MUSA’ADE e.V.

 

Bilder von unterschiedlichen Krippen aus Olivenholz >>>
 

Die Preise der Olivenholzkrippen  sind auch vom erforderlichen Zeitaufwand abhängig. Es gibt Krippen für z.B. 89 € und sehr aufwendige Krippen für an die 600 €.
Porto käme allerdings immer dazu.

Weitere Preise können Sie über die Kontaktadressen  erfahren. Pater Rainer Fielenbach hat zur Zeit noch eine Reihe von Krippen auf Lager.

Wenn das Geld fürs Leben nicht reicht. - 2011 - Verkaufsausstellung im Karmeliterkloster - Neues aus Olivenholz >>>

Kleine Krippen und andere Figuren

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Wer einen eigenen Verkauf organisieren möchte melde sich bitte.

Adressen der Schnitzer:
www.bethlehem-olivewood.com
(Fa. Hosh)
hlamgia(at)p-ol.com (Fa. Giacaman)

Bethlehemer Olivenholzschnitzer versuchen auf deutschen Weihnachtsmärkten ihr Glück

.... Glaubt man der offiziellen Internetseite der Stadt Bethlehem, dann wird die Kunst des Olivenholzschnitzens schon seit dem 4. Jahrhundert in der Stadt Davids ausgeübt. Zuerst von Mönchen, die dann später die Einheimischen unterwiesen. Erste Erzeugnisse sollen Rosenkränze gewesen sein, deren Perlen aus Olivenkernen bestanden.

Auf der Internetseite der Maroniten heißt es jedoch, im 15. Jahrhundert hätten die Franziskaner mit diesem Handwerk begonnen und eigens dafür Schnitzer aus Florenz ins Heilige Land kommen lassen. Wie dem auch sei: noch vor den Perlmutt-Arbeiten stellen die Olivenholzschnitzereien das touristische Mitbringsel aus Bethlehem dar.

Olivenholz - in dieser Intifada hat die israelische Regierung circa 100000 palästinensischer Olivenbäume zerstört - kann relativ einfach und doch präzise mit elektrischen Handbohrern bearbeitet werden. Darauf folgt das Abschmirgeln, Polieren und
das Wachsen mit Bienenwachs. Die natürliche Maserung, von fast weiss über tiefbraun bis zu fast schwarz reichend, verleiht dem Holz einen zusätzlichen Reiz. Über ein Tausend verschiedene Produkte stellen die oft in höhlenartigen Kellergewölben oder Garagen tätigen Schnitzer her.
Neben den oben erwähnten "Dauerbrennern" gibt es auch Schachteln, Rahmen, Bucheinbände, Kerzenständer, Vasen, Anstecker und Anhänger und biblische Darstellungen wie das "letzte Abendmahl."
Über all´ die Jahrzehnte war dies eine wichtige Einnahmequelle. Nach wie vor sind schätzungsweise dreissig Familien und eine Handvoll kleinerer Betriebe, die eine ebensolche Zahl von Angestellten haben, in dieser Branche tätig.
Jack A´issa Giacaman, aus einer der alteingesessensten Schnitzerfamilien, gibt den
Einbruch im Tourismus und damit in seiner Geschäftsbilanz so an: "Der momentane Umsatz beträgt zwei Prozent des Umsatzes, den wir durchschnittlich im Jahre 2000 bis zum Ausbruch der Intifada verbuchen konnten." Von was er denn dann lebe? "Bestellungen über Internet", ist die kurze Antwort, des frischverheirateten Mittdreissigers, dessen Werkstatt und Geschäft in der "Milchgrottenstrasse" kaum mehr von Pilgern aufgesucht wird.
Samer, 30 Jahre alt, hat daheim zwei kleine Kinder zu versorgen. Allein die Schulgebühr pro Kind und Schuljahr verschlingt weit mehr als ein "Vor-Intifada-
Durchschnittsmonatsgehalt" - das lag damals bei ungefähr 1700 Schekel, also nicht einmal 400 Euro - in der jetzigen Zeit für die meisten nur ein unerfüllbarer Traum.
"Ausser Obst, Gemüse und Fleisch ist hier fast alles teurer als in Deutschland", meint Janina Achtmann aus Dresden, die hier ein Jahr gelebt hat. "Allein ein Liter Milch kostet schon fünf Schekel, das ist ein Euro!"
Nach Monaten ohne Arbeit - und Arbeitslosen- oder Sozialhilfe ist in der palästinensischen Autonomiebehörde unbekannt - fand der palästinensische Katholik Samer im Sommer für drei Monate eine Anstellung an der Schwimmbadkasse des "katholischen Clubs." Immerhin. Denn das Heer der Arbeitslosen wird immer größer: mittlerweile soll jeder Dritte arbeitslos sein, und jeder Zweite unterhalb der Armutsgrenze leben. Ob es dieses Jahr zu kleinen Weihnachtsgeschenken für seine Kinder reicht? Er schaut skeptisch und lächelt. Ein Palästinenser lässt sich nie die Niedergeschlagenheit anmerken. Nicht einmal am Niederrhein. Ob es doch noch Weihnachten wird für Samer in Xanten und seinen Kompagnon Tony in Münster? Ob es doch noch einmal hell wird in Bethlehem? Xanten und Münster haben es in der Hand.

Johannes Zang hat sich in der Presse zum Sprecher der Olivenholzschnitzer aus Bethlehem gemacht, die z.Zt. in Deutschland verzweifelt ihre Krippen und anderen Schnitzereien zwecks Überlebens anbieten.
Johannes war bis zum August dieses Jahres als Musiklehrer am Internationalen Begegnungszentrum in Bethlehem angestellt. In dieser Zeit hat er natürlich auch die 2. Intifada ab September 2000 in Bethlehem in ihrem ganzen Ausmaß miterlebt und erlitten.  Aktionen

Jetzt hat Herr Zang einen Presseartikel verfasst, um auf die katastrophale Situation der Olivenholzschnitzer in Bethlehem (sie leiden seit über drei Jahren unter ca. 95% Arbeitslosigkeit) aufmerksam zu machen und den Schnitzern, die z.Zt. versuchen, mit dem Verkauf ihrer Olivenholzartikel und Krippen in Deutschland auf Weihnachtsmärkten etc. ein wenig Geld zu verdienen, eine Stimme zu geben. - Pater Rainer Fielenbach

 

Weiterführende Links

Wenn das Geld fürs Leben nicht reicht. - 2011 - Verkaufsausstellung im Karmeliterkloster - Neues aus Olivenholz >>>

Bethlehem-eine irdische Stadt oder nur ein Mythos?Faten Murkarker

Mehr Bilder der Zerstörung der Olivenernte

Die Seite, die ich sehe: Gedanken während der Olivenernte

Dringender Appell
aus dem Bethlehemer Rathaus und den Bürgern Bethlehems

Friedenstauben

Kreuze, Rosenkränze + Kreuzanhänger aus Olivenholz
Preise gibt es  auf Anfrage bei Pater Rainer: rfielenbach(at)karmelitenorden.de

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"Hand-Schmeicherler-Kreuze", die zur Zeit sehr begehrt sind, z.B. auch für Firmlinge, für alte Menschen und Hospitzgruppen. Stück € 5

 

Ein Krankenbrief in der Regensburger Sonntagszeitung

Liebe Leserin, lieber Leser, neulich habe ich eine Frau kennengelernt, die vielen Menschen ihr Gebet versprochen hatte. Aber nicht nur Menschen, sondern auch Gott hatte sie immer wieder bei gelungenen Augenblicken ihres Lebens versprochen, regelmäßig bestimmte Gebete zu sprechen. Es ging bei ihr sogar so weit, dass sie dazu auch bestimmte Orte aufsuchte, weil sie es so versprochen hatte. Am Ende schaffte sie es nicht mehr, es wurde ihr zu viel, sie brach zusammen, weil der Zwang, ständig zu beten, über ihre Kräfte ging. Was rät man nun einer Frau wie ihr? Beten ist ja nichts Falsches oder Schlech­tes, im Gegenteil.

Ich habe versucht, ihr aufzuzeigen, dass das Entscheidende am Gebet immer eine freiwillige Beziehung zu Gott ist — ohne Zwang, die man aufrechterhält und pflegt. Ich habe versucht, ihr zu erklären, dass sie nicht an hunderte verschiedene Orte gehen muss, um zu beten, weil Gott immer und überall da ist und bei ihr ist.

Und ich habe ihr etwas für den Notfall mitgegeben, wenn ihr das Beten wieder zu viel wird: Ich habe ihr ein Handschmeichler-Kreuz aus Bethlehem geschenkt und mit ihr vereinbart, dass sie dieses immer fest in der Hand hält, wenn sie einfach nicht mehr beten kann. Dadurch hat sie eine Verbindung zu Gott, ohne selbst dafür etwas leisten zu müssen.

Vielleicht merken Sie an dieser wahren Geschichte, auf was ich hinaus will: Wenn nichts mehr geht, dann nehmen Sie solch ein Kreuz in die Hand und drücken es. Sie brauchen dazu nichts zu sagen, Sie brauchen nichts zu tun: Das Kreuz verbindet Sie mit Gott, und er weiß, was Sie ihm sagen, was Ihnen auf dem Herzen liegt und was sie ihm vielleicht auch vorwerfen wollen.

Wenn Ihnen jedes Wort im Hals stecken bleibt, dann nehmen Sie das Kreuz und drücken es. Sie verbinden sich dadurch mit Gott. Gott behüte Sie!         Diakon Harald Wieder, Regensburg

Erhältlich (5 €) bei: Musa’ade – Hilfe und Hoffnung für Bethlehem, Albrechtsgasse 28, 94315 Straubing, Tel. 09421-84370 oder

musaade.bethlehem@karmelitenorden.de

Solidarität mit den Menschen und Christen von  Bethlehem

Eindrücke aus der Geburtsstadt Jesu – Möglichkeiten unserer Solidarität und Hilfe

P. Rainer Fielenbach OCarm. - MUSA’ADE e.V. und Karmelitenkloster Straubing – Dezember 2013

Sehr geehrte/r Leser/in, Ende September bin ich von einem über vierwöchigen Aufenthalt in Bethlehem zurückgekehrt. Wieder hat sich vieles innerhalb dieses Jahres verändert, vor allem aber ist die Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft und ein Leben unter normalen Bedingungen bei den Menschen in Bethlehem weiter geschwunden – sehr vielen, vor allem Familien und Jugendlichen scheint die Hoffnung auf ein Leben, das noch Sinn macht, völlig verloren gegangen zu sein.

Die inständige Bitte junger Menschen: Bitte, nimm mich mit nach Deutschland, bitte such nach einer Arbeit für mich, gleich welche, bitte besorg mir einen Studienplatz, usw. habe ich täglich gehört.

Die Ohnmacht gegenüber einer ständig präsenten israelischen Besatzung und die Angst vor der Zukunft, dem Dauerbeschuß von Gaza und einem Krieg Israels gegen den Iran prägen das alltägliche Denken der Menschen in Bethlehem und in ganz Palästina.

In der  Geburtstadt Jesu  beträgt die Arbeitslosigkeit nach 13 Jahren der Abriegelung mehr als 50%. Auch wenn in diesem Jahr wieder viele Pilger und Touristen vor allem aus Russland die Stadt aufsuchten, sind zahlreiche Geschäfte geschlossen. Die meisten Besuchergruppen aus dem Ausland kommen leider nur zu einem 2-3 stündigen Besichtigungsprogramm, bringen dadurch aber kaum Arbeit und Brot. Die unendlich vielen russischen Gruppen sind nur für eine Übernachtung in Bethlehem und zum Shopping – allerdings nur für Gold- und Silberschmuck. Olivenholzschnitzereien, von deren Verkauf aber ein paar Tausend christliche Schnitzerfamilien leben müssen, bleiben von ihnen unbeachtet. So hatten die meisten Schnitzer in den ersten acht Monaten dieses Jahres fast keine Aufträge und Arbeit.

Für Bethlehem, das aber vor allem vom Tourismus auf Grund fehlender Industrie lebt(e), bedeutet das eine wirtschaftliche Katastrophe und in vielen Fällen eine menschliche Tragödie. Viele haben gerade noch das buchstäblich tägliche Brot, spezielle Medikamente können sich die meisten nicht mehr leisten, da sie zu teuer sind und private Krankenversicherungen sich kaum noch einer leisten kann.

Zu einem uferlosen Problem ist für die meisten Familien das Schulgeld für ihre Kinder an den christlichen Schulen geworden (ca. 650 Euro im Jahr), bzw. an der Universität (ca. 3.500-5000 Euro/Jahr), das sie nicht mehr aufbringen können. So müssen ihre Kinder die qualitativ wesentlich schlechteren Regierungsschulen besuchen. Dabei ist die Ausbildung der Kinder das wichtigste und höchste, denn sie haben die Erfahrung gemacht, dass eine gute Ausbildung ihnen auch nicht von der israelischen Besatzungsmacht genommen werden kann – im Gegensatz zu Land- und Hausbesitz oder zur Bewegungsfreiheit.

Die Preise für den alltäglichen Bedarf sind in diesem Jahr rasant gestiegen (aktuell z.B. Milch/Ltr. 1,45 € - Diesel/Benzin/Ltr. 1,70 €). Der Monatslohn, falls einer in der Familie Arbeit hat, liegt im Durchschnitt zwischen 350 und 400 Euro, allerdings bei Preisen im Geschäft, die den unseren vergleichbar sind. Familien mit durchschnittlich 4-5 Kindern stellt diese Situation vor nahezu unlösbare Probleme, umso mehr, wenn der Vater arbeitslos ist.

Hinzu kommen täglich neue Repressalien und Demütigungen an Checkpoints durch die israelische Armee. Gerade im Raum Bethlehem ein unglaublicher Landraub für den Bau israelischer Siedlungen und der Mauer statt. Das Dorf Al Waljeh mit ca. 2.500 Einwohnern wird bis Mitte 2014 komplett hinter einer Mauer verschwinden mit einem von israelischem Militär kontrollierten Tunnelausgang – Gefängnissitutation! Die Israelische Regierung verkündet fast wöchentlich den Bau hunderter neuer  Siedlungseinheiten auf palästinensischem Boden.  Allein auf dem Gebiet Bethlehems leben inzwischen auf palästinensischem Land neben ca. 55.000 Bethlehemiten fast 100.000 jüdische Siedler. 

All das bedeutet: Es gibt kaum noch Hoffnung auf Zukunft, die aber zum Überleben notwendig ist.

Ein Verlassen der Stadt Bethlehem zur Arbeit in Jerusalem ist nur mit einer Genehmigung seitens Israel möglich. Dieses „Permit“ ist nur sehr schwer zu bekommen und letztlich auch keine Garantie für ein Durchkommen im Checkpoint 300. Bethlehem ist somit für seine Einwohner seit neun Jahren zu einem großen Gefängnis geworden.

Zeitplanung ist in der Regel unmöglich. Fahrten gleich wohin können Stunden dauern, da Checkpoints des israelischen Militärs die Weiterfahrt erschweren oder nicht zulassen.

Im Sommerhalbjahr hatten die meisten Stadtteile von Bethlehem oft über 4-5 Wochen kein Wasser in der Leitung, während in den jüdischen Siedlungen um Bethlehem die Kinder in Swimmingpools baden und der Rasensprenger rund um die Uhr läuft. Während meines Aufenthaltes gehörten die Wassertanklaster zum täglichen Strassenbild. Der m³ Wasser, das die Tankwagen zu den Hotels und Privathäusern brachten, gekauft in jüdischen Siedlungen, kostete 5 € !

Ein Großteil dieses Wasser stammt übrigens aus der Palästina, wird von Israel geklaut und ins israelische Netz gepumpt und den Palästinensern zum 3-4 fachen Preis rationiert zugeteilt und verkauft. Wasser- und Stromabsprerrung benutzt Israel zur kollektiven Bestrafung!

Von dieser Not und Hoffnungslosigkeit sind auch die Familien der Olivenholzschnitzer betroffen. Sie sind fast alle Christen. Manche haben ihre kleine Werkstatt in diesem Jahr auf Grund mangelnder Aufträge geschlossen.

Über 8000 Christen haben den Raum Bethlehem in den letzten Jahren verlassen und sind schweren Herzens  zu ihren Verwandten in aller Welt ausgewandert – auch Freunde von mir. Trotzdem bleiben viele ganz bewusst – noch -, um weiter Zeugnis für ihren christlichen Glauben am Geburtsort Jesu zu geben. Viele ringen aber mit der Entscheidung zur Auswanderung. Vor allem die Eltern würden bleiben, aber sie sehen keine Zukunft mehr für ihre heranwachsenden Kinder.

Um in dieser schwierigen Zeit mehr als 45 christlichen Familien ein wenig helfend unter die Arme zu greifen, lade ich   S I E  herzlich ein, Ihre Solidarität mit den Familien in Bethlehem zu teilen. Sie können helfen - aber nicht durch Spenden. Wohl aber bieten uns die Bethlehemer Schnitzer gerne ihre schönen Holzschnitzereien zum Verkauf an. Damit ist zum einen ihre Arbeit gewürdigt, zum anderen wird ihnen ein Stück Selbstwert gegeben. Und natürlich wird mit dem Verkauf ihrer Schnitzereien das Überleben wieder für einige Zeit gesichert.

Diese Schnitzereien aus Olivenholz werden Ihnen auch in diesem Jahr wieder zum Verkauf angeboten Das Angebot umfasst wertvolle, geschnitzte Krippen, Kleinkrippen, moderne Schnitzarbeiten von biblischen Motiven, Christbaumanhänger, Kreuze, ScherbenEngel, Handschmeichlerherzen usw.

Helfen Sie mit, dass christliche Familien nicht in ihrer Hoffnungslosigkeit Bethlehem verlassen, sondern auch weiterhin am Geburtsort Jesu Zeugnis von der Friedensbotschaft des Erlösers geben. Danke und „Vergelt’s Gott!“ für Ihre Unterstützung.

 

Pfarrgemeinden oder Gruppen können in der Adventszeit oder während des Jahres einen eigenen Verkauf der Olivenholzartikel (in Kommission) organisieren und dadurch Hilfe und Hoffnung schenken. Infos bekommen Sie bei MUSA’ADE, an der Klosterpforte im Karmelitenkloster, Albrechtsgasse 28, 94315 Straubing oder unter Tel. 09421-84370, Fax 09421-843735,

Email: musaade.bethlehem@karmelitenorden.de Die Klosterpforte ist werktags geöffnet von 8.15 – 11.30 Uhr und von 14.00 – 17.30 Uhr. Die Öffnungszeiten unserer Krippenausstellung vom 28.11. - 22.12.2013 täglich von 9.00 – 11.30 Uhr und von 14.00 – 17.30 Uhr.         P. Rainer Fielenbach OCarm.

MUSA’ADE e.V.
Hilfe für Bethlehem


MUSA’ADE e.V. - Albrechtsgasse 28
94315 Straubing
Telefon 09421-84370
Fax 09421-843735
musaade.bethlehem@karmelitenorden.de
www.karmelitenorden.de/straubing/musa-ade.html 


MUSA’ADE – Hilfe für Bethlehem e.V
Konto 5 542 189 – Raiba Straubing
BLZ 742  601 10

Wenn Sie den Bethlehemer Schnitzerfamilien helfen möchten können Sie sich melden bei P. Rainer unter:
Tel. 09421-843713
Fax 09421-843735
Email: Karmel.Straubing@t-online.de

Pfarrgemeinden oder Gruppen, die in der Adventszeit oder während des Jahres einen eigenen Verkauf (in Kommission) organisieren und dadurch Hilfe und Hoffnung schenken möchten sind erwünscht.

Beantragung der Mitgliedschaft

 


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