Samstag, 23. Dezember 201719:50   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

 

Weihnachten 2018 - keine „frohen Botschaften“ aus dem „Heiligen Land“ - Arn Strohmeyer - Es gibt äußerst selten Positives aus dem „Heiligen Land“ zu berichten. Das ganze Leben dort wird von der Besatzung, Unterdrückung und den Rechtsbrüchen der Israelis beherrscht, die es ja noch offizieller propagandistischer Version dieses Staates gar nicht gibt. Da gab es die Botschaft aus Washington, in der US-Präsident Donald Trump Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkannte, ein verhängnisvoller Schritt, der alles andere als dem Frieden in dieser Region dienlich ist. Um diese Botschaft soll es aber hier nicht gehen, sondern um eine andere. Ob diese aber wirklich „froh“ war, ist eine Frage des Standpunkts, also der persönlichen Bewertung. Es war der eine Satz, den Israels Justizministerin Eyelet Shaked im August 2017 auf einer Konferenz in Tel Aviv sagte. Er lautete: „Der Zionismus darf sich nicht, und sich sage hier, er wird sich nicht weiterhin dem System der individuellen Rechte unterwerfen, das in einer universellen Weise interpretiert wird, die sie von der Geschichte der Knesset und der Geschichte der Gesetzgebung trennt, die wir allen kennen.“

Die Ablehnung der Menschenrechte und des Völkerrechts durch die Zionisten ist lange bekannt (vor allem auch durch ihre Taten), aber noch nie vorher hat ein Mitglied der israelischen Regierung sie in letzter Zeit so offen zugegeben. Mit anderen Worten: Der Staat Israel ist also auf Fundamenten der Ungerechtigkeit aufgebaut und muss deshalb vor Kritik, die von außen an ihn herangetragen wird, geschützt werden. Es handelt sich hier aber nicht um eine Einzelmeinung.

Schon in den dreißiger Jahren hatte der führende Ideologe der zionistischen Arbeiterbewegung Berl Katznelson (1887 – 1944) die Auffassung vertreten, dass der Zionismus gegen den Strom agieren und gegen den Willen der Mehrheit beziehungsweise gegen den Gang der Geschichte seine Ziele erreichen müsse. Er unterliege daher anderen Maßstäben als der „formalen Moralität“. Die eigene nationalstaatliche Existenz wird somit vom Handeln nach „eigenen Regeln“, von eigenen moralischen Maßstäben abhängig gemacht. Diese Existenz – in diesem Zusammenhang ist von „maximalistischem Zionismus“ die Rede – lasse sich letztlich nur durch Verdrängung des anderen Kollektivs [der Palästinenser] aus dem Land und auch aus dem Bewusstsein erreichen. Katznelson spricht von „Umsiedlung“, eine harmlose Umschreibung für Vertreibung.

Wie wahr der Tatbestand ist, dass das offizielle Israel mit Menschenrechten und Völkerrecht auf dem Kriegsfuß steht, hat auch die israelischen Soziologin Eva Illouz in ihrem Buch „Israel“ (die deutsche Übersetzung ist 2015 bei Suhrkamp erschienen) beschrieben: Die Menschenrechte gefährden nach Ansicht der meisten Israelis das Überleben des Staates, wer sich zu ihnen bekennt gilt als „Verräter“.


Der eine von der Justizministerin – also der höchsten Vertreterin des Rechts in Israel – ausgesprochene Satz hätte eigentlich in den westlichen Staaten, die Israel nahestehen, einen Aufschrei der Empörung auslösen müssen, >>>
 


 

 

 

 

Meinung: Die Chutzpe eines Mädchens: Drei Gründe, weshalb ein palästinensischer Teenager Israel in den Wahnsinn treibt - Gideon Levy - 21.12.2017 - Letzten Dienstag schossen Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte Hamed al-Masri, 15, in den Kopf und verletzten den unbewaffneten Jungen aus Salfit schwer. Am Freitag schossen Soldaten dem unbewaffneten Mohammed Tamimi aus Nabi Saleh, ebenfalls 15, in den Kopf und verletzten ihn schwer. Am selben Tag stand Ahead Tamimi, 16, mit einer Freundin im Hof ihres Hauses, und ohrfeigte einen Offizier der IDF, der in ihr Haus eingedrungen war.

Israel wachte wütend aus seinem Schlaf auf: Wie wagt sie es. Die drei Opfer der barbarischen Schiesserei interessierten die Israelis nicht, und die Medien haben gar nicht über sie berichtet. Aber die Ohrfeige (und der Tritt) von Tamimi löste Wut aus. Einen Soldaten, dessen Freunde Palästinenser fast täglich ohrfeigen, schlagen, verschleppen und natürlich auf sie schiessen.

Sie hatte wirklich Chutzpe. Sie brach die Regeln. Ohrfeigen sind nur erlaubt, wenn Soldaten es tun. Sie ist die wirkliche Provokation, nicht der Soldat, der in ihr Haus eindrang. Sie, der drei nahe Angehörige von der Besatzung getötet wurden, deren Eltern unzählige Male inhaftiert waren, und deren Vater zu vier Monaten Haft verurteilt worden ist, weil er am Eingang eines Lebensmittelladens demonstriert hatte – sie wagte es, gegen einen Soldaten Widerstand zu leisten. Palästinensische Chutzpe. Tamimi sollte sich wahrscheinlich in den Soldaten, der in ihr Haus eingedrungen war, verlieben, Reis über ihn werfen, aber undankbar, wie sie ist, belohnte sie ihn mit einer Ohrfeige. Das kommt alles von der "Hetze". Sonst würde sie ihren Besatzer nicht hassen.

Aber es gibt andere Quellen für die unbezähmbare Lust sich an den Tamimi zu rächen. (Bildungsminister Naftali Bennet: "Sie sollte ihr Leben im Gefängnis beenden.") Das Mädchen aus Nabi Saleh macht mehrere Mythen der Israelis zunichte. Am schlimmsten von allem: sie wagte es, den israelischen Mythos der israelischen Männlichkeit zu beschädigen. Plötzlich stellt sich heraus, dass ein Mädchen mit leeren Händen gegen einen heroischen Soldaten, der Tag und Nacht kühn und mutig über uns wacht, antritt. Was geschieht denn mit unserem Machismo, den Tamimi so einfach erschüttert, mit unserem Testosteron?

Plötzlich sehen die Israelis den grausamen, gefährlichen Feind, dem sie gegenüber stehen: ein 16-jähriges Mädchen mit gelockten Haaren. Die ganze Dämonisierung und Entmenschlichung in den kriecherischen Medien werden auf einen Schlag in der Konfrontation mit einem Mädchen in einem blauen Sweater erschüttert.

Die Israelis drehen durch. Das ist nicht das, was man ihnen erzählt hat. Sie sind es gewohnt, von Terroristen, Terror und mörderischem Verhalten zu hören. Es ist schwer, Ahead Tamimi all dessen zu beschuldigen; sie hatte nicht einmal eine Schere in der Hand. Wo ist die Grausamkeit der Palästinenser? Wo ist die Gefahr? Wo ist das Böse? Du könntest verrückt werden. Plötzlich sind die Karten neu gemischt: Für einen Augenblick schaute der Feind so menschlich aus. Natürlich kannst du sich auf die israelische Maschinerie der Propganda und Gehirnwäsche verlassen, die so effizient ist, dass Tamimis Charakter ihr bald zum Opfer fallen wird. Auch sie wird bald das Etikett einer grausamen Terroristin erhalten, die zum Töten geboren ist; es wird heißen, sie hätte keine entschuldbaren Motive, und es gäbe keinen Zusammenhang, der ihr Verhalten erklärt.

Ahead Tamimi ist eine Heldin, eine palästinensische Heldin. Sie hat es geschafft, dass die Israelis durchdrehen. Was werden die Militärkorrespondenten, die rechten Hetzer und Sicherheitsexperten sagen? Wie gut sind 8200, Oketz, Duvdevan, Kfir und all die anderen Spezialeinheiten, wenn die IDF am Ende des Tages mit einer hilflosen Zivilbevölkerung konfrontiert ist, die von der Besatzung genug hat, konfrontiert in Gestalt eines Mädchens mit einer Keffiyeh über den Schultern?

Wenn es nur mehr von ihnen gäbe. Vielleicht sind Mädchen wie sie imstande die Israelis aufzurütteln. Vielleicht wird die Intifada der Ohrfeigen Erfolg haben, wo alle anderen Methoden des Widerstands, gewaltsame und gewaltlose,  gescheitert sind.

Inzwischen hat Israel auf die einzige Weise reagiert, die es kennt: nächtliches Abführen und Verhaftung mit ihrer Mutter. Aber in seinem Innersten weiß wahrscheinlich jeder anständige Israeli, wer Recht hat und wer nicht, und auch wer stark ist und wer schwach. Der Soldat, der vom Kopf biszu den Zehenspitzen bewaffnet in ein Haus eindringt, das nicht ihn gehört, oder ein unbewaffnetes Mädchen, das sein Zuhause und seine verlorene Ehre mit bloßen Händen mit einer Ohrfeige verteidigt?               Quelle                      Übersetzung: K. Nebauer

 

 

 

Mädchen gegen Soldat - Alexandra Föderl-Schmid - (...) In dieser Phase versuchten Palästinenser und deren Unterstützergruppen ihre Erzählweise ins Netz und in die Welt zu bringen: Das Mädchen sei eine Heldin, so der Tenor, es habe schwer bewaffnete Soldaten vorgeführt. Auch auf Ahed Tamimis Facebook-Seite wurde es zigfach geteilt.

Fast alle in der Familie sind Aktivisten. Ein Onkel wurde erschossen
- Im Gespräch mit der israelischen Zeitung Haaretz sagte ihr Vater Bassem nicht, wer die Aufnahmen gemacht hat: "Jemand aus dem Ort hat den Vorfall mit Ahed gefilmt, und wir haben entschieden, das ins Netz zu stellen", sagte er. Die Aufregung darüber ist für ihn Grund, warum seine Tochter, die Nichte und inzwischen auch seine Frau festgenommen wurden. Seine Tochter sei am Dienstag kurz vor vier Uhr früh von Soldaten aus dem Bett geholt und abgeführt worden, berichtet der Vater.

Die ganze Familie ist für ihre Aktivitäten gegen die israelische Besatzung bekannt. Die Auseinandersetzungen begannen 2009, als die Bewohner von Nabi Saleh dagegen protestierten, dass ihnen Land und Quellen genommen wurden für den Ausbau der jüdischen Siedlung Halamish. Bassem Tamimi saß selbst zwei Mal im Gefängnis, er wurde zu 18 Monaten und dann noch einmal zu drei Monaten Haft verurteilt. Seine Frau wurde drei Mal verhaftet, ein Bruder von ihr wurde von israelischen Soldaten bei einer Demonstration erschossen. Den Eltern Aheds wurde vorgeworfen, ihre Kinder zu instrumentalisieren, weil diese Fernsehinterviews gaben und sich bei ihren Protestaktionen filmen ließen.

Auch am vergangenen Freitag wurde protestiert - gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit israelischen Streitkräften. Ein Verwandter von Ahed, der 15-jährige Mohammed Tamimi, wurde von einem Geschoss schwer verletzt, er liegt im Koma. Nach Angaben des Vaters Bassem Tamimi war das der Auslöser für das Verhalten seiner Tochter gegenüber den Soldaten. >>>

 


 


 


Gilad Atzmon: „Hitler Apologist“, Conspiracy Theorist, and Holocaust Revisionist?
- Dr. Ludwig Watzal - Die Online-Zeitung „Neue Rheinische Zeitung“ (NRhZ) vergibt alle zwei Jahre den Kölner Karlspreis für engagierte Literatur und Publizistik. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Journalist Ken Jebsen. Die Veranstaltung fand im Berliner Filmpalast „Babylon“ statt. Das Ganze hatte nur einen Schönheitsfehler: Der Preisträger sagte kurz vorher ab, ebenso sein Laudator Mathias Bröckers.

Kurz vor Toresschluss zog Jebsen scheinbar die Reißleine. Auch seine wortreiche, nachgeschobene Erklärung vernebelt mehr als sie aufklärt. Dabei sind die Dinge doch viel einfacher. Auf Neudeutsch sagt man, he avoided the elephant in the room, sprich er leugnete das Offensichtliche. Wie es scheint, wollte er nicht auf einer Veranstaltung zusammen mit Gilad Atzmon gesehen werden, die auch noch zu seinen Ehren gerichtlich durchgesetzt worden ist.

Da ich die wortreichen, aber nicht eindeutigen Erklärungen Jebsens für vorgeschoben halte, habe ich ihm am 19. Dezember 2017 um 13.08 Uhr folgende Fragen per Mail zukommen lassen:

„Sehr geehrter Herr Jebsen, ich schätzte Ihre professionelle und überaus kompetente Art des Journalismus. Sie behandeln Themen und stellen Fragen, die sich die andere Medien scheuen, zu thematisieren. Zu Ihrer Absage in letzter Minute meinen Respekt.

Könnten Sie mir folgende Fragen beantworten?

Ihr Statement auf „Russia Today“ (RT) klang nicht sehr überzeugend und hat viele ratlos zurückgelassen. Ihr persönliches Statement ist eigentlich noch unglaubwürdiger, das Sie über Ihre Website verbreitet haben. Warum haben Sie die Organisatoren der Arbeiterfotografie in letzter Minute so desavouiert? Was genau waren die Hintergründe ihrer Entscheidung?

Wann haben sie den Entschluss gefasst, dort nicht zu erscheinen, um sich von der Veranstaltung zur Auszeichnung Ihrer journalistischen Leistung zu distanzieren? War die Einladung von Gilad Atzmon ausschlaggebend für Ihre Absage und wer war dafür verantwortlich? >>>

 

Fakten zu Gilad Atzmon

Zitate von Atzmon
Reaktionen auf Atzmon
Gilad Atzmon - Sein Blog - Seine Freunde
Rezensionen - Atzmon - The Wandering Who?
Davidsson Elias - Gilad Atzmon
Gilad Atzmon + Israel Shamir
Gilad Atzmon + Ahmadinedschad
Gilad Atzmon + die Stuttgarter Konferenz

Fakten zu Evelyn Hecht-Galinski 

Unsolidarisch "Solidarisch" ???
E. Hecht-Galinski  verleumdet Aktivisten
Sprachgebrauch von E. Hecht-Galinski
Palästina-Solidaritätskonferenz Stuttgart - 2010
Kritik an Gilad Atzmon - Wer lügt?
A. Melzer - Der Semit
Schreibe nicht mehr für das Palästina Portal.
Galinski - "zu neuem Unrecht zu schweigen“

 

18. 12. 2017 - Florian Ernst Kirner - Dieses ist mein definitiv letzter Post zur leidigen Debatte um die Preisverleihung an Ken Jebsen. Er enthält meinen finaler Brief in einer längeren schriftlichen Auseinandersetzung mit Herrn Gilad Atzmon.  Quelle

 

20. 12. 2017 - Der Brunnenvergifter Gilad Atzmon - Über echte und vermeintliche Freunde des Friedens. - Elias Davidsson - Leider sind wir gewöhnt, dass der Vorwurf des Antisemitismus genutzt wird, um die Friedensbewegung zu spalten und zu diskreditieren. Aber natürlich gibt es auch im Jahre 2017 noch ganz realen Antisemitismus. Die Friedensbewegung täte gut daran, hier eine klare Linie zu ziehen — so etwa im Falle Gilad Atzmon. Folgende Ausführungen beruhen gänzlich auf einem Interview von Gilad Atzmon mit einem US-amerikanischem Sender. >>>

 

 

Um Gilad Atzmons Collage zu sehen, auf das Bild klicken


 

 

 

 


Nächstes Jahr in Jerusalem - US-Vizepräsident Pence verschiebt seinen Israelbesuch zum zweiten Mal.
-  Alexandra Föderl-Schmid - Einen großen Empfang wollte man ihm an diesem Mittwoch bereiten: In Jerusalems Straßen wurden bereits US-Fahnen aufgehängt, Absperrgitter standen bereit. Aber US-Vizepräsident Mike Pence hat in der Nacht zum Dienstag seine Reise nach Israel abgesagt - diesmal endgültig, zumindest für dieses Jahr.

Eigentlich hätte er bereits am Sonntag eintreffen sollen. Die Verschiebung um einige Tage wurde offiziell damit begründet, Pence müsse in Washington bleiben wegen der Abstimmung zur Steuerreform, die sich nun noch einmal verzögerte. Das war nun der willkommene Anlass, diesen Trip tatsächlich abzusagen, dessen Vorbereitungen sich immer mehr zu einer diplomatischen Peinlichkeit entwickelt hatten. Als einziger offizieller Programmpunkt wäre neben den obligatorischen Empfängen beim Regierungschef und Präsidenten sein Auftritt vor der Knesset geblieben.

Ursprünglich hatte der evangelikale Christ Pence in der Vorweihnachtszeit im Heiligen Land Christen treffen und christliche Stätten besuchen wollen. Aber nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, wollten ihn weder Palästinenser noch Christen sehen. Ihm wurde persönlich übel genommen, dass er während der
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"Dagegen sein reicht nicht mehr aus" - Fachtagung Islamkonferenz zum Thema Wohlfahrtspflege
- Auch Aydan Özoğuz fordert einen Beauftragten gegen Antisemitismus. - Was könnte ein Beauftragter gegen Judenfeindlichkeit ausrichten - und was nicht?  - Robert Probst - Rheinland-Pfalz macht es vor. "Es soll ein ganz klares Signal sein in dieser sehr aufgeheizten Situation", sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). Gegen Judenhass setzt das Land einen Beauftragten für Antisemitismus ein - während viele andere noch darüber reden. In Mainz soll der scheidende Bürgerbeauftragte Dieter Burgard im nächsten Jahr für die ehrenamtliche Aufgabe berufen werden. "Neben dem Antisemitismus von rechts und der Verunsicherung durch den Rechtspopulismus erleben wir auch einen Antisemitismus unter Muslimen, aktuell besonders unter dem Aspekt von Flucht und Migration", sagte Dreyer. Auf Bundesebene ging derweil die Debatte über die Notwendigkeit eines solchen Beauftragten weiter.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland begrüßte die Ankündigung aus Mainz. "Damit setzt die rheinland-pfälzische Landesregierung ein deutliches Zeichen, dass der Kampf gegen Antisemitismus für sie Priorität hat"
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Israelische Soldaten  zielen weiter auf Journalisten ( 60 Angriffe  in dieser Woche) - Celine Hagbard, 17. Dezember 2017 - „Wir werden nicht  schweigen, wir werden unseres Kameras nicht schließen, wir werden weiter berichten über die eskalierenden israelischen  Übergriffe und die  Versuche der Soldaten, die Wahrheit  zu verbergen, damit sie weiter töten und Palästinenser ungestraft verletzen können,“  beginnt eine Botschaft, die am Samstag von palästinensischen Journalisten veröffentlicht wurde.

Viele Reporter bezeugen, von Soldaten  gezielt  beschossen  und physisch angegriffen worden zu sein, während sie über Proteste  in Hebron und andern Teilen der Westbank und Gaza berichteten.

Nasser Abu Bakr, der Vorsitzende des palästinensischen Journalisten-Verbandes, sagte, dass  es in dieser Woche mindestens 60 israelische  Übergriffe auf Journalisten und Medien  in verschiedenen Teilen der Westbank und Jerusalem dokumentiert worden sind. Er fügte noch hinzu, dass die Journalisten  scharfen Schüssen von Soldaten ausgesetzt waren, aber auch  Gummigeschossen und Handgranaten, zusätzlich wurden  viele von ihnen angegriffen.

Die Soldaten zerstörten, schädigten oder konfiszierten  die Fotoapparate und hinderten  sie so daran, ihre Aufgabe zu tun.

Abu Bakr sagte „ eine Armee oder eine  Polizei –Gruppe, die die Medien fürchtet,  ist eine Gruppe, die bereit ist, illegales Verhalten  gegen Journalisten  durchzuführen, ein Verhalten,  das Grundprinzipien des Völkerrechts und der Menschenrechts-Abkommen verletzt.

Wir brachten es fertig, diese Verletzungen zu dokumentieren. Und wir sammelten  auch vereidigte Zeugenaussagen von Journalisten, die wir an die  Internationale  Journalisten-Vereinigung  weiter zu geben beabsichtigen. Diese Journalisten-Vereinigungen haben schon Erklärungen publiziert, die  diese Verletzungen denunzieren und von Israel verlangen, mit den illegalen Angriffen gegen die Medien im besetzten Palästina aufzuhören.

Es ist für uns auch klar, dass es in der israelischen Gesellschaft  und  von  Vertretern der israelischen Regierung  eine offene Kampagne  gegen Journalisten gibt. Auch  durch das soziale Netzwerk, wo  offen für das  Töten und Verletzen von Journalisten  gehetzt wird, um sie  an der Ausübung ihrer Pflichten zu hindern.

Abu Bakr sagte noch, dass die Organisation juristische und Menschenrechtsgruppen aufgerufen hat,  um Maßnahmen zu diskutieren, die  dazu bestimmt sind, Journalisten  inmitten  diesem illegalen und gefährlich eskalierenden Targeting der Medien im besetzten Palästina.  zu schützen

Ein palästinensischer Fernseh-Kameramann in Hebron Eyad al-Hashlamoun wurde  in der Erklärung der Journalisten zitiert: „Wir als Journalisten werden  nicht eingeschüchtert und wir werden unsere Kamera nicht schließen.  Wir werden weiterhin die israelischen Verbrechen gegen das palästinensische Volk aufdecken und auf  dieses anhaltende Leiden ein Schlaglicht  werfen.

Es lohnt sich zu erwähnen, dass Al Hashlamoun einer der Journalisten war, der  in dieser Woche  von israelischen Soldaten angegriffen wurde, der seine Arbeit  blockierte und ihn daran hinderte,  die sich entwickelnden Vorfälle  zu filmen. Al-Hashlamoun und seine Kollegen wurden von den Soldaten  am Haupteingang zum Al-Arroub-Flüchtlingslager in Hebron angegriffen. Sie wurden von der Armee auch   als menschliche Schutzschilde benützt, während sie das Lager überfielen.

 Ein anderer Journalist, als  Bilal Tawil identifiziert, der von den Soldaten auch angegriffen  und im Gebiet von Bab az-Zawiya im Zentrum von Hebron-Stadt verhaftet wurde, sagte: Jeder Palästinenser, einschließlich den Reportern, sind die Ziele dieser unmoralischen und illegalen Besatzung. Sie zielen auf  Reporter, Sanitäter, Ambulanzen… jeder von uns ist ein Ziel“ sagte er. Ich bereite gerade ein Video vor, das diese Verletzungen und Verbrechen zum Thema hat.

Hisham Sharabati vom Al-Haq-Zentrum für angewandtes Völkerrecht, sagte: die Organisation dokumentiert diese Verletzungen und wird bald ein dokumentarisches Video an die UN schicken.

„Israel verletzt die Universale Erklärung der Menschenrechte, besonders den Teil, indem es um die Freiheit der Presse geht – Israel ist ein Unterzeichner dieser Erklärung, hat sich aber nie daran gehalten. Sie bleibt Tinte auf Papier, während die israelischen Verbrechen und Verletzungen weiter eskalieren.“   Quelle   (dt. Ellen Rohlfs)

 

 

 

 

„Linker“ israelischer General droht, „die Palästinenser auseinander zu reißen“ und sie „über den Jordan zu werfen“ - Jonathan Ofir. 13.Dezember 2017 - Amiram Levin, ein israelischer General im Ruhestand, ist ein strenger Unterstützer des Labor-Führers Avi  Gabbay.

Vor kurzem breitete Levin in einem Interview mit Maariv seine mörderischen Ansichten über die Palästinenser aus. Es wird zum nächsten Wochenende  ganz veröffentlicht. In diesem vertritt er die Auffassung, dass „die Palästinenser die Besatzung verdienten. Er sagte, dass wir mit Recht Judäa und Samaria eroberten. Sie akzeptierten  die Teilungsgrenzen  nicht (UN-Teilung von  1947) und fingen einen Krieg an. Sie verdienen nichts.

Levin spricht  über  den „Friedensprozess“ und sagt, dass „Frieden gleich Hoffnung“ ist. Wir müssen strenge Verhandlungen führen und nicht zu den  Grenzen von 1967  zurückkehren. Er spricht von einer Zeit nach den palästinensischen Präsidenten Abbas, über eine junge palästinensische Führung, die  „im Gefängnis sitzt und die sah, dass wir (Israelis) nicht besiegt werden können“

      „Wir werden ihnen  einen Anreiz in der Gestalt eines Staates geben und wenn sie  den nicht wollen, werden wir sie aus einander reißen. Wir wollten auch das ganze Israel haben (  und meint damit das ganze historische Palästina). viele Male hab ich gesagt, wenn sie die Abkommen verletzen, werden wir, wenn wir  das nächste Mal hier kämpfen,  sie nicht hier lassen. Wir werden sie über den Jordan werfen. Das  ist es, wie ihr kämpfen müsst. Wir waren 1967  viel zu freundlich.“

Ja, das stimmt – dies ist ein zionistischer „Linker“, der solche Dinge sagt. Sie sind nicht viel anders von dem, was der Likudminister Tzachi Hanagbi vor kurzem sagte, dass die Palästinenser  eine „dritte Nakba“  über sich bringen.

Es ist gar nicht so seltsam, dass solche Wörter von Levin kommen. In der Vergangenheit sagte er über die Palästinenser, dass die „meisten dieser Leute geboren wurden, um irgendwie zu sterben, wir müssen ihnen nur dabei helfen.“

Was einigen seltsam erscheinen mag,  wie solch eine Person als „Linker“  und ein „liberaler“ angesehen werden kann. Tatsächlich hat Levin  „Breaking the  Silence“ verteidigt, eine Organisation, die Geschichten und  Zeugenaussagen von  israelischen Soldaten sammelt, Geschichten, die zu Beweisen von Kriegsverbrechen werden. Er erfreut sich anscheinend an der  Idee  von „schießen und weinen“.  Aber er wird  sicher   noch nicht  viele Tränen für die Palästinenser vergossen haben.

Seine  Einstellung ähnelt sehr der des israelischen Historikers Benny Morris, der  meint, dass es in der Geschichte  Umstände gibt, die eine ethnische Säuberung rechtfertigen, dass falls David Ben Gurion schon mit der Vertreibung  engagiert gewesen wäre, dann hätte er  einen vollendeten Job getan, dass  etwas wie ein Käfig  für die Palästinenser gebaut worden wäre, weil es dort ein wildes Tier gegeben hat, das in irgendeiner Weise  eingesperrt werden sollte.

Haaretz hat  dies heute bemerkt, Am Wochenende wird Maariv, das nur Teile des Interviews zusammenfasst,  das ganze Interview veröffentlichen. Wir können uns schon vorstellen, was es aussagen wird. Es wird schockierend sein, aber  auch überraschen?

Und wird es überhaupt Israelis überraschen? Schließlich  ist dies nur die „linke“ und da gibt es  ebenso mörderische  Äußerungen von der Rechten (Kann es wirklich Schlimmeres geben?)

Dies ist „liberaler Zionismus“ vom Besten.  Sicher kein  Arab-loving ( wie der frühere Labor-Führer Isaak Herzog, der seine Anhänger warnte, es nicht zu sein. Es ist militant und Aggressive – weil  ein jüdischer Staat nichts anderes  als „starke Juden“  haben kann.   (dt. Ellen Rohlfs)

 

 

 

 

Drohungen eines hochrangigen israelischen Geheimdienstmitarbeiters gegen europäische Bürgerinnen und Bürger - Nachdem bei einer Demonstration in Berlin eine israelische Flagge verbrannt wurde, sagte der Leiter der internationalen Beziehungen des israelischen Geheimdienstes auf Facebook, dass pro-palästinensische Aktivisten in Deutschland nun "in Angst leben" müssen.

Am 15. Dezember veröffentlichte Major Arye Sharuz Shalicar (1) auf seiner persönlichen Facebook-Seite einen Artikel, in dem er einen Bericht der deutschen Tageszeitung Die Welt über israelische Sicherheitskräfte veröffentlichte, die mit scharfer Munition eine Demonstration am Stadtrand von Ramallah unterdrückten und sich als palästinensische Demonstranten verkleideten, um die Demonstrationen zu infiltrieren und Verhaftungen vorzunehmen.


Die Proteste in Palästina, gegen Trumps Entscheidung, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, provozierten auch Proteste in der ganzen Welt, auch in Deutschland.

Und der israelische Beamte übermittelte die folgende Botschaft an die Demonstranten:


PLEASE SHARE! Die Botschaft dieses Artikels richtet sich an alle, die in Deutschland glauben, einen Davidstern in der Öffentlichkeit ungestraft verbrennen zu können. Wir wissen, wer du bist, wo du bist und wie wir dich vor Gericht bringen können. Wir entscheiden, wo und wann. Lebe in Angst!

In den letzten Tagen sind die deutschen Medien mit Berichten und Analysen über das Brennen einer israelischen Fahne während einer Demonstration in Berlin überschwemmt worden. Daraufhin forderten die Politiker der politischen Parteien und der Zentralrat der Juden in Deutschland strafrechtliche Sanktionen für das Verbrennen einer Flagge, insbesondere einer israelischen Flagge.

Die Presseartikel sind voller Verzerrungen, die Demonstrationen gegen die israelische Besatzung - und in diesem Fall gegen die Provokationen von Trump über Jerusalem - als Manifestationen des Antisemitismus darstellen. Die Zionisten machen sich die jüdische Gemeinde und ihre Symbole zu eigen, stellen sie in den Dienst der Besatzung und benutzen sie, um pro-palästinensische Proteste als antisemitisch darzustellen.


Die blau-weiße Fahne mit dem Davidstern ist nicht nur ein jüdisches Symbol, sondern vor allem eine Nationalflagge, die zum Symbol der Besetzung und Unterdrückung des palästinensischen Volkes geworden ist. Warum sollten die Menschen davon absehen, ein Symbol ihrer eigenen Unterdrückung zu verbrennen? Die Tatsache, dass Israel sich weigert, zwischen religiösen, ethnischen und staatlichen Symbolen zu unterscheiden, darf die Freiheit von niemandem beeinträchtigen, insbesondere nicht im Ausland.*

Der israelische Nachrichtenoffizier, der insbesondere an den sozialen Netzwerken wegen ungeschminkter Drohungen kritisiert wurde - die Präsenz eines Fotos eines israelischen Polizeibeamten, der in Palästina 2 gekleidet war und eine Pistole mit offensichtlich nichts Unschuldigen schwang -, um die Meinungsfreiheit der europäischen Bürger zu unterdrücken, verteidigte sich, wie er konnte, in der Art der authentischen.

 



L. D. (mit Inna Michaeli, auf +972)
Ein Video von einem Kind der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in Jerusalem, das unter dem Applaus der Bewohner von Mea Shearim im Mai 2016 eine israelische Flagge verbrennt:
 


Anmerkungen

• 1. Obwohl ihn seine Facebook-Seite als " ehemaligen " Sprecher identifiziert, stellt Shalicar immer noch eine offizielle E-Mail-Adresse der israelischen Armee als Kontaktadresse zur Verfügung: shalicar@idf.gov.il. Daraus lässt sich schließen, dass er nicht so weit von seinem Dienst entfernt ist, wie er behauptet.

• 2. Das sind die berüchtigten Mistaravim, getarnte israelische Polizisten oder Militärs, die palästinensische Demonstrationen in den besetzten Gebieten infiltrieren und sich dann an der Entführung oder Ermordung von Militanten beteiligen. Sie setzten ihre Talente als Auftragskiller im Inneren von Krankenhäusern ein, wo sie gelegentlich einbrachen, um Verwundete hinzurichten.

Quelle (aus dem französchen übersetzt mit Deep)           CAPJPO-Europalästina
 

 

 

 

 

 
 


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Israeli soldiers arrest 16-year old girl and her mother in Nabi Saleh >>>

 

Settler to be Acquitted of Murdering Palestinian Farmer  >>>

 

Foreign Minister- Next Steps Will Involve Full Palestine Membership in UN >>>

 

Army Injures Dozens Of Schoolchildren In Deir Nitham >>>

 

'No moral or professional failure' in killing of legless Gazan  >>>

 

Israeli bulldozers leavel lands along border of central Gaza >>>
 

Israeli forces shoot boy in face, arrest sister for protesting, arrest mother for looking into it >>>

 

In video tours of Palestine, Nas Daily plays native informant >>>

 

Christian Fundamentalists and Evangelicals in the White House >>>

 

19. 12. 2017

 

Israels Boykott der FPÖ wird bis auf weiteres fortgesetzt

 

Israel kündigt Boykott österreichischer Minister an

 

USA legen Veto gegen Jerusalem-Resolution im Sicherheitsrat ein

 

UN Security Council Passes Resolution Challenging Jerusalem Declaration; US Vetoes

 

US-outnumbered 14-to-1 as it vetoes UN vote on Jerusalem

 

US-Vizepräsident Pence verschiebt umstrittene Nahost-Reise

 

Israel möchte Terroristen hinrichten

 

Palestinian President: US can no longer be a ‘mediator’ in the peace process

 

Israeli Bombardment Of Gaza Causes Serious Damage

 

Israeli Colonists Uproot 500 Dunams Of Palestinian Lands Near Nablus

 

Report: “Nine Palestinians Killed, 3400 Injured, By Israeli Fire Since December 7th”

 

Detained Palestinian teen in viral photo to be sentenced in a court with a 99.74 percent conviction rate

 

Why Israel's Arab leadership is disengaging from the Left

 

Israeli official threatens German activists

 

18. 12. 2017

 

Israel plant Todesstrafe für Terroristen

 

Regierung will Todesstrafe für Terroristen einführen

 

Bibi says Iran will soon have 100 bombs. Where are they?

 

17. 12. 2017

 

Uno prüft Resolution gegen Trump

 

UN-Sicherheitsrat prüft Resolutionsentwurf zu Jerusalem

 

Tausende Israelis demonstrieren gegen Netanyahu

 

Israels Botschafter in Berlin will Verbrennen von Flaggen verbieten lassen
(Es ist nicht bekannt, ob er das Verbrennen und töten von Palästinensern in Palästina auch verbieten lassen will)



Tilda Swinton, Peter Gabriel and Other Celebrities Condemn Trump Move

 

Wounded Child Remains In A Coma In A Serious Condition

 

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (07 – 13 December 2017)

 

Army Injures 25 Palestinians In Gaza

 

Israeli Soldiers Injure 26 Palestinians In Jerusalem

 

Thousands march in funeral of disabled Palestinian killed by Israeli forces in Gaza

 

brahim ‘the half bodied,’ an icon of Gaza skirmishes, loses his other half for Jerusalem

 

Hamda Zubeidat, 60, dies when Israeli soldiers burst thru her door after midnight, hurling stun grenades

 


 

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