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Terror hat viele Gesichter -
Anders Behring Breivik und seine geistigen Väter

„Einzeltäter kommen hier nicht aus dem Nichts.“ - Richard von Weizsäcker 1993
"Es sind Politiker, Blogger, Publizisten, die das Klima angeheizt haben, in dem einer wie Anders Behring Breivik erst möglich wurde." - Robert Misik

 

Manipulation - Die Hasbara Abteilungen  |  Honestly Concerned + Netzwerk  |  The "best" of Henryk M. Broder

 

3.8.2011 Broder vs. Brevik - Welche Waffen erlaubt dieser Kampf? - Broders Worte bestimmen die Tonlage mit, in der über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird. Sie sind Wegmarken von Debatten. - Christian Bommarius - Der Publizist Henryk M. Broder hat weder zur Gewalt aufgerufen noch lassen sich seine Schriften über die vermeintlich drohende Islamisierung Deutschlands zur Rechtfertigung von Massakern an Moslems oder an von ihm notorisch verhöhnten „Gutmenschen“ verwenden. Dieses vorausgeschickt, ist andererseits nicht zu bestreiten, dass die Worte und Schriften eines bekannten Publizisten einen Teil des Resonanzraums bilden, in dem sich die Debatte über gesellschaftliche Fragen vollzieht, dass sie die Tonlage bestimmen, in der beispielsweise über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird.  >>>
 

Verbale Abrüstung nötig - Haben das Massaker in Norwegen und Islamkritiker wie der Publizist Henryk M. Broder etwas miteinander zu tun? „Ja“ – sagt Christian Bommarius. - Wie entsteht Gewalt, terroristische Gewalt, die lustvoll Angst und Schrecken verbreitet? Die Überlegungen, mit denen die Experten jetzt wieder einmal nach den antiislamischen Anschlägen in Norwegen aufwarten, lesen sich kompliziert und für manchen schwer verständlich. Deutlich übersichtlicher - und also medientauglich - sind hingegen die Erklärungen, die der Publizist Henryk M. Broder bereithält. Vor fünf Jahren kam der Film "Tal der Wölfe" des türkischen Regisseurs Serdar Akar in die deutschen Kinos, ein islamisch-nationalistischer Agitprop-Streifen, der - ehe er nach kurzer Zeit abgesetzt wurde - vor allem bei türkischen Jugendlichen begeisterten Zuspruch fand. Broder empörte sich: "Die Kids jubeln, wenn Amis in kleine Stücke zerlegt werden, und klatschen Beifall, wenn es Juden an den Kragen geht." Diese "Kids" tobten ihren Frust an der eigenen Lage und ihren Hass gegen die "Gesellschaft" auf der Straße aus, den "Extra-Kick" liefere das "Tal der Wölfe". Broders Resümee: "So führt eine direkte Linie von der El Kaida im Irak und der Intifada in Palästina zu den Jugendlichen mit »Migrationshintergrund« in Neukölln und Moabit." >>>

Ach Henryk - Unser Autor hat Mitleid mit Henryk Broder. Denn Broder ist kein wirklicher Rassist – lediglich ein schamlos-dreister Opportunist. - Ich habe Mitleid mit Henryk Broder. Denn es muss wehtun, sein eigenes Gedankengut im Manifest eines rechtsradikalen Terroristen zu finden, der nicht weniger als 77 Menschen abgeschlachtet hat. Nicht nur deshalb stimme ich Broder zu, dass wir – bei aller Unfassbarkeit der Tat – differenzieren müssen. Auch wenn diese Aufforderung nicht einer ungewollten Ironie entbehrt. Stammt sie doch aus dem Munde eines Mannes, der den Großteil seiner Laufbahn darauf aufgebaut hat, undifferenziert auf Andersdenkende einzuhämmern >>>


Behind Norway's Kristalnacht - Eric Walberg - The massacre in peaceful Oslo was a replay of this earlier tragedy in reverse -- no longer the Jews as victims but as the inspiration of terror against non-Jews -- as Israel extends its wars not only to Greek ports and French airports but to Norwegian children's camps, complete with rabbinical blessings for the murderers, notes  >>>

 

2.8.2011

Anders Behring Breiviks Stichwortgeber und Vordenker kommen aus der Mitte der Gesellschaft - Sebastian Range - Das schreckliche Massaker von Oslo und Utoya, begangen durch den 32-jährigen Norweger Anders Behring Breivik, löste die üblichen Reflexe aus. Kurz nachdem die Bombe im Regierungsviertel explodiert war, geisterte al-Qaeda bereits als Schuldiger durch die Medienlandschaft, obwohl Norwegens Behörden bis dahin keinerlei Aussagen zur Urheberschaft gemacht hatten. Wenn es kracht, fällt der Verdacht sofort auf Islamisten. Und das, obwohl Europol von 249 im Jahr 2010 gezählten terroristischen Aktionen nur drei Islamisten zurechnet. Im Jahr 2009 war es nur einer von insgesamt 294, 2008 ebenfalls einer von 515, und 2007 vier von 583 gezählten Anschlägen bzw. Anschlagsversuchen, die auf das Konto von Islamisten gingen. Dennoch fungieren sie stets als die „üblichen Verdächtigen“. (1)  >>>


Ein gefährlicher Weg - Dietmar Näher - Auch eineinhalb Wochen nach den entsetzlichen Terroranschlägen in Norwegen ist es offenbar immer noch notwendig zu erklären, warum man es für richtig und wichtig hält, selbsternannten Islamkritikern bei der existenziell wichtigen Frage nach der Mitverantwortung für das schreckliche Geschehen keinen Persilschein auszustellen. Zwar muss dabei sehr genau zwischen Schuld und Verantwortung unterschieden werden, aber das tun die seriösen unter den Kritikern der Islamkritiker auch. Niemand käme hier auf die Idee, einen Henryk M. Broder beispielsweise einer wie auch immer gearteten Mittäterschaft anzuklagen. Trotzdem werden Taten wie die von Anders Behring Breivik nicht im luftleeren Raum begangen, sondern in einem Klima vorsätzlich geschürter Islam-, Muslimen- und Fremdenfeindlichkeit. Für dieses ungute Klima sorgen aber keineswegs nur die Rechtesten und den Rechten, sondern auch Konservative, die man eher in der politischen Mitte vermuten würde. Zu dieser Sorte Meinungs- und Scharfmacher gehört ein Henryk M. Broder zweifellos. Es ist doch kein Zufall, dass Broder in Breiviks wahnsinnigem Manifest auftaucht, denn es sind Publizisten wie er, die radikalen rechten Spinnern eine mehr als bedenkliche Scheinlegitimation verleihen. >>>
 

„Native informers” and the Norwegian mass-murderer  -  Dr. Ludwig Watzal (...)  There is probably not a unique explanation for the Norwegian incident. But can rampant islamophobic discourse spread daily by mass media in the U. S. and Western Europe be one of the main causes for the Norwegian terror attacks? Breivik’s so-called Manifest includes numerous quotations from serious philosophers down to the most primitive islamophobic writers, chosen specifically to justify his weird worldview. But what does the following sentence tell us? "So let us fight together with Israel, with our Zionist brothers against all anti-Zionists against all cultural Marxists/Multiculturalists." Does not this militant neo-fascist Christian-Zionist raise questions about the growing links between the Far-Right, the “mainstream media”, the Norwegian police, Israel and rightwing terrorism, asks  -   Mit einem enthüllenden Bild über Henryk M. Broder >>>>
Auch erschienen hier >>>             
 und hier >>>
 

The Norwegian Massacre, the State, the Media and Israel -  James Petras - 'So let us fight together with Israel, with our Zionist brothers against all anti-Zionists against all cultural Marxists/Multiculturalists'. -- Anders Behring Breivik’s Manifesto. '. . . two more cells exist in my organization…' -- Ander Behring Breivik in police custody (Reuters 7/25/11) - Introduction: The July 22, 2011, bombing of the office of the Norwegian Prime Minister, Labor Party Jen Stoltenberg, which killed 8 civilians, and the subsequent political assassination of 68 unarmed activists of the Labor Party Youth on Utoeya Island, just 20 minutes from Oslo, by militant neo-fascist Christian-Zionists, raises fundamental questions about the growing links between the legal Far-Right, the ‘mainstream media’, the Norwegian police, Israel and rightwing terrorism. The Mass Media >>>

Dreht euch besser um, der Mossad geht herum? - Heute (2.8.2011) bekam ich wieder einen "Liebesbrief"- Einer der falschen Freunde Israels glaubte mich bedrohen zu können. Ein kleiner Bruder des Anders Behring Breivik, ein angeblicher Schneider Tobias,  schickte mir eine e Mail mit einem you tube link:
"http://www.youtube.com/watch?v=c4pDy132a1I
"
und kommentierte:

"Eine ganz wichtige INFORMATION  für Sie. So ergeht es den Feinden Israels. d"

Etwas über den Film den er verlinkt hat, erfahren sie hier: 
 
 

 "München (Originaltitel: Munich) ist ein US-amerikanisch-kanadisch-französischer Spielfilm von Regisseur Steven Spielberg aus dem Jahr 2005. - München basiert auf der wahren Geschichte der israelischen Reaktion auf die Geiselnahme von München (1972), bei der ein Kommando des Schwarzen Septembers elf Mitglieder der israelischen Olympiamannschaft tötete. Vorwiegend wird die Tätigkeit einer Einheit des Mossad gezeigt, welche im Auftrag der israelischen Regierung die direkt und indirekt für den Anschlag Verantwortlichen tötet." Mehr >>>

Ich denke, das kann man schon als Morddrohung auffassen, oder? Möchte dieser angebliche Tobias Schneider dem Mossad die Arbeit abnehmen?

Das Feuer das diese Biedermänner und Brandstifter entfachen schwappt nun nach Deutschland über?
Gibt es einen Zusammenhang, seitdem ich über die Jagd auf die Linke berichte, erreichen mich verstärkt solche Hassmails?

Wer glaubt er könne mich damit einschüchtern, er erreicht nur das Gegenteil. Noch intensiver werde ich über die Hassprediger, Biedermänner und Brandstifter berichten, sie entlarven. Das ist schon ein kranker Typ. Er deckt rassistische, faschistische Siedler und Rabbiner, deckt die täglichen Verbrechen in Palästina und scheint dann auch noch das Morden des Mossad in fremden Landen zu befürworten. Merkwürdige "Freunde" hat Israel.


Ich habe, um aufzuzeigen welchen Müll unsere deutschen Brandstifter so verbreiten, einige Belege auf einer Sondermüllseite gesammelt.
Sicher hat keiner der Brandstifter, angefangen von Broder über Stawski und Buurmann, (obwohl er Gewaltaufrufe anscheinend liebt)  Mordaufträge gegeben.

 

 

31.7.2011

Die Brandstifter und Hassprediger sind immer noch unterwegs! - Ein Brief der mich heute erreichte:

Die Brandstifter und Hassprediger sind immer noch, wieder unterwegs. - Erhard Arendt – Keine Besinnung, keine Nachdenkphase, es wird weiter draufgeschlagen, die geistige Mittäterschaft auf andere verlagert und den Rassismus den man in sich trägt schreibt man anderen zu,  (siehe die Collage) Ich werde sicherlich nicht jede Hass Mail veröffentlichen, noch weniger Gewaltandrohungen, die wandern gleich zur Kripo. Dieser Brief - natürlich anonym" der mich heute erreichte zeigt aber demonstrativ, was unsere Brandstifter mit ihren Hetzereien, Dämonisierungen, Dehumanisierungen erreichen. Der Brief wurde in Bonn Troisdorf aufgegeben. Sollte jemanden die Handschrift bekannt sein, bitte ich um Hinweise.

Henryk M. Broder, sichtlich aufgewühlt, versucht mit seinen Texten, auch auf der Achse abzuwehren, liefert aber gleich wieder Beispiele für sein fehlendes Niveau, seine spezielle Art der Dehumanisierung: „Mies, mieser, Misik“ es geht weiter wie gehabt.

Nachdenkliche, kritische  Stimmen werden von den alten islamophoben Frontkämpfern kleingemacht. So schreibt unser christlicher Fundamentalist Bernd Dahlenburg "Redakteur" von Honestly Concerned über Broders Freund und Achsenmitglied Hannes Stein: „Jetzt verstehe ich Hannes Stein überhaupt nicht mehr. Und nach seinem letzten Interview mit der taz geht er mir - ganz ehrlich gesagt - mehr und mehr auf den Geist mit seiner pastoral daherkommenden Gesinnungsethik. Hoffentlich kommt er bald wieder zur Besinnung.“ http://castollux.blogspot.com/2011/07/schade-um-die-buchstaben-hannes-stein.html

Er benutzt wenigstens noch seinen Klarnamen. „Lizas Welt“, eigentlich Axel Feuerherdt und seine antideutsche Welt ist betitelt: „Paranoia mit Parallelen“ weiter: „stürzen sich zahlreiche Medien hierzulande auf von Breivik zitierte lebende Personen, allen voran auf Henryk M. Broder,  >>> mehr

"Die Ökonomie entscheidet" - Islamophobie - Gegen Rassismus hilft Wissen, zumal über wirtschaftliche Zusammenhänge - Interview mit Sabine Schiffer - Ines Kappert - Frau Schiffer, Sie kritisieren scharf die Islamophobie auch in den seriösen deutschen Zeitungen und Magazinen. Woran machen Sie das fest? Sabine Schiffer: Es geht um die stereotype Verknüpfung von Islam und Gewalt, Islam und Terror, Islam und Rückschritt. Alles Phänomene, die sich in der muslimischen Welt finden. Natürlich. Das muss man auch kritisieren. Aber Terror und Gewalt oder auch Frauenfeindlichkeit sind keine muslimischen Phänomene, sondern ein weltweites Problem. Das Problem ist also die Verallgemeinerung? Genau. Es ist die automatisierte Verknüpfung von Kopftuch, Islam, Terror. >>>


Die Moslems sind unser Unglück - Knut Mellenthin im Jahr 2007 über: "Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken." >>>


Sind wir anders - Martin Staudinger und Robert Treichler  - Der deutsche Publizist Henryk M. Broder verhöhnt in seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken“ den seiner Meinung nach viel zu nachsichtigen Umgang mit muslimischen Einwanderern und verwendet dabei unter anderem den Begriff der „Inländerfeindlichkeit“. Ähnlich argumentiert Breivik, wenn er schreibt, dass „Menschenrechte“ heute dazu verwendet würden, „eine ganze Zivilisation auszulöschen, im Namen von Toleranz und Vielfalt“, und dass es „den Inländern ausdrücklich untersagt ist, dagegen zu protestieren“. Wie verrückt also ist Breivik? ­Daran gemessen, wie groß der Anteil der Bevölkerung ist, der seiner politischen Analyse zustimmen würde (wenn man verheimlicht, dass der norwegische Terrorist der Verfasser ist), erscheint er plötzlich ganz normal. Schließlich ist die Paranoia des Einzeltäters längst kollektiv salonfähig gemacht worden. Vier Minarette gibt es in der Schweiz, 367 Burkas vermutete der französische Inlandsgeheimdienst im ganzen Land. Das reichte, um erst die Schweizer und Franzosen und in weiterer Folge die gesamte europäische Öffentlichkeit geradezu panisch Überlegungen anstellen zu lassen, wie man diesen Gefahren begegnen sollte. Man entschied sich jeweils für Verbote. Breivik ist nicht minder alarmiert, dass in manchen Spitälern für Muslime Mahlzeiten auf islamisch korrekte Art, also „halal“, zubereitet werden. Solche Alarmsignale der unaufhaltsamen Islamisierung der westlichen Welt rauben auch Elisabeth Sabaditsch-Wolff >>>
 

Nach den Anschlägen in Norwegen - Isoliert die geistigen Brandstifter! - Rechtspopulistische Politiker, Blogger, Publizisten haben in ganz Europa ein Klima angeheizt, in dem ein Wahnsinniger wie Anders Behring Breivik auf die Idee kommen konnte, man müsse mit spektakulären Taten der "Moslemgefahr" begegnen. Ein Kommentar von Robert Misik - (...) Aneinandermontiert, das ist buchstäblich zu verstehen: große Teile seines "Bekenner"-Manifests hat er einfach im Copy-And-Paste-Verfahren aus Blogs Gleichgesinnter zusammengestellt. An mehreren Passagen kamen so auch aus zweiter Hand Textstellen von Henryk M. Broder in den Text, jenes deutschen antiislamischen Autors also, der manchen guten Bürgern selbst heute noch als preiswürdiger Schriftsteller gilt. >>>

 

 

 

30.7.2011

Der neue Anti-Semitismus -  Uri Avnery -  DER NAZI-Propagandaminister Dr. Joseph Goebbels ruft seinen Boss Adolf Hitler über dass Höllentelefon an: „Mein Führer,“ ruft er aufgeregt, „neue Nachrichten aus der Welt. Es scheint, wir waren auf der richtigen Fährte, Anti-Semitismus erobert Europa!“ „Gut!“ sagt der Führer, „Das wird das Ende der Juden sein!“ „Hmmm…nun … nicht ganz, mein Führer. Es sieht so aus, als hätten wir die falschen Semiten gewählt. Unsere Erben, die neuen Nazis, sind dabei, die Araber und all die anderen Muslime in Europa  zu vernichten.“ Dann mit einem Kichern, „schließlich gibt es viel mehr Muslime als Juden zu vergasen.“ „Aber was ist mit den Juden?“ will Hitler unbedingt wissen. „Sie werden es kaum glauben: diese neuen Nazis lieben Israel, den jüdischen Staat – und Israel liebt sie!“ DIE GRAUSAME Tat des norwegischen Neo-Nazis in Oslo -  ist sie ein isolierter Vorfall? Rechte Extremisten aus ganz Europa und den USA deklamieren einstimmig: „Er gehört nicht zu uns! Er ist nur ein Einzelgänger mit einem verwirrten Geist: Es gibt überall Verrückte! Man kann nicht ein ganzes politisches Lager wegen der Taten einer einzelnen Person anklagen!“ Das klingt bekannt. Wo haben wir dies vorher gehört? Natürlich nach dem Mord an Yitzhak Rabin. Es gibt keine Verbindung zwischen dem Oslo-Massenmörder und dem Mord in Tel Aviv. Oder doch? >>>


Norwegen-Attentat Geistige Brandstiftung: Wort und Mord - Peter von Becker -  Nach dem Attentat von Norwegen ist die Diskussion um die ideologische Aufladung des Täters Breivik voll entbrannt. Peter von Becker beschreibt, wie nun auch Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder in dessen Nähe geraten. >>>

 

Ein Schaf im Wolfspelz -  Abraham Melzer - Stellungnahme zu Ulf Porschardts Beitrag in Welt-Online. - Herr Porschardt, ich kann verstehen, dass Sie Ihrem Kollegen Henryk M. Broder beistehen wollen. Ich verstehe auch, dass Sie deswegen einige Wahrheiten auf den Kopf stellen müssen. Ich verstehe aber nicht, warum Sie das so dummdreist machen, dass es jeder merkt bzw. merken muss. Aus Broder einen „kämpferischen Humanisten“ zu machen, der dazu noch über „anarchistischen Humor“ verfügt, ist nicht nur absurd und lustig, sondern grenzt schon an eine Märchenstunde für kleine Kinder oder alte Damen, denen man alles erzählen kann und die auch alles glauben, weil sie es glauben wollen.
Meinen Sie mit „anarchistischen Humor“ etwa die Art von Humor, die sich immer auf Kosten der Anderen, möglichst der Schwachen, die sich nicht verteidigen können, lustig macht und sich dabei totlacht, wenn andere tatsächlich tot sind? Für Broder heißt es dann, „es ist ihnen nicht bekommen!“ Zum Totlachen! Das ist weder anarchistischer, noch schwarzer Humor, das ist gar kein Humor, sondern reine zynische Menschenverachtung. >>>



Anders Behring Breiviks Stichwortgeber und Vordenker kommen aus der Mitte der Gesellschaft - Hintergründe des Massakers von Norwegen - Sebeastian Range - Als besonders eifrige Vorkämpfer der neokonservativen Sache haben sich in Deutschland ausgerechnet (ehemalige) Linke erwiesen. In Zeitschriften wie Konkret wurden bereits vor 20 Jahren die ersten Grundsteine für diese Ideologie gelegt. Unter dem Label „Antideutsche“ sammelten sich Linke, oder die sich dafür hielten, und bliesen zum Großangriff auf all das, was allgemein bis dahin als links galt und von ihnen nun als rechts ausgemacht wurde: die Gegnerschaft zu Kriegen wird als „Appeasement“ gegenüber dem „Islamfaschismus“ denunziert; Antiimperialismus sei die Einteilung der Welt in gute und böse Völker und stehe somit der Nazi-Ideologie nah; Antikapitalismus gilt als des „strukturellen Antisemitismus“ verdächtig. Und hinter Kritik an der Politik Israels und dessen wichtigstem Verbündeten, den USA, verkappe sich die Tradition eines „eliminatorischen Antisemitismus“. In der Folgezeit machten die „linken“ „Antideutschen“ Karriere im (neo-)konservativen Mainstream. Konkret-Schreiber wie Thomas von der Osten-Sacken kamen bei der Springer-Presse unter, ehemalige Mitglieder des Kommunistischen Bundes wie Mathias Küntzel fanden sich in transatlantischen Think Tanks wieder. Eine politische Querfont hat sich – von links über liberal bis hin zu konservativ und christlich-fundamentalistisch – anhand eines gemeinsamen Feindbilds und aufgrund einer gemeinsamen Verschwörungsideologie gebildet, der zufolge „der Islam“ die Weltherrschaft anstrebe. Breiviks ideologisches Kulturkampf-Gebräu gibt es an vielen Theken zu kaufen: kräftig gewürzt an der des rechtsaußen Hetzblogs PI-News (Politically Incorrect), ein wenig fader an der Hausbar der konservativen Springer-Presse – es sei denn, Henryk M. Broder sondert in der Welt eine seiner Hasstiraden ab – und mit ein wenig Antifa-Süßstoff gestreckt am Tresen zur Linken, etwa bei der Zeitung Jungle World oder den Israel-Hurra-Patrioten von BAK Shalom in der Linkspartei. Die rhetorische Gewaltbereitschaft dieses Spektrums ist enorm. Kein Krieg der „westlichen Wertegemeinschaft“, zu dem nicht getrommelt wird >>>

 

 

 

 

29.7.2011

 

Breivik und Broder - Christian Bommarius - Aggressiven Antiislamismus verbreiten auch deutsche Publizisten. In Mithaftung für die Mordtat von Oslo sind sie nicht zu nehmen. Aber verbale Abrüstung wird dringend empfohlen. - Henryk M. Broder, der Tag und Nacht hämmernde Polemikroboter der deutschen Publizistik, hatte Breivik und „Fjordman“ mit der Äußerung erfreut, wäre er jünger, würde er Europa verlassen und in ein Land ziehen, das nicht von der „schleichenden Islamisierung“ bedroht sei. Er würde „es heute wieder genau so sagen“, versichert Broder, der offenbar nicht einmal im Traum darauf kommt, dass Anders Breivik in Broders und „Fjordmans“ islamfeindlichen Gerede jenen „extra Kick“, nämlich die Bestätigung , gefunden haben könnte, die türkische „Kids“ in einem Agitprop-Film suchten. Henryk M. Broder ist – neben Thilo Sarrazin – die lauteste Stimme der Islamophobie in Deutschland >>>

Wie verrückt ist Anders Breivik? - Vom individuellen und kollektiven Wahn der Islamophoben - Claus Ludwig - Paranoid bis ins Detail - Wer es sich antun möchte, mal einen Blick auf Seiten wie „Politically Incorrect“ zu werfen, der sieht, wie sich das Wahnhafte der sich „Islamkritiker“ nennenden Islamophoben bis ins Detail fortsetzt. Es wird behauptet, die Medien würden die „Islamkritik“ verschweigen und wären von „Gutmenschen“ und „Multikulti-Freunden“ beherrscht – obwohl Broder und Andere sich lang und breit im SPIEGEL oder der WELT auslassen dürfen, obwohl sämtliche Massenmedien immer wieder mal die Anti-Islam-Stimmung anheizen. Die Blogger und Leser von PI sehen sich als Opfer, obwohl sie ungehemmt ihre Hetze verbreiten können und ihnen noch nie jemand was getan hat. >>>
 

Journalist Hannes Stein über seine Islamkritik - Denil Yücel - (...) Ihren Freund Henryk M. Broder haben Sie dafür kritisiert, dass er keinen Zusammenhang zwischen Islamkritik und diesem Massenmord erkennen möchte. Worin besteht dieser Zusammenhang? Auch das kann ich mit einer Analogie beantworten: Der Antikommunismus war immer berechtigt. Aber es gab zwei Arten: einen liberalen, demokratischen, auch linken Antikommunismus – man denke an George Orwell oder Manès Sperber. Und es gab den Antikommunismus der radikalen Rechten, etwa der Loge P2 in Italien. Ähnlich verhält es sich mit der Islamkritik. Es gibt eine demokratische und liberale Kritik am Islam und es gibt eine rechtsradikale. >>>
 

Recht(s) so.... - Dokumentation - Henryk M. Broder, ehemals wohl Antizionist, tritt nun als gewendeter Paradezionist auf. Früher am linken Rand zu finden, verbandelte er sich mit den Antideutschen und schliddert auch mal am Rechten Rand entlang. >>>


Kurzkommentar
- E. Arendt - Ich gab eine Zeit lang künstlerische Kurse in einer Strafanstalt. Dort waren natürlich alle unschuldig. So vermittelte es mir im Einzelgespräch ein Gefangener nach dem andern, erzählte mir dann aber auch: "Der da hat seine Frau zerlegt" usw. ... Eine andere Geschichte. Einem Bekannten empfahl ich von einer bestimmten Person abstand zu halten. Er sei ein "wirklicher, anerkannter Antisemit". Darauf schrieb er mir: "ich schreibe ihn an und frage ob er ein Antisemit ist" Ähnlich ist es bei dem nachfolgenden Interview:

Broder und das Breivik-"Manifest":  "Man braucht einen Sündenbock" - Seit bekannt wurde, dass der Oslo-Attentäter in seinem wirren Manifest Henryk M. Broder zitiert, wird der Publizist heftig angefeindet. Im Interview gibt der sich trotzig: "Ich mache, was ich will." - Ihr früherer Mitstreiter Alan Posener schreibt: "Ideen haben Konsequenzen. Worte haben Folgen. Wer diesen Zusammenhang nicht sehen will, gilt heute nicht einmal in linken Kreisen als wirklich ernst zu nehmen." Was folgt für Sie aus dem Satz? >>>



Polemikroboters Mondreise - Knifflige Fragen: Was hat Broder mit Breivik zu tun? Wie gehen Medien mit Breiviks Selbstinszenierung um? Wie arbeitet die Justiz? >>>



The New Anti-Semitism - 'The new Nazis love Israel, the Jewish State.'  - Uri Avnery - The Nazi Propaganda Minister, Dr. Joseph Goebbels, calls his boss, Adolf Hitler, by hell-phone. 'Mein Führer,' he exclaims excitedly. 'News from the world. It seems we were on the right track, after all. Anti-Semitism is conquering Europe!' “Good!” the Führer says, “That will be the end of the Jews!” “Hmmm…well…not exactly, mein Führer. It looks as though we chose the wrong Semites. Our heirs, the new Nazis, are going to annihilate the Arabs and all the other Muslims in Europe.” Then, with a chuckle, “After all, there are many more Muslims than Jews to exterminate.” “But what about the Jews?” Hitler insists. “You won’t believe this: the new Nazis love Israel, the Jewish State - and Israel loves them!” >>>
 

 

 

 

28.7.2011

Wo die Sonne nicht scheint - Kolumne von Josef Winkler - (...) Noch mal kurz im Zusammenhang. Zwei Tage zuvor hat ein Mann 68 Jugendliche umgebracht, gejagt und erschossen wie Tiere, aus Hass auf den Islam und Linke. Henryk M. Broder wird gefragt, ob es ihn anfasst, dass dieser Mann sich in seinem Pamphlet, dem Buch zum Massenmord, auf Argumentationen von ihm, Broder, beruft. Es wäre eine spitzen Gelegenheit für Henryk M. Broder wenn schon nicht Betroffenheit zu äußern, so doch irgendetwas Normales, Humanes, Gutes zu sagen oder aber einfach mal den Rand zu halten. Henryk M. Broder sagt: "Das Einzige, worüber ich mir Sorgen mache, ist, woher ich Ersatzteile für meinen Morris Traveller aus dem Jahre 1971 bekomme. Sogar in England werden die Teile knapp." Herr Broder, ein Vorschlag zur Güte: Tun Sie sich Ihren Morris Traveller aus dem Jahre 1971 doch hinten rein, bis nur noch die Stoßstange rausschaut und dann lassen Sie sich auf den Mond schießen; dann werden die Teile hier unten noch knapper, und keiner wird sich darüber Sorgen machen außer einer zynischen Kanaille, die nicht mehr weiß, was sie noch für einen "provokanten" Mist verzapfen soll, um sich >>>

Collage - E. Arendt - vergrößern und mehr >>>


Wehret den Anfängen - Wolfgang Lieb - (...) Ja, Herr Broder, man muß aufklären und nach den »Ursachen« fragen. Allerdings nicht so dummdreist, wie Sie das unkommentiert in der Ihnen bereitwillig zu Ihrer Verteidigung als Plattform sich andienenden Welt tun. Ihr Beitrag in diesem weit rechts stehenden Blatt zeigt nur, auf welchem geradezu unterirdischen Niveau Sie argumentieren, wenn Sie eine »Ursachenforschung« für dieses Verbrechen mit folgenden Beispielen lächerlich zu machen versuchen: »Ja, hätte man Hitler damals an der Kunstakademie angenommen, wäre er nicht in die Politik gegangen, wäre der Zweite Weltkrieg ausgefallen, würde Wroclaw noch immer Breslau heißen. Und hätte der blonde und blauäugige Norweger nicht Broder und Sarrazin gelesen, sondern Patrick Bahners und Roger Willemsen, wäre er nicht zum Massenmörder geworden.« Niemand will Ihnen die »Verantwortung für einen Massenmord« in die Schuhe schieben, aber kaum bestreitbar ist, daß der »blonde, blauäugige Norweger« beim Feuilletonchef der FAZ, Patrick Bahners, oder bei Roger Willemsen – wenn er sie denn überhaupt gelesen hätte – sicher keine Versatzstücke für sein krudes Weltbild gefunden hätte. Ganz im Gegensatz zu Ihren und Sarrazins angstfördernden Darstellungen der islamischen Gefahr und der bösartigen Abwertung von Menschen aus muslimischen Kulturen und Ethnien. >>>

Das wirklich Schlimme ist, daß Sie sich mit Ihren Ansichten in den Medien auch tatsächlich noch verkaufen können.

Europas Rechte und Anders Behring Breivik: Der verlassene Attentäter - Die "Das wird man ja wohl sagen dürfen"-Fraktion wird leiser: Rechte und Islamkritiker weisen jede Nähe zum Doppelattentäter von Norwegen zurück - und verlegen ihr Feindbild nach links. Von Niels Kruse - (...)  In Deutschland versucht derweil einer der bekanntesten Islamkritiker jede, wie auch immer geartete Mitschuld an den Anschlägen in Norwegen von sich zu weisen: (...) Diese vermeintliche Nähe zwischen einem Massenmörder und ihm lässt Broder natürlich nicht auf sich sitzen. In einem Essay mit dem Namen "Das Manifest und ich" schreibt er: "Breivik ist ein Monster in Menschengestalt, dumm ist er nicht." Echte Argumente, aber, ob die um sich greifende Islamkritik - ob milde oder harsch formuliert - nun eine Mitschuld an der wirren Gedankenwelt des Anders Behring Breivik hat oder nicht, kann Broder leider nicht liefern. Stattdessen flüchtet er in Was-wäre-wenn-Ironie >>>


Terror in Norwegen - Das Netzwerk der Hass-Blogger - Mutmaßlicher Attentäter Breivik zitierte in "Manifest" ausgiebig Blogger - Diese wittern hinter Tat "Verschwörung"Auf der Leseliste von Breivik standen auch internationale Stimmen. Zu den in seinem Manifest zitierten Autoren zählt der bekannte deutsche Publizist Henryk M. Broder, der als Kolumnist der Zeitung "Die Welt" sowie als Blogger für das Netzwerk "Achse des Guten" tätig ist. Der Autor war in den vergangenen Jahren wiederholt als Kritiker islamische Einwanderung in Europa in Erscheinung getreten. So schrieb Broder, es gebe eine weit verbreitete "Inländerfeindlichkeit" in Deutschland, die mit der Verachtung der Einwanderer für ihr Gastland einhergehe. In seinem "Manifest" zitiert Breivik Broder mit der Aussage, dass junge, freiheitsliebende Menschen Europa lieber verlassen sollten, da der Kontinent sich widerstandslos dem Islam unterordne. "Ich würde es heute wieder genau so sagen", so Broder in einer Reaktion gegenüber der deutschen Zeitung "Tagesspiegel". Die Medien befänden sich in einer "Verschwörungsfalle", so Broder nach dem Attentat auf seiner Webseite. >>>


Breivik und Broder - Christian Bommarius - Aggressiven Antiislamismus verbreiten auch deutsche Publizisten. In Mithaftung für die Mordtat von Oslo sind sie nicht zu nehmen. Aber verbale Abrüstung wird dringend empfohlen. - (...) Es wäre demagogisch, Broder und andere deutsche Islamophobe zu geistigen Brandstiftern zu erklären und für Breiviks Verbrechen in Mithaftung zu nehmen. Aber richtig ist eben auch, dass Schriften, wie sie Broder verbreitet, das Entrebillett für den aggressiven Antiislamismus bilden, der nicht nur die deutsche, sondern fast alle europäischen Gesellschaften befallen hat. Spätestens nach den Morden Breiviks empfiehlt sich dringend verbale Abrüstung. >>>*
 

Prima Klima für Einzeltäter - Kommentar von Robert Misik - (...) Kaltschnäuziger Henryk M. Broder - Wird das in diesem Milieu wenigstens Nachdenkprozesse auslösen? Henryk M. Broder, der antiislamische Autor, von dem einige Textstellen in Behring Breiviks Manifest affirmativ zitiert werden, wehrt auf unfassbar kaltschnäuzige Weise in der Welt jede Mitverantwortung seines Milieus ab. Breivik habe sich im Gegenteil die Dschihadisten zum Vorbild genommen, so die wirre Logik. Was will uns Broder, den manche gute Bürger selbst heute noch für einen preiswürdigen Schriftsteller halten, damit sagen? Dass der islamfeindliche Terrorist gewissermaßen ein verkappter Moslem war? >>>
 

Islamhasser und Israelfreunde - Bettina Marx - Die Attentate von Norwegen geben den Blick frei auf einen rechtsextremen und islamophoben Sumpf, der auch in Deutschland Blüten treibt. Viele Vertreter dieser Szene pflegen enge Beziehungen zu Israel. Der deutsche Publizist Henryk Broder gefällt sich in der Rolle des Provokateurs. Und so scheint es ihn gar nicht zu stören, dass sich der Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, mit seinem kruden islamfeindlichen Weltbild auch auf ihn beruft. Mehrfach taucht Broders Name, neben vielen anderen, in dem 1500 Seiten dicken Manifest auf, das der mutmaßliche Mörder im Internet verbreitet hat. >>>
 

Dieses Hetzwerk wird nicht nachdenklich und die Biedermänner und Brandstifter treiben ihr Spiel weiter.  Ausnahmsweise als Beleg dafür eine E Mail mit der man mich heute bedachte. Ein Beleg mehr für die Feuerchen die die Brandstifter zündeln... Ein angeblicher Bernd Müller schrieb mir:

"da zeigt der schmierige antisemitische antizionist wieder sein wahres gesicht.statt inne zu halten und der trauer um die opfer raum zu geben,nutzt unser hetzer aus dortmund ein tragisches verbrechen um gegen israel und den zionismus stimmung zu machen.in ihrem hass auf israel stehen sie dem mörder von oslo in nichts nach.ihre selbstgerechtigkeit ist wirklich widerlich.
bei ihrem sogenannten palästina portal handelt es sich ganz klar um eine hetzseite.ich werde jezt bei der staatanwaltschaft dortmund anzeige wegen
volksverheztung stellen.
auch der zentralrat der juden in deutschland wird sich hoffentlich dieser anzeige anschließen.zusammen mit dem antisemiten und volksverhetzter herrman aus köln,gehören sie mit zum abscheulichsten was auf dem gebiet der israelhetze aktiv ist.es wird ihnen auch nichts nützten,dass sie sich hinter ein paar verwirrten juden vertecken. mit der hezte gegen den islam muß schluß sein.

MIT IHRER HETZE GEGEN ISRAEL ABER AUCH !!!"

Sollten sie seine Adresse kennen, bitte ich um ihre Zusendung. Ich denke das zuständige Gericht wird ihn gerne wegen Verleumdung und Rufschädigung verklagen oder in eine Anstalt stecken .....

Vater von Norwegen-Attentäter: Er hätte sich selbst töten sollen

 

 

 

Minister entdeckt Neonazis - Deutsche Politiker diskutieren nach Attentaten von Oslo über Internetsperren und NPD-Verbot. Auch Islamfeindlichkeit wird auf einmal zum Thema - (...) Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sieht in den Anschlägen von Norwegen die Folge wachsender Islamfeindlichkeit. Auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel beklagte eine fremdenfeindliche und nationalistische Stimmung in Europa, welche die Attentate begünstigt habe. »In einer Gesellschaft, in der der Antiislamismus und die Abgrenzung von anderen wieder hoffähig wird, in der das Bürgertum Herrn Sarrazin applaudiert, da gibt es natürlich auch an den Rändern der Gesellschaft Verrückte, die sich letztlich legitimiert fühlen, härtere Maßnahmen anzuwenden.« Die Mitte der Gesellschaft müsse klarmachen, daß es dort keinen Platz für Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus – »auch nicht in weich gespülten Versionen >>>
 

Broder präsentiert ohne Reue Liebesbriefe an ihn -    Es brodelt - 1     |      Es brodelt - 2   |   Es brodelt - 3
und Broder brodert weiter - Mies, mieser, Misik  Broder:  Es brodelt - 4
 

 

 

27.7.2011

Audio und Text - "Islamkritik ist salonfähig geworden" - Medienpädagogin kritisiert islamfeindliche Elemente in den Medien - Sabine Schiffer im Gespräch mit Jasper Barenberg - Verallgemeinerungen und Verunglimpfungen: Nicht nur Blogs und Foren im Internet sondern auch viele gängige Medien kreieren bewusst Angstszenarien und Verschwörungstheorien gegen eine vermeintliche Islamisierung >>>

Dr. Sabine Schiffer - Heute Abend im Deutschlandfunk im Gespräch - ab 19 Uhr - Zur Diskussion - Terror, Freiheit und Sicherheit - Die Grenzen der offenen Gesellschaft
- Diskussionsleitung: Rainer Burchardt - Diskussionsteilnehmer: Ebba Drolshagen, Buchautorin; Winfried Hassemer, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a.D.; Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung IMV, Erlangen; Bernd Sommer, Kulturwissenschaftliches Institut Essen
 

Macht Täter sein wirklich Spass? - Dr. Ludwig Watzal - Der diese ungeheuerlichen Worte geschrieben hat, ist der deutsch-jüdische Journalist Henryk M. Broder, der neuerdings für die Tageszeitung „Die Welt“ und als Kolumnist für die Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ schreibt. Diesen Satz und andere Ungeheuerlichkeiten hat er im Vorwort zum Buch „Plädoyer für Israel“ von Alan M. Dershowitz verfasst. Dieses Buch ist ein politisches Glaubensbekenntnis für bereits Bekehrte, das niemand überzeugt, außer diejenigen, der bereits glauben. Daneben betätigt sich dieser Journalist als „Islam-basher“. In seinem antiislamischen Pamphlet „Hurra, wir kapitulieren!“ hat er alle antiislamischen Vorurteile nicht nur gebündelt, sondern auch eloquent bedient, und seine antiislamischen Artikel scheinen Legion zu sein. Deshalb überrascht es nicht, dass er unter anderen als ein „Spiritus rector“ des Massenmörders Andres B. Beivik in dessen so genannten Manifest „2083 – A ¬European Declaration of Independence“ positiv erwähnt wird >>>


Nicht der Mörder, der Ermordete ist Schuld oder Täter sein macht Spass - Abraham Melzer - Nicht Broder, Giordano, Sarrazin, Wilders und De Winter sind für die Anschläge in Norwegen verantwortlich, sondern Immanuel Kant und Franz Kafka. So zumindest argumentiert Henryk M. Broder in seiner Verteidigungsschrift auf WELT -ONLINE, bei der man merkt, dass er mit seinen Argumenten mit dem Rücken zur Wand steht. Er greift die „Schamlosigkeit“ der anderen an, weil nach seiner Philosophie Angriff die beste Verteidigung ist, und ist dabei natürlich noch hundert Mal schamloser. Nicht er und seine reaktionären bis rechtsradikalen Freunde sind schuld, sondern natürlich die üblichen Verdächtigten wie Mohammed Atta und Osama Bin Laden. Wer denn auch sonst? Wie verzweifelt muss Broder sein, dass er solch absurden Unsinn schreibt? >>>

 

Isoliert die geistigen Brandstifter! - Rechtspopulistische Politiker, Blogger, Publizisten haben in ganz Europa ein Klima angeheizt, in dem ein Wahnsinniger wie Anders Behring Breivik auf die Idee kommen konnte, man müsse mit spektakulären Taten der "Moslemgefahr" begegnen. Ein Kommentar von Robert Misik - (...) Aneinandermontiert, das ist buchstäblich zu verstehen: große Teile seines "Bekenner"-Manifests hat er einfach im Copy-And-Paste-Verfahren aus Blogs Gleichgesinnter zusammengestellt. An mehreren Passagen kamen so auch aus zweiter Hand Textstellen von Henryk M. Broder in den Text, jenes deutschen antiislamischen Autors also, der manchen guten Bürgern selbst heute noch als preiswürdiger Schriftsteller gilt. Anders Behring Breivik ist ein Einzeltäter und er ist, wie die Süddeutsche Zeitung ihr Porträt des Mannes überschreibt, auch und nicht zuletzt ein "Psycho". Freilich, was der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker 1993 nach den ausländerfeindlichen Morden von Solingen und Mölln sagte, das stimmt auch hier: „Einzeltäter kommen hier nicht aus dem Nichts.“ >>>
 

Europas Rechte und Anders Behring Breivik: Der verlassene Attentäter - Die "Das-wird-man-ja-wohl-sagen-dürfen"-Fraktion wird leiser: Rechte und Islamkritiker weisen jede Nähe zum Doppelattentäter von Norwegen zurück - und verlegen ihr Feindbild nach links. - Niels Kruse - In Deutschland versucht derweil einer der bekanntesten Islamkritiker jede, wie auch immer geartete Mitschuld an den Anschlägen in Norwegen von sich zu weisen: Henryk M. Broder, streitbarer Publizist der Zeitung der "Welt" und wegen seiner ironisch-boshaften Kommentare gern gesehener Talksshow-Gast. Seit vielen Jahren kritisiert er den seiner Ansicht nach zu sanften Umgang mit dem Islam - und mit Moslems in Deutschland: "Vor dem Islam Angst zu haben, ist eine Tugend", war einer seiner Streitschriften betitelt. Leider waren Auszüge eines Interviews, das er vor Jahren einmal einer niederländischen Zeitung gegeben hatte, in Behring Breiviks Manifest gelandet. Hätte der Norweger mal Roger Willemsen gelesen Diese vermeintliche Nähe zwischen einem Massenmörder und ihm lässt Broder natürlich nicht auf sich sitzen >>>

»Allerdings gibt es einen Nährboden« - Ohne ein rechtspopulistisches Milieu wären die Attentate von Oslo und Utøya nicht denkbar. Ein Gespräch mit Prof. Hajo Funke - (...) Interview: Gitta DüperthalIm Internet hat er sich auf Henryk M. Broder und Thilo Sarrazin bezogen. Sind sie insofern als geistige Brandstifter zu bezeichnen? - Natürlich kann man niemanden als unmittelbar verantwortlich für diese Taten bezeichnen. Die Anschläge sind aus seiner eigenen radikalisierten Überzeugung entstanden, in der Radikalität vergleichbar mit dem historischen Nationalsozialismus – das ist bei den zitierten Persönlichkeiten anders. Davon abgesehen ist jedoch zu sagen: Thilo Sarrazin etwa, auf den ich mich hier beschränken möchte, wirkt mit seiner falschen Generalisierung verunglimpfend und zeigt ein rassistisches Denken, wenn er einer ganzen Gruppe unterstellt, sie sei nur dazu fähig, »Kopftuchmädchen zu produzieren«. >>>


Der Brandstifter und die Biedermänner - (...)  Jens Berger - Der Rechtspopulist Henryk M. Broder darf seine undifferenzierte Hetze im SPIEGEL, der WELT oder dem Tagesspiegel verbreiten. Rechtspopulistisches Gedankengut ist heute gesellschaftsfähig. - Gegen Muslime und Gutmenschen - Wer wissen will, wie die Botschaft von sich als Biedermänner aufspielenden Brandstiftern wie Broder und Sarrazin von Teilen des Volkes aufgenommen wird, sollte einmal einen Blick in die Online-Kommentare von Springers Flaggschiff werfen oder sich besser gleich eines der stark frequentierten rechtspopulistischen Blogs anschauen. Wer glaubt, dass der Hass, der dort aus jeder Zeile trieft, nicht irgendwann in irgendwelchen Köpfen zu Gewaltausbrüchen führt, muss schon ziemlich naiv sein. Diese „neue Rechte“ hasst nicht nur Muslime, sie hasst auch Linke und Liberale, die in ihrem Jargon „Gutmenschen“ sind – ein Begriff, der auch von ihren Vorbildern Broder und Sarrazin gerne benutzt wird. >>>


Springers WELT löscht Broder - Nach den beiden Anschlägen am vergangenen Freitag in Norwegen überschlugen sich die Medien. Die üblichen Verdächtigen beschworen sogleich "die Islamisten" als Täter. Das war nichts. Einige Zeitungen versuchten gleich mit der Löschung von Kommentaren ihren Fehler zu beseitigen, wie zum Beispiel die Fuldaer Zeitung es  >>>

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Broder präsentiert Liebesbriefe an ihn -     Es brodelt - 1           Es brodelt - 2

 

 

 

 

26.7.2011 - Broder nimmt wegen Morris Traveller keine Notiz - Nabi Yücel - Henryk M. Broder juckt es anscheinend nicht, wenn er mit Oslo in Zusammenhang gebracht wird. Die "Euterclique" hat es ihm aber angetan, obwohl er namentlich nicht genannt wird - Ercan Tekin, der nach dem Massenmord in Norwegen regelrecht seinen Gedanken freien lauf gab, hat etwas geschafft, was ein "Manifest" und Massenmörder nicht geschafft haben. Henryk M. Broders Aufmerksamkeit auf diese Seite wecken. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Artikels, klatschte Broder eine Zusammenfassung des Artikels auf "Die Achse des Guten" und einen Tag darauf folgte die Abrechnung im Welt-Online. Kurz zuvor war Broder im Tagesspiegel mit dem Manifest konfrontiert worden. Das einzige was er dazu zu sagen hatte war: Das einzige, worüber ich mir Sorgen mache, ist, woher ich Ersatzteile für meinen Morris Traveller aus dem Jahre 1971 bekomme. Sogar in England werden die Teile knapp. >>>
 

25.7.2011 - Kurt Melenthin schrieg in der Jungen Welt (vollständig nur im Abo): Untragbar - Zwischen Ersatzteilsuche und Bärendienst - Knut Mellenthin - Zu den geistigen Leitbildern, die Anders Behring Breivik in seinem »Manifest« zitiert, gehört auch Welt-Journalist Henryk M. Broder. Unter anderem hatte es dem norwegischen Massenmörder Broders Klage angetan, daß sich Europa widerstandslos dem Islam unterwerfe und daß man »freiheitsliebenden« jungen Menschen nur zur Auswanderung raten könne. Kollegen vom Tagesspiegel, die Broder deswegen um eine Stellungnahme baten, bekamen von ihm die nicht wirklich überraschende Antwort: »Ich würde es heute wieder genau so sagen.« Weiter berichtete der Tagesspiegel am Sonntag: »Auf die Frage, ob er sich jetzt irgendwelche Sorgen mache, daß er nun weltweit in so einem Zusammenhang exponiert werde, antwortete Broder, der zur Zeit in England ist: ›Das einzige, worüber ich mir Sorgen mache, ist, woher ich Ersatzteile für meinen Morris Traveller aus dem Jahre 1971 bekomme. Sogar in England werden die Teile knapp.‹« Vielleicht führt dieser Kommentar selbst im Hause Springer zu der Einsicht, daß der Mann schlichtweg unappetitlich und untragbar ist. >>>

Kampf gegen »Eurabia« - Der norwegische Massenmörder Breivik wähnt sich als »Kreuzritter« wider die vermeintliche Islamisierung Europas. Er bezieht sich auch auf etablierte Publizisten - Knut Mellenthin - Der Bombenanschlag in Oslo und das Massaker auf der norwegischen Insel Utøya mit mehr als 90 Toten haben viele Inspiratoren. Sie tragen Namen wie Bat Ye’or, Robert Spencer, Bruce Bawer, Fjordman – das Pseudonym eines unbekannten Vielschreibers –, Ted Kaczynski (bekannter als »Unabomber«) und Henryk M. Broder. (...) Ein unübersehbares Netz von Webseiten propagiert die »Eurabia«-Wahnvorstellungen und treibt auf dieser Linie rechtspopulistische »Volksaufklärung«. Die Artikel des deutschen Journalisten Henryk M. Broder, den es mittlerweilen vom Spiegel zu Springers Welt verschlagen hat, werden dort vielfach zitiert. Broder, der weltanschaulich sehr wenig Originelles beizutragen hat, gilt der Szene als Kronzeuge für die Behauptung, daß die europäischen Staaten, die Regierungen ebenso wie die Bevölkerungen, vor der wahnhaft eingebildeten Machtübernahme durch den Islam längst feige und opportunistisch kapituliert hätten. Broder trifft sich in >>>
 

WAS HAT HENRYK M. BRODER MIT DEM ATTENTÄTER DES MASSAKERS IN NORWEGEN ZU TUN?  - Abraham Melzer - Nach Informationen der Medien hat der Bombenleger und Todesschütze aus Norwegen ein schriftliches, 1500 Seiten starkes Manifest in englischer Sprache verfasst, in dem er seine reaktionäre und faschistoide Weltanschauung präsentiert. In dem Dokument schreibt der Täter Anders B.: „Wir müssen den Multikulturalismus zerstören, ihn auflösen, ihn delegitimieren. Nicht alle Kulturen sind gleichwertig. Einige Kulturen sind besser als andere, einige sind unsere Freunde, andere unsere Feinde.“ Weiter schreibt er: „Muslime in Allianz mit Multikulturalisten, in erster Linie Marxisten, sind dabei, europäische Kulturen zu unterwandern und zu zerstören.“ Sind das nicht auch Worte, die wir seit Jahren vom Islamhasser Henryk M. Broder hören, der Toleranz als Schwäche definiert und nicht müde wird, vor einer muslimischen Gefahr zu warnen?     In diesem 1500 Seiten starken Manifest des Hasses und der Intoleranz, der Gewaltverherrlichung und Gewaltvorbereitung, taucht auch der Name eines seiner „geistigen Wegbereiter“, nämlich Henryk M. Broders, auf. Anders B. zitiert ein Interview, das Broder einer niederländischen Zeitung gegeben hat und in dem er Europäer dazu aufforderte – denn, Hurra, wir kapitulieren! – auszuwandern, bevor sie gezwungen würden, vor der islamischen Eroberung zu kapitulieren.     Anders B. schreibt: „Broder ist überzeugt davon, dass die Europäer sich der Islamisierung nicht widersetzen werden.“ Und um das zu verhindern, hat er wohl ein Zeichen gesetzt. Broder, der Schreibtischtäter, kann sich nun die Hände reiben und sich ins Fäustchen lachen. >>>

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1516 Seiten Wahn - Manifest des Massenmörders - Stefan Schultz  - Der Killer von Utøya hat seine Gräueltat akribisch geplant. Kurz nach seiner Festnahme ist ein 1516-Seiten-Pamphlet aufgetaucht. Es ist das Psychogramm eines Besessenen, der neun Jahre seines Lebens einer irren Ideologie widmete - und der sich nun zum Internetdemagogen aufschwingen will. >>>


Das "Manifest": A European Declaration of Independence. - Andrew Berwick (22.7.2011 – pdf 1518 Seiten  >>>
 

Oslo Attentäter Anders Behring Breivik: Auch von Henryk M. Broder motiviert - Schlesinger - Der Irre Breivik, der in seinem Wahn fast hundert Menschen getötet hat, war offenkundig getrieben von Wahnvorstellungen, sein Land würde von Linken, Liberalen und Muslimen bedroht. Seine kranken Ansichten hat er in einem über 1500-seitigen Manifest dargelegt, das er nach eigenen Angaben in über drei Jahren zusammen geschrieben hat: In diesem Manifest kommt dem bekannten deutschen “Islamkritiker”, vehementen Israel-Verteidiger und Publizisten Henryk M. Broder eine möglicherweise nicht unwesentliche Rolle zu. Der wird mit einer seiner zahllosen islamfeindlichen Äußerungen wie folgt widergegeben >>>
 

Im Terroristen-"Manifest" zitiert Broder über Broder bei Breivik - Der deutsche Publizist Henryk M. Broder wird im "Manifest" des mutmaßlichen Rechtsterroristen Anders Behring Breivik zitiert. Und so reagiert Broder darauf.  >>>
 

Kurzkommentar - E. Arendt - Diese Biedermänner und Brandstifter geben sicherlich keine Mordaufträge, sind nicht selber aktiv, sie zündeln... Es gibt genug Irre, auch in Deutschland, die - sei es auch nur verbal - diese Hassorgien, Diffamierungen  z. B. auch in Morddrohungen umsetzen. Ich selber, andere wurden schon damit bedacht. Es gibt schmuddelige Hassmails. Es gibt Figuren, wie z.B. ein gewisser Gerd Buurmann in Köln dem es nichts ausmacht, dass in seinem Blog Gewaltaufrufe auftauchen. In NRW gibt es ein altes Ehepaar, er ist über 86 Jahre alt, das mich kürzlich voller Ängste anrief. Mehrfach wurden sie - weil israelkritisch - telefonisch bedroht, ihnen wurde geraten eine gute Lebensversicherung abzuschließen. Das Landeskriminalamt half ihnen, ihr Haus einbruchsicher zu machen, ihre Ängste zu verlieren.

Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen >>>
Honestly Concerned und sein Netzwerk - Kritiker die zu kritisieren sind >>>

The "best" of Henryk M. Broder >>>

 

 

Manifest für einen erbarmungslosen "Kreuzzug" gegen den Multikulturalismus - Florian Rötzer - Der norwegische Massenmörder ist ein beunruhigendes Symptom für das in Europa und den USA umgehende postmoderne ideologische Amalgam aus Nationalismus, Islamhass, Ablehnung von offener Gesellschaft, "politischer Korrektheit" und linker Orientierung - Viel ist noch immer nicht bekannt über das Leben von Anders Behring Breivik, der nun vermutlich die Bühne nutzen wird, die er sich durch sein grausam und kaltblütig inszeniertes blutiges Spektakel geschaffen.>>>
 

Interview mit Kay Sokolowsky - Rassismus im Gewand der Islamkritik - Der Medienkritiker Kay Sokolowsky warnt vor den negativen Folgen der zunehmenden Islamfeindlichkeit für das Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen – und plädiert für Dialog und Aufklärung. Mit ihm hat sich Ramon Schack unterhalten.  - Sokolowsky: "Die Feindseligkeit gegen Muslime sorgt dafür, dass immer mehr Deutsche, die türkische oder arabische Wurzeln haben, sich abschotten, weil sie sich von der Mehrheitsgesellschaft verachtet fühlen" In Ihrem neuen Buch "Feindbild Moslem" analysieren Sie die zunehmende Islamfeindschaft in unserer Gesellschaft. Handelt es sich bei diesem Phänomen um gewöhnlichen Fremdenhass im anti-muslimischen Gewand oder wirklich um eine neue xenophobe Grundhaltung, die sich ausschließlich gegen Muslime richtet? Kay Sokolowsky: Alt ist der Fremdenhass, der sich hier manifestiert. Neu sind die scheinaufgeklärten Gründe, mit denen er sich auftakelt. Ein perfider Trick, der es auf den ersten Blick so aussehen lässt, als habe es mit Ausländerfeindlichkeit nichts zu tun, was die Muslimhasser treiben. >>>

Hauptmotiv Islamhaß - Arnold Schölzel - Der Attentäter, der am Freitag in Oslo und auf der Insel Utøya mindesten 93 Menschen tötete, hatte sein Vorhaben seit langem geplant und war in der rechten islamophoben Szene Westeuropas aktiv. Sein Mandant Anders Behring Breivik habe sein Handeln als »grausam«, aber »notwendig« bezeichnet >>>

Norway, Islam and the threat of the West - Ibrahim Hewitt--Dismissing this murderous act as the work of "a lone madman" ignores a more detailed study of the killer`s motivation >>>

 



 

23.7.2011

 

BRODER DER "BRANDSTIFTER": Auch Kolumnist Henryk Broder findet Erwähnung in dem Manifest des norwegischen Attentäters. Anders B. zitiert ein Interview, das Broder einer niederländischen Zeitung gab, und in dem der Autor Europäer aufforderte auszuwandern, sollten sie ihre Freiheit weiter behalten wollen. "Broder ist überzeugt, dass die Europäer sich der Islamisierung nicht widersetzen werden", so B. "Viele Deutsche haben nicht auf Broders Rat gewartet. Die Zahl der Migranten aus Deutschland hat längst die Zahl der Immigranten übertroffen." Abraham Melzer

Heike Hänsel schreibt in facebook: Berichterstattung zu Oslo: Welt online streicht Bezug zu Broder aus ihrem Artikel, weshalb wohl??! Broder schreibt ja für die Springerpresse... >>>

Attentäter gesteht und hinterlässt ein Manifest - Florian Flade - Der Tatverdächtige Anders B. hat die Anschläge mit 92 Toten in Oslo und einem Ferienlager gestanden. Vor dem Anschlag schrieb er im Internet über seine Ideen für ein neues Europa. Für deren Realisierung wollte er 45.000 Tote in Kauf nehmen. (...) Auch Kolumnist Henryk Broder findet Erwähnung in dem Manifest des norwegischen Attentäters. Anders B. zitiert ein Interview, das Broder einer niederländischen Zeitung gab, und in dem der Autor Europäer aufforderte auszuwandern, sollten sie ihre Freiheit weiter behalten wollen. "Broder ist überzeugt, dass die Europäer sich der Islamisierung nicht widersetzen werden", so B. "Viele Deutsche haben nicht auf Broders Rat gewartet. Die Zahl der Migranten aus Deutschland hat längst die Zahl der Immigranten übertroffen." >>>

Anders B. und seine hasserfüllte Gedankenwelt - Von F. Flade und A. Posener - Der mutmaßliche Doppelattentäter von Oslo und Utoya war ein Verfechter der nationalistischen Ideologie. Er fühle sich bedroht, war von der evangelischen Kirche enttäuscht und wetterte in rechten Foren gegen den Islam und den Kommunismus. (...) B. bezeichnete sich selbst als „Protestant und nach freiem Willen getauft“. Aber „die heutige evangelische Kirche ist ein Witz.“ Priester in Jeans marschierten für Palästina. >>>

 

 

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