Donnerstag, 01. Februar 201814:53   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 


 

Wenn deutsche Kampfflieger über Israel unter Berufung auf den Holocaust Manöver abhalten …
Arn Strohmeyer

Es ist schon makaber, wenn man da in den Zeitungen liest, dass deutsche Kampfjets über Israel Manöver abhalten, und deutsche Diplomaten und Militärs davon schwadronieren, dass diese Übung „historisch“ sei. Denn zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust übten Kampfflugzeuge der deutschen Luftwaffe mit denen der Israelis in und über Israel, was eine „große Ehre“ sei. Vielleicht geben deutsche Kampfjet-Piloten bald auch ihren israelischen Verbündeten Geleit, wenn diese – wie es jährlich geschieht – mit ihren Bombern über Auschwitz donnern, um den dort von Deutschen Umgebrachten die Ehre zu erweisen.


Man muss an die Worte des kürzlich verstorbenen israelischen Friedensaktivisten Reuven Moskowitz denken, der immer wieder betont hat, wie fruchtbar und segensreich die deutsch-jüdische Symbiose einst gewesen sei, heute könne man sie aber nur noch „kriminell“ nennen. Er meinte damit nicht zuletzt auch die enge militärische Zusammenarbeit. Die meisten Juden fühlten sich heute als ultimative Opfer, auch wenn sie eigentlich schon Täter geworden seien.


Und die Deutschen nähmen – so Moskowitz – eine Schuldidentität an, auch wenn sie gar keine Täter mehr seien. Die Folgen seien katastrophal: Die deutsche Außenpolitik habe sich vollständig Israels Interessen untergeordnet, das heißt sich seiner „Sicherheitspolitik“ unterworfen, die seit der Staatsgründung 1948 gegen den Frieden gerichtet sei. Israel instrumentalisiere mit seiner Politik dabei den Holocaust, was äußerst gefährlich sei. Und Deutschland akzeptiere das ohne Widerspruch aus Angst vor dem Antisemitismus-Vorwurf. Moskowitz bezeichnete die heutige „deutsch-jüdische Symbiose“ deshalb als „pervertiert“. Und man muss konstatieren: Zu dieser „pervertierten Symbiose“ gehören auch die deutschen Kampfjets über Israel.


Die deutsch israelische Waffenbrüderschaft – natürlich immer unter Berufung auf den Holocaust – hat eine lange Tradition. Schon Anfang der fünfziger Jahre hatte sich Shimon Peres im Auftrag der israelischen Regierung an Franz-Josef Strauß mit der Bitte um deutsche Waffenhilfe gewandt. Die israelische Begründung: Deutschland – genau gesagt die Bundesrepublik – könne den Brückenschlag über die Vergangenheit weit voranbringen, wenn es Israel kostenlos Waffen liefere. Und Deutschland lieferte, wenn
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Als Redner wurde Arn Strohmeyer eingeladen

 

 

 

Henryk M. Broder samt Crew auf Antisemitensuche
Alles Antisemiten ausser Einem?
Dr. Ludwig Watzal

Am 8. November 2017 lief im Bayerischen Fernsehen eine weitere Folge einer Antisemitismus-Soap, die von Joachim Schroeder, dem scheinbaren „Riefenstahl“ der Israellobby, produziert worden ist. (In dem Video kann man Symbole Israels in Schröders Wohnung/Büro bestaunen.) Schroeder hatte bereits zuvor zwei Folgen dieser Seifenoper dem deutschen Fernsehen angedreht (HR und WDR/Arte). „Entweder Broder – Die Deutschland-Safari“ und „Der Hass auf Juden in Europa„. Letzteres ein besonders schlimmes Machwerk der zionistischen Propagandamaschinerie, das Leni Riefenstahl nicht perfekter hätte produzieren können.

Bei den Seifenopern haben zum Teil die üblichen Verdächtigen mitgewirkt: der Niederländer Leon de Winter und Hamed Abdel-Samad; letzerer fungiert als Henryk M. Broders Alibi-Muslim. Da stört es Broder auch nicht, dass Abdel-Samad einmal sagte: „Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten in der Welt zu verbreiten.“ „Ist Herr Broder ein Tor?“ Abdel-Samad: Ich würde sagen: ja.“ Kai Dickmann sagte über Broder: „Jeder blamiert sich so gut er kann.“ Broder: „Das ist meine Spezialität.“ In einem Anfall von Selbstkritik meinte Broder einmal: „Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit.“

„Ich treffe Hamed wieder, aber nichts wird mehr sein, wie früher“, so Broder. So reiste die Crew durch Deutschland, und Broder und sein Alibi-Muslim Hamed machten selbst Station im norwegischen Malmö, um Antisemitismus aufzuspüren. Überall, wo Abdel-Samad auftrat, waren seine Leibwächter dabei und haben ihn dorthin gefahren und für seine „Sicherheit“ gesorgt, die durch niemanden bedroht wird, nur weil er den Islam und den Koran anders auslegt. Warum sollte ein Muslim einen völlig unbedeutenden Islamkritiker töten wollen? So scheint alles nur ein gut eingefädelter PR-Gag zu sein, der sich für Abdel-Samad auszahlt.

Gleich zu Beginn wird insinuiert, als würde die muslimische Zuwanderung zum „Antisemitismus“ beitragen. Diese These wurde seit Beginn der muslimischen Einwanderung von der Israellobby um Josef Schuster, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, ventiliert. „Der Antisemitismus hat in Deutschland durch die Zuwanderung neuen Auftrieb erhalten“, so Broder. Seitdem sei die „Leichtigkeit des Seins“ vorbei, wie die Protagonisten dieser Doku betonen. >>>



 

Sammlung - Nein zum Antisemitismus - Nein zu seiner Instrumentalisierung >>>
 

Sammlung - Zionismus - Antizionismus - Antisemitismus - Rassismus >>>

 

 

 

 


Der Feind meines Freundes - Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und Iran steigen, vordergründiges Ziel ist die aus Teheran gestützte Hisbollah in Libanon. Israel nutzt diese Konfrontation, um eine eigene Rechnung aufzumachen: Die Miliz ist eine latente Bedrohung für das Land. Droht hier der nächste Krieg? - Alexandra Föderl-Schmid

In den vergangenen Tagen ist die Gefahr gestiegen, dass im Nahen Osten ein neuer Krieg ausbricht. Schuld daran ist Saudi-Arabien, das den Libanon zum neuen Kampfgebiet erkoren hat und mit Israel eine ungewöhnliche Allianz eingegangen ist. Beide verbindet die Feindschaft mit Iran nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Verbündeter. Saudi-Arabien geht es nur vordergründig um die Hisbollah im Libanon, sondern eigentlich um die Vorherrschaft in der Region und den iranischen Einfluss.

Die Saudis haben zwar den Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten Saad al-Hariri erzwungen und damit eine gefährliche Eskalation provoziert. Aber sie wollen selbst keinen Militärschlag führen, zumal sie bereits im Jemen gebunden sind und die Kämpfe dort andauern.

Die Israelis könnten erledigen, was der ehemalige US-Nahostbeauftragte und Botschafter in Israel, Dan Shapiro, treffend in wenige Worte kleidete: die Drecksarbeit für die Saudis. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in den vergangenen Wochen einen Militärschlag nicht ausgeschlossen, >>>

 

 





Laut der NGO Defence for Children International – In Palästina werden jährlich 500 – 700 Kinder vom israelischen Militär verhaftet. Drei von 4 Kindern erleiden physische Gewalt während Verhören, Transferierungen und Gefangenschaft.

Selten kommen die Menschenrechtsverletzungen an Kindern an die breite Öffentlichkeit, oder sie werden von israelischen Medien fälschlich dargestellt.

Im Oktober 2017 filmten Mitglieder der internationalen Gruppe Christian Peacemakers Team (CPT) eine willkürliche Verhaftung von Kindern in Hebron und ergänzten das Video mit den Berichten des 12 jährigen Abdullah Dwaik, der auf dem Heimweg von seinen Großeltern war und in die Szene geriet und zusammen mit 17 Buben verhaftet wurde:

„Die Soldaten drängten uns durch den Checkpoint, brachten uns in eine Militärbasis, sie schlugen uns, legten uns Handschellen an und verbanden uns die Augen…Alle kamen herein, fast 10 Soldaten… Sie schlugen uns hart, und manche der Buben auf die Augen. Manche konnten dann nicht sehen oder nicht gehen. Sie schlugen einen 10 jährigen Buben und warfen ihn auf den Boden. Sie sagten ihm, wenn sie ihn nochmals sehen, würde er eingesperrt werden. Sie bedrohten uns, sagten, sie würden uns einsperren, und unser Haus demolieren. Sie nahmen mich zum Verhör und ich sollte Namen anderer Buben sagen. Ich sagte, ich weiß keine und sie bedrohten mich, wenn ich Namen sage, werden sie mich freilassen, sonst würden sie meinen Vater verhaften. Ich hatte große Angst, und wünschte nur, meine Familie wäre bei mir…“          Quelle

 

 


Jüngster Bericht über Israels systematische Misshandlung von Minderjährigen in Ostjerusalem
- Ein kürzlich erschienener Bericht, herausgegeben von den israelischen Menschenrechtsgruppen HaMoked (Center for the Defence of the Individual) und B’Tselem, mit Unterstützung der Europäischen Union, spricht von ausgedehnten systematischen Misshandlungen an hunderten gefangenen palästinensischen Minderjährigen im besetzten Ostjerusalem.

Der Bericht mit dem Titel – Unprotected: The Detention of Palestinian Teenagers in East Jerusalem – untersuchte 60 eidesstattliche Erklärungen von Jugendlichen zwischen Mai 2015 und Oktober 2016. Die Verhaftungen und die damit verbundenen rechtswidrigen Behandlungen gehen jedoch unvermindert bis heute weiter.

Die von den NGOs aufgelisteten Beispiele von Misshandlungen in israelischem Polizeigewahrsam sind:  Palästinensische Teenager aus Ostjerusalem werden mitten in der Nacht aus den Betten gezerrt, ohne Grund mit Handschellen versehen und verhört, ohne Möglichkeit vorher mit einem Anwalt oder ihren Eltern zu sprechen, ohne Information über ihr Recht zu schweigen.

Sie werden unter scharfen Bedingungen gehalten, wiederholt zusätzlich in vormundschaftlicher Haft über Tage oder Wochen, auch nach Beendigung der Verhöre. In manchen Fällen ist dies begleitet von verbaler Misshandlung, Drohungen und physischer Misshandlung. Bis zu ihrer Entlassung haben sie keine Vertrauensperson, Eltern werden nicht zugelassen. Diese Verhaftungs- und Verhörpraktiken geben den Autoritäten alle Freiheit Druck auf die Minderjährigen auszuüben, die ihnen gemachten Vorwürfe zu gestehen.

Den Minderjährigen Essen und Trinken und den Gang zur Toilette zu verweigern ist eine gängige Methode, damit Geständnisse unterschrieben werden, die meist in Hebräisch verfasst sind, also nicht gelesen und verstanden werden können.

Die palästinensische NGO Addameer gibt weitere Gründe für die ständigen Verhaftungen von Jugendlichen speziell in Ostjerusalem an. Auf diese Weise wird Druck auf Familien und Gemeinden ausgeübt, die „soziale Mobilisation“ gegen die Besatzung zu beenden. Addameer hat herausgefunden, dass die systematische Verhaftung von Kindern diese davon abhalten soll, an Demonstrationen, Zusammenstößen teilzunehmen, oder Steine zu werfen (eine der häufigsten Beschuldigungen). Auch werden Kinder oft routinemäßig verhaftet und gefragt, ob sie Informanten werden wollen, Namen von anderen Demonstrationsteilnehmern oder Prominenten zu verraten.

Der Bericht von B’Tselem und HaMoked beinhaltet auch, dass die absichtliche israelische Strategie gegen Minderjährige aus Ostjerusalem die ist, Palästinenser zum Verlassen der Stadt zu bewegen, indem sie sie als außerhalb des Systems behandeln. Für Israelis gilt ein anderes Rechtssystem als für Palästinenser. Palästinensische Teenager werden als Feinde gesehen, die den Interessen der israelischen Gesellschaft schaden. Quelle
 
 



Behandlung von minderjährigen Straftätern in Gaza - Unter der Hamas – Regierung in Gaza sind Minderjährige, die sich eines Vergehens schuldig gemacht haben, großen Risiken von Rechtsverletzungen und Misshandlungen während Verhaftung und Gefangenschaft ausgesetzt.

Defence for Children International Palestine (DCIP) berichtete Anfang Oktober 2017 über schwere Vergehen an minderjährigen Gefangenen in Gaza an 6 Beispielen. 3 Kinder wurden während der Polizeiverhöre gefoltert, und ein 16 jähriger Junge, Mustafa Salman, wurde von Wärtern und Mitgefangenen schwer misshandelt. Nach 2 Monaten in einer Zelle mit 30 Erwachsenen, die ihn psychisch und physisch erniedrigten, beging der verzweifelte Jugendliche Selbstmord. Sein älterer Bruder berichtete DCIP unter Eid den Grund der Verhaftung: Er war in eine Rauferei mit einem jungen Mann verwickelt, wo es um einen Sack Kartoffeln ging. Der erlitt eine Handverletzung und zeigt ihn an. Laut dem Chef der Polizeistation hätte er in ein Jugend - Rehabilitationszentrum überstellt werden sollen, wurde aber dort nicht angenommen, da man glaubte er sei älter. Der Direktor des Rehabilitationszentrums berichtete DCIP, es hätte nie einen Kontakt zwischen den Zentren gegeben.

Auch die Aussagen der anderen 5 Jugendlichen (alle unter Eid), die DCIP dokumentierte, sprechen von schwerer Folter, Einschüchterung und erzwungenen Schuldgeständnissen.

In der Behandlung von verhafteten Minderjährigen bezieht sich die Hamas Regierung in Gaza noch auf das britische Gesetz: Juvenile Offenders Law von 1938. Sie muss dafür verantwortlich gemacht werden, den gesetzlichen und praktischen Schutz von Kindern und Jugendlichen an heutige internationale Standards anzupassen. >> 
  Quelle

 

 

 

11. 11. 2017 - 13. Todestag von Jassir Arafat

 

 


Zum 13. Todestag von Jassir Arafat - 10. 11. 2017
- Morgen, am 11.11.2017 jährt sich der Todestag von Jassir Arafat zum 13. Mal.

Wir gedenken seiner als eine Persönlichkeit, die die moderne Geschichte des Staates Palästina entscheidend mitgeprägt und den Bestrebungen des palästinensischen Volkes, ein freies Leben in Würde und ohne Besatzung zu führen, sein Leben gewidmet hat. Ihm ist es außerdem zu verdanken, dass die PLO als legitime Vertretung des palästinensischen Volkes regional und international anerkannt wurde. Für seine Bemühungen um den Friedensprozess mit Israel wurde er 1994 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.


Jassir Arafat, der erste Präsident des palästinensischen Volkes, rief im Jahr 1988 den palästinensischen Staat aus – bis heute wirkt sein Vermächtnis der Hoffnung auf die Befreiung von der Unterdrückung durch die israelische Besatzung und auf einen eigenen Staat Palästina in der palästinensischen Bevölkerung nach. - Möge seine Seele in Frieden ruhen. Quellle

 

Quelle facebook


 

Uri Avnery - 11. November  2017 - Zwei Treffen - WÄHREND DER letzten paar Tage, traf ich mich mit zwei alten Freunden: Yasser Arafat and Yitzhak Rabin. - Nun gut, die Bezeichnung "Freunde" mag nicht ganz passend sein. Natürlich nannte Arafat mich "mein Freund" in seiner Video-Botschaft zu meinem 70. Geburtstag, aber Rabin nannte niemanden “Freund”. Das entsprach nicht seinem Charakter. Ich bin froh, dass ich beide näher kannte. Ohne sie, wäre mein Leben ärmer gewesen.

ICH GLAUBE NICHT, dass ich jemals zwei unterschiedlichere Menschen als diese beiden getroffen habe. Arafat war ein warmherziger Mensch. Ein emotionaler Mensch. Seine Umarmungen und Küsse waren zeremoniell, aber sie drückten auch sein wahres Gefühl aus. Ich brachte viele Israelis zu Treffen mit ihm, und sie alle berichteten, dass sie sich nach zehn Minuten in seiner Gesellschaft fühlten, als hätten sie ihn seit Jahren gekannt.

Rabin war das genaue Gegenteil. Wie ich, so verabscheute auch er körperlichen Kontakt. Er war unnahbar. Er zeigte keine Gefühle. Nur bei enger Vertrautheit entpuppte er sich tatsächlich als Mensch mit ziemlich starken Gefühlen. Aber diese zwei so verschiedenen Personen hatten etwas gemeinsam. Beide waren ihr ganzes Leben lang Kämpfer. Rabin gab akademische Studien auf, um sich der illegalen Palmach ("Stosstruppen") während der Zeit der britischen Herrschaft anzuschließen. Arafat gab seine Karriere als Ingenieur in Kuwait auf, um die PLO zu gründen (Palästinensische Befreiungsorganisation). Rabin war sechs Jahre älter.

Beide widmeten den größten Teil ihres Erwachsenenlebens dem Kampf für ihr Volk – und gegeneinander. Beide waren nicht zimperlich bei ihren Kämpfen. Rabin rief einst dazu auf: “ihre Arme und Beine zu brechen (den Palästinensern)!" Arafat befahl viele grausame Aktionen.

Nach einem langen Leben mit dem Krieg wandten sich beide dem Weg in Richtung Frieden zu. Dieser war bei weitem gefährlicher. Beide wurden ermordet: Rabin von einem jüdischen Fanatiker und Arafat (zumindest glaube ich das) auf raffinierter Art von den Agenten Ariel Sharons.

ICH WAR previligiert, von beiden zu hören, wie und weshalb sie ihre schicksalshafte Wende in Richtung Frieden machten. Arafats Erklärung war einfacher. Sie lautete mehr oder weniger, wie folgt (mit meinen Worten): „Ich glaubte immer, dass die arabischen Armeen Israel letztendlich auf dem Kampffeld besiegen würden und dass die Palästinenser nur den Anstoß geben müssten. Sicher, ich war der Oberbefehlshaber der palästinensischen Streitkräfte, aber ich wusste, dass die Palästinenser alleine Israel nicht besiegen konnten. >>>

 

 

 

 

When political persecution hits close to home - "+972 Magazine strongly condemns the silencing and political assault against Palestinian journalist Makbula Nassar by Israel’s most-read newspaper and a senior government minister...Israel Hayom, the free daily widely viewed as Prime Minister Netanyahu’s mouthpiece, reached new heights of McCarthyism when it targeted journalist Makbula Nassar, a blogger for Local Call and frequent +972 Magazine contributor, above the fold on its front page Wednesday. According to the newspaper, Nassar, who was recently appointed the National Road Safety Authority’s head of Arabic-language public relations, was accused of being an “active member of anti-Zionist and pro- Palestinian organizations.” >>>

 

 

 

American Jews have the power to oppose Israel`s gov`t. Will they use it? - Joshua Leifer - +972 "Jewish American leaders are slowly beginning to understand just how vast the gap is between their values and those represented by the Israeli government...Princeton University Hillel sparked controversy earlier this week after announcing it would indefinitely postpone a scheduled speech by Israel’s Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely. The decision came after protests by students from the Alliance of Jewish Progressives and other groups..>>>

 

 

 

Power crisis threatens livelihoods of Gaza farmers - Isra Saleh el-Namey - The Electronic Intifada - "Nizar al-Wahidi, a senior agriculture ministry official in Gaza, said that buying fuel to operate machinery has meant that farmers’ costs have risen fourfold since the power crisis began. “This has sharply decreased the profits of our farmers,” he said. “And the quality of the produce has deteriorated.” >>>

 

 

 

Settler delusions of security - Mazal Mualem -  "One thing is certain. Security is a bottomless pit. There is no end to the defenses, wall and bypass roads to pave. No less important to personal security, however, is knowing the truth. None of these security measures will prevent terrorism >>>


 

 

Understanding anti-normalization in Palestinian society - Rami Elhanan - "We must try to understand each other, honor our Palestinian partners who are courageously standing at the forefront of the battle against their society, and keep deepening the joint activity of those who believe in peaceful cooperation against the occupation >>>

 

 

 

 

 

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Kurznachrichten BERICHTE

Anniversary of Yasser Arafat’s Death Commemorated in West Bank

 

Deutsche Kampfflugzeuge in Israel - Emotionales Symbol der Zusammenarbeit

 

Israel Plans To Double The Number Of Colonists In The Jordan Valley

 

Israel to evacuate 200 Palestinians in Jordan Valley for settlement expansion

 

UK minister forced to resign over secret Israel meetings as questions continue to swirl

 

Israeli Soldiers Attack The Weekly Procession In Bil’in

 

No Exit: 16,000 Palestinians who have applied to leave Gaza are waiting to hear from Israel

 

Israeli musicians to Nick Cave: Send a strong message -- refuse to play in Israel

 

Israeli Soldiers Attack A Nonviolent Procession In Hebron

 

Palestinian Journalist Mohammad al-Qeeq Released from Israeli prison

 

Clashes between Palestinian Youth and Israeli Forces in Kafr Qaddum

 

Gaza Declared Closed Military Zone

 

Israeli Soldiers Abduct A Young Palestinian Man Near Jenin

 

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Ailing Son of Palestinian Detainee Dies after 10-mintue Visit with Father

 

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