteiligt sich als Rechtsanwalt persönlich an Beleidigungen, Verleumdungen und Diffamierungen gegen mich.
Mit den gleichen identischen, verleumderischen Worten wie oben erstattet Norman Nathan Gelbart eine Anzeige gegen mich. Das Verfahren wurde ebenfalls eingestellt.


Beispiel:

"Der Beschuldigte ist Rentner und betreibt unter der URL arendt-art.de eine antisemitische und antiisraelische Hetzwebsite, welche er "Das Palästinaportal" nennt?
"Hierbei verbreitet er unter dem Deckmantel palästinensischer Parteinahme im Nahost-Konflikt die übelsten antisemitischen und antiisraelischen Lügenmärchen."

Ich denke, ich muss mich nicht rechtfertigen, man lese im Palästina Portal. Ich arbeite zu etwa 75% mit jüdischen und israelischen Freunden, Kollegen, Bekannten und "Zulieferern" zusammen. Meine Positionen teilen alle internationalen, nationalen Friedensorganisationen wie z. B. Amnesty, Pax Christi, Grünhelme teilt die UNO in ihren Untersuchungen (Goldstone Report), teilt der International Gerichtshof, teilt mittlerweile mit seinen Beschlüssen und Verurteilungen auch der Bundestag. Mehrere Bundesverdienstkreuzträger und renommierter Friedenspreisträger - schreiben bei mir, arbeiten mit mir zusammen.


 

 

 

 

 

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