Es gab - gibt und wird ein Palästina geben

Die zionistische Lobby versucht immer intensiver die Welt zu täuschen:
"Es gab und gibt kein Palästina"


Karten + Dokumente

Münzen und Geldscheine

 

 

Karten

400

 

1759

 

English: Map of Ottoman Palestine in 1851, from the The Illustrated Atlas, And Modern History Of The World Geographical, Political, Commercial & Statistical, Edited By R. Montgomery Martin

 

Karte von PALÄSTINA 1869

 

1896

 

1902

 

1920

 

1924

 

Handbuch für Tourismus von Großbritannien nach Palästina 1912
Eine touristische Anleitung zur Förderung des Tourismus von Großbritannien nach Palästina 1912

 

Karte von Palästina in der New York Tribune 1917...

 

1928

 

 


 

 

1933

 

 


1934


 


1935

 

1946

 

1947

 

 

Eine Karte von 1947

 

 

Münzen und Geldscheine

 

 

 

 

17.08.1948: Anglo-Palestine Bank (Israel) führt "Palästina-Pfund" ein

 

 

 

 

 

Münze aus Sidon, die ein Kriegsschiff mit einem Rammbug und den Schilden der Soldaten an der Reling zeigt (4. Jh. v. Chr.).
 

 

Am Anfang der monetären Entwicklungen in Palästina stand die Verwendung von (Hack-)Silber und Metallbarren. Nach der Entwicklung handlichen Münzgeldes gegen Ende des 7. Jh.s v. Chr. in Lydien setzten sich Münzen nach und nach in den griechischen Städten durch und verbreiteten sich von dort über den Vorderen Orient, ohne vor- und paramonetäre Geldformen je gänzlich zu verdrängen. Die frühesten in Palästina gefundenen Münzen sind aus Silber und griechischen Ursprungs. Um die Mitte des 5. Jh.s v. Chr. setzte die Münzprägung in den phönizischen Hafenstädten ein. Die tyrische wurde neben der athenischen zur wichtigsten Leitwährung in Palästina. Bei den sog. philisto-arabischen Silber-Münzen handelt es sich um Prägungen der Stadt Gaza und um Münzen, die wahrscheinlich im Auftrag arabischer Stammesfürsten Südpalästinas und des nördlichen Sinai geschah.


 

 

Provincial Coinage Palaestina - Aelia Capitolina (Jerusalem)

 

 

 

Diese Drachme stammt wahrscheinlich aus Gaza, einer der ältesten Städte der Welt. Gegen Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. etablierten griechische Händler hier einen Handelsposten; damals gelangten die ersten griechischen Münzen nach Palästina. Um 420 v. Chr. begann man in Gaza eigene Münzen zu schlagen. Als Vorbilder dienten athenische Tetradrachmen, die im Persischen Reich die Handelswährung darstellten. Später setzten sich eigene Münzbilder durch. Diese Drachme aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. trägt auf der Vorderseite noch das typisch athenische Münzbild, den Kopf der Göttin Athena

 

 

 

Seleukidenreich, Palästina, Tyrus, Tetradrachme (Schekel) Jahr 21

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mithilfe neuer Verfahren für die Sequenzierung und Anreicherung von DNA-Material verglichen die Forscher die aus der Eisenzeit stammenden Knochen mit älteren, bronzezeitlichen Funden aus derselben Gegend. Das Ergebnis: Die Philister (aus Philister wurde Palästina) - ein Volk der Eisenzeit - verfügten in ihrem Erbmaterial über einen genetischen Bestandteil, der bei den bronzezeitlichen Völkern, die vorher in der Gegend gelebt hatten, nicht vorkam.

"Und dieser Bestandteil scheint aus Europa zu stammen", sagte Feldman weiter. Ihr zufolge ist das eine "außerordentliche" Erkenntnis, die belege, dass die Philister etwa 1200 Jahre vor Christus als "Einwanderer in diese Region" kamen. An dieser Frage hätten Archäologen weltweit seit 150 Jahren gearbeitet.

Der Ursprung des Volks des Riesen Goliath lasse sich nun nach "Europa und wahrscheinlich Südeuropa" zurückverfolgen. Eine genauere Bestimmung ließen die vorliegenden Daten allerdings nicht zu, schränkte Feldman ein. Auch lägen die genauen Gründe für die Wanderung der Philister weiterhin im Dunkeln. Allerdings unterstrichen die neuen Erkenntnisse Vermutungen, dass ein Klimawechsel Völker entlang des östlichen Mittelmeers und damit auch die Philister zur Auswanderung gezwungen habe.

Die Philister wurden im sechsten Jahrhundert vor Christus durch die Babylonier ausgelöscht. Die Erinnerung an das Volk lebt aber bis heute im Namen der Region weiter: Im Laufe der Jahrhunderte wurde aus "Philister" der geographische Begriff "Palästina".

 

 

Gleiche genetischen Merkmale der Juden sind auch bei den Palästinensern zu finden  - Erhard Arendt - Wenn man weiß, die DNA ist bei allen Menschen zu 99.9 Prozent identisch, dann ist eigentlich klar, die ganzen „Religionskriege“, kriegerischen Auseinandersetzung sind ein Ausdruck von Schwachsinn, Paranoia, Gier (nach Macht, Geld und Einfluss). Die „Masse“ Mensch ist manipulierbar, vertraut schönen Worten, Lügen die die Taten überdecken.

Die Genwissenschaft spielt in diesem Spiel mit. Viele Genforscher bemühen sich das Juden Gen zu finden. Israelische Politiker nehmen das gerne auf, mittlerweile weiß man, dass musste auch Sarazin eingestehen, es gibt aber kein „jüdisches Gen“, wenn es auch (wie bei anderen Stammesgruppen) verbindende, mehr oder weniger große, genetische Ähnlichkeiten gibt.

Wie bei allem ragt Israel mit seiner Mythenbildung heraus und biegt sich alles passend zurecht. Da ist wieder von der Rasse die Rede. Die Nazis haben es (makaber)  aus anderen Motiven, vorgemacht. Unterschlagen wird bei fast allen, ebenso wie man durchaus Unterschiede zwischen unterschiedlichen „jüdischen“ Stämmen und ihre Abzweigungen machen kann, wurde  festgestellt, dass die gleichen genetischen Merkmale auch bei den Palästinensern zu finden sind.
 

Norbert Jessen schreibt: „Es gibt kein „jüdisches Gen“, wenn auch auffallende genetische Ähnlichkeiten. Wie sie etwa zwischen Vettern vierten oder fünften Grades zu finden sind. Und das so genannte „Gen der Cohanim“, eine bestimmte Mutation des Y-Chromosoms, findet sich tatsächlich häufiger unter den bis heute namentlich bekannten Nachkommen der Tempelpriesterkaste. Aber auch unter Palästinensern.“

Der Zentralrat der Juden verlinkt “haGalil.com”. Dort steht dann: „Aktuelle genetische Studien belegen, dass über 60-80% der Juden noch heute ein typisch jüdisches DNA-Profil aufweisen.“ Ulrich Sahm (Journalist der ganz besonderen Art) schreibt auf „haGalil.com: „Da identifizierbare Genketten nur über den Vater vererbt werden, liegt diese Entdeckung fast auf der Hand. Während die Zugehörigkeit zum jüdischen Volk über die Mutter läuft, ist ein Jude nur über den Vater „Priester“, und das seit über 3000 Jahren.“ Er verschweigt, dass Genwissenschaftler diese „identifizierbare Gen Kette“ zu 85% auch bei den Palästinensern gefunden haben, sie die gleiche Herkunft haben.

Ariela Oppenheim forschte diesbezüglich an der Hebräischen Universität. „Besonders überraschte uns die genetische Verbindung mit der palästinensischen Bergbevölkerung. Wir haben dieselben Chromosomen bei Juden und Palästinensern gefunden. Es gibt sogar Palästinenser, die das jüdische Priester-Gen tragen.“ Der Rabbiner Dov Stein ist Sekretär des Neuen Sanhedrin. Er rechnet sogar 85 % der palästinensischen Bevölkerung zum Samen Israels. „Ihre Vorväter wurden zum Islam gezwungen.“

Also liebe Verteidiger des zionistischen Staates Israel, verteidigt diese ehemaligen Juden, auch wenn sie sich nun Palästinenser nennen, überwiegen Moslems sind. Da diese falschen Freunde Israels die Kritiker Israels mit der Antisemitismuskeule zu erschlagen versuchen, kann man sagen, ungeliebte "Freunde" die eigentlichen Antisemiten seid ihr.

 

 


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