Donnerstag, 01. Februar 201814:53   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

Album Bethlehem
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Warum ein Kinderbuch die Zionisten den Kopf verlieren lässt - Steven Salaita - In dieser Zeit der nuklearen Proliferation, der Polizeibrutalität, des wieder erstehenden Nazismus und einer sprachlos machenden Ungleichheit haben es die Zionisten geschafft, den wahren Feind zu entdecken: ein Kinderbuch. Der erzürnende Titel: P steht für Palästina, kürzlich von Goldbarg Bashi und Golrokh Nafisi nach einer langen Crowfunding-Kampagne veröffentlicht. Die Zionisten haben reagiert als handle es sich um die Hamas Charta.

Meine Frau und ich haben das Buch für unseren 5-Jahre alten Sohn gekauft. Es war eine logische Anschaffung. Zwei seiner Großeltern sind schließlich Palästinenser. Das Kind war nicht besonders begeistert von dem Buch, aber er liebt es. Ich denke ebenso. Der Text ist eine Bestandsaufnahme kultureller und geografischer Objekte in Alphabetform, eingebettet in (oft schöne) Illustrationen. Es ist voll mit einer romantisierten kulturellen Bildwelt, man braucht etwa 5 Minuten, um es zu lesen.

Mit anderen Worten, es ist ein typisches Kinderbuch. Der einzige Unterschied zu den zahlreichen Kinderbüchern auf dem Markt der "Vielfalt" ist, dass das fremde Land, das es verzaubert darstellt, Palästina ist. Daher ist es eo ipso für professionelle zionistische Organisationen nicht tolerierbar. Wir können die letzte Wiederauftauchen der zionistischen Angst nur einer erhöhten Unruhe wegen der deutlichen Verschlechterung des globalen Prestiges von Israel zuschreiben, die durch die wachsende BDS-Bewegung befördert wird. Es hilft die überreizte Reaktion auf ein politisches Dokument, das in Pastellfarben verfasst ist, zu erklären.

Aber da ist mehr dahinter. Etwas von P steht für Palästina hat einen Nerv getroffen. Wann wird über ein Kinderbuch in der New York Post (sogar auf "Seite sechs"), im Forward, in Haaretz, in den New York Daily News und bei Breitbart berichtet? Immer, wenn sich die Unterstützer Israels aufregen, sind eine Menge Publikationen glücklich ihre Klagen ausbreiten zu können. Dass die Empörung unmittelbar nach der Veröffentlichung des Buches begann, illustriert, wie schlagartig Palästina einen Nachrichtenzyklus in den Vereinigten Staaten schaffen oder verändern kann.

Aber etwas an diesem Schachzug scheint ein bißchen extremer, vor allem wenn ein Cartoon zu Palästina eine todernste Auswirkung hervorrufen kann. Das hat wahrscheinlich mit der Natur der Sache zu tun. Kinderbücher sind nicht nur wertvolle Unterhaltung; wir stellen uns vor, dass sie Kanäle für die Vermittlung bestimmter Werte sind. Seit der dramatisch irrigen Vorhersage von David Ben Gurion, dass künftige Generationen palästinensischer Kinder die Nakba vergessen würden, ist Unterrichten und Lernen über Palästina für Zioniatsen ein wunder Punkt geworden (man schaue nur, wie es dem Thema in höheren Schulen und Universitäten ergeht).  
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Album Bethlehem
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Ja, Breaking the Silence, erzähl es der Welt!  - Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe - B. Michael - 3. 12.2017 - Es ist nicht nötig, die Israelis über die Sünden der Besatzung zu informieren. Sie wissen es schon. Es ist überflüssig sie zu zwingen etwas zu wissen, was sie ohnehin wissen. Es langweilt sie nur. Aber es gibt einen sehr guten Grund unsere abscheulichen Taten den Nationen der Welt zur Kenntnis zu bringen.

Die Dean Issacharoff-Story ist vorüber, und den Kritikern von Breaking the Silence ist nur noch eine verärgerte Klage geblieben: "Warum erzählt ihr es der Welt? Warum wascht ihr die schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit? Sprecht zu uns! Hier in Israel. Zur israelischen Öffentlichkeit."

Es braucht schon ein bißchen Naivität oder Scheinheiligkeit, von den Mitgliedern von Breaking the Silence zu verlangen, damit aufzuhören unsere schmutzigen Unterhosen auswärts zu waschen und nur der israelischen Zuhörerschaft von ihren Taten in den Kolonialgebieten zu erzählen. Die bittere Wahrheit ist, dass dafür kein Bedarf besteht. Die Israelis wissen Bescheid. Sie wissen alles. Manchmal wissen sie sogar mehr als die Mitglieder von Breaking the Silence selber. Aus ihrer Erfahrung, vom Reservedienst, aus Geschichten ihrer Freunde, vom Tratsch, von der Lust, mit der sie (oder die Leute um sie herum) Rowdygeschichten austauschen, von dem, was sie auf ihren Fahrten durch die besetzten Gebiete sehen.

Sie wissen. Sie möchten nur nicht wissen. Sie fahren sozusagen aus der Haut, um nicht zu wissen. Schweisstropfen brechen auf ihrer Stirn aus vom intensiven Bemühen nicht zu wissen. Zu ignorieren, zu unterdrücken, zu leugnen, zu rechtfertigen. Die Israelis haben das System nicht erfunden. Es ist genauso wie bei Kolonialfrankreich, bei Belgien und seinen Kolonien, bei den Niederlanden und ihren Eroberungen, bei England und seinem Empire und ja, auch bei Deutschland und seinem geraubten Lebensraum. Jeder wußte und strengte sich an nicht zu wissen.

Nichts macht diese freiwilligen Ignoranten wütender und empört sie mehr als eine besessene Nervensäge, die sie zwingen möchte zu wissen. Die                  
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Palestine Update Nr. 91 -  27.11.2017 - Mediation von USA in Palästina und der internationalen Gemeinschaft ist nahe am Tiefpunkt, während der Kampf beharrlich weitergeht. - Meinung - Ranjan Solomon, Herausgeber

In einer Woche, während die Palästinenser durch den Besuch von Chief Mandela (dem Enkelsohn von Nelson Mandela) unterstützt wurden, kam die Schreckensgeschichte von USA. Mandela trug die Botschaft von Kameradschaft vorwärts, „Mandiba’s legacy of justice and internationalism“ (Mandiba = Nelson Mandela Stiftung – Mandibas Legat von Gerechtigkeit und Internationalismus, um die Solidarität mit dem Kampf für die Befreiung Palästinas als eine ethische Verpflichtung Südafrikas zu sehen“ (mit den Worten von Omar Barghouti).

Der US-Präsident andererseits warf sich mitten in die politische Absurdität hinein. Er drohte mit der Weigerung, die Lizenz für das Büro der Palestinian Liberation Organisation (PLO) in Washington zu erneuern. Diese Drohung scheint zurückgenommen worden sein angesichts einer starken Missbilligung in einflussreichen politischen und Kreisen der Zivilgesellschaft.

In Palästina weigert sich die Hamas trotz des starken Drucks auf sie, ihr Recht auf einen bewaffneten Kampf bis zum Ende der Besetzung aufzugeben. Hamas fordert auch, dass alle auf die palästinensische Autorität (PA) zurückzuführenden Sanktionen gegen den Gazastreifen aufgehoben werden müssen und wünscht, dass die Regierung gerecht entscheiden möge über die Zahlungen an die Angestellten.

In einem unübersehbaren Schritt wies der Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat, den Plan zurück, arabische Stadtbezirke hinter dem Sicherheitswall abzuschneiden und nannte diese Lösung unakzeptabel. Stattdessen wollte er, dass „wir die Dienstleistungen dort verbessern sollten“. Der abscheuliche Plan entspringt dem Hirn des Ministers für „Angelegenheiten Jerusalems und des Kulturerbes“, Ze’ev Elkin, der versucht, die Zugehörigkeit zur Stadt zu trennen, um diese Bereiche zu beherrschen. Die Mentalität der Apartheid endet niemals in Israels politischem Denken.          Bitte lesen und weit verbreiten!    Ranjan Solomon, Herausgeber

 

 



Palästinenser und Südafrikaner vereint im Kampf um Freiheit
– Mandela auf historischem Trip - Nelson Mandelas Enkel, Chief Mandla Mandela, Parlamentsmitglied, war auf historischem Besuch von Palästina (26. Bis 29.November) Mandela hat verschiedene Treffen mit palästinensischen Führern, u.a. mit Präsident Mahmoud Abbas gehabt. Chief Mandela besuchte auch die heiligen Städte Bethlehem und Jerusalem, beide in der besetzten palästinensischen Westbank, und auch die Grabstätte von Yasser Arafat in Ramallah. Der Großvater von Chief Mandela, Nelson Mandela, war ein enger Freund von Arafat und hatte in seinem berühmten Interview gegenüber Ted Koppel erklärt: „Unser Stand ist, dass Arafat ein Waffengefährte ist und wir behandeln ihn als solchen“.
 

Rare Video: Nelson Mandela Speaking on Palestine


 


Chief Mandela ist eng verbunden mit der BDS-Bewegung und dem palästinensischen Kampf gegen die Apartheid Israels. Nach einem Treffen mit Mandela sagte Barghouti, einer der prominentesten Führer von BDS: „Chief Mandla Mandela ist außergewöhnlich inspirierend, nicht nur, weil er die Mandiba Legacy (Nelson Mandela Foundation) … für Gerechtigkeit und Internationalismus vorwärts bringt, sondern auch, weil er die Solidarität mit dem Kampf der palästinensischen Befreiung als eine ethische Verpflichtung von Südafrika sieht“. Während dieses Treffens wiederholte Barghouti die palästinensische Unterstützung für die Schließung der südafrikanischen Botschaft in Tel Aviv.           
Quelle

 

 



Hamas sagt, Waffen sind „rote Linie“ nach Gesprächen mit Fatah
- Die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas hat sich geweigert, als Teil der kürzlich stattgefundenen nationalen Versöhnungsverhandlungen mit dem Gegenspieler Fatah ihre Waffen abzulegen und betont, dass ihre Waffen nicht zur Diskussion stehen.

„Die Waffen des Widerstandes können nicht auseinander geteilt werden, und alle roten Linien fallen darunter“, sagt der leitende Beamte Khalil al-Hayya während eines Nachrichtenaustausches in Gaza und hielt fest, dass die Bewegung das Recht hat, gegen die Besetzung durch Israel bis zum Ende Widerstand zu leisten. Hayya drückte außerdem seine Betroffenheit über kürzlich gefallene Bemerkungen der leitenden Beamten der Fatah aus, betonte aber, dass Hamas „den Pfad der Versöhnung bis zum Ende der Trennung der Palästinenser verfolgen werde“ trotz der von der rivalisierenden Gruppe geschaffenen Hindernisse. Inzwischen, urgierte Hayya, muss die PA Sanktionen gegen den Gazastreifen aufheben, und forderte die Regierung auf, die Sache mit der Bezahlung der Angestellten zu lösen.

Hamas und Fatah unterschrieben im Oktober in der ägyptischen Hauptstadt Kairo einen historischen Akt der Versöhnung, um der jahrzehntelangen Rivalität ein Ende zu setzen.   
Quelle

 

 



USA bedroht die Palästinenser mit einem ungerechten und unmoralischen Handel.
- Die Maßnahme der USA bezüglich des PLO-Büros ist „eine depperte Idee“, weil die Einrichtung nur eine „winzige Bestechung“ sei, die die USA dem palästinensischen politischen Regime angeboten hat, um es zu überzeugen, dass sie „ein neutraler Mediator“ in der Versöhnung mit Israel bleibe. „Wie die amerikanische Maßnahme selbst“, fügte der Sprecher hinzu, „war die Antwort der PA naiv, weil sie die US-Administration für einen neutralen Friedensmediator hielt“.

Die US-Administration hat vor kurzem die Erneuerung der Lizenz für das Büro der PLO in Washington verweigert, wenn diese nicht aufhört, Israel vor Internationale Gerichtshöfe zu bringen und bedingungslose Friedensgespräche zu führen. Das wird in Medienkreisen als eine Form von Erpressung der PA gesehen, um Donald Trumps „Geschäft des Jahrhunderts“ anzunehmen, durch das die USA versucht, den längsten Konflikt im Mittleren Osten zu beenden. Die USA ist gerade dabei, einen endgültigen Plan auszulegen, um einen permanenten Frieden für die Palästinenser und Israel am Vorabend der von den Saudis geführten Wechsel in den Beziehungen Araber - Israel aufzudrängen. Der palästinensische politische Analytiker Talai Okal sagte, dass diese „Erpressung“ in das Licht der Vorbereitungen der USA für das „Geschäft des Jahrhunderts“ gerät und es zielt darauf hin, die Palästinenser zur Akzeptanz des Geschäfts „ohne politische oder diplomatische Bedingungen“ zu pressen.             
Quelle

 



Jerusalems Bürgermeister widersteht dem Plan, arabische Gebiete aus der City auszugrenzen
- Ein Plan, arabische Nachbarschaften hinter der Sicherheitsmauer abzuschneiden, ist keine annehmbare Lösung, und wenn sie weiter befürwortet wird, wird die Stadtregierung Widerstand leisten, sagte Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat.

„Ich würde einen solchen Plan nicht unterstützen“, sagte er. „Das ist nicht den richtigen Schritt zu nehmen. Stattdessen sollten die Dienste verbessert werden, die wir anbieten“. Der Plan, die hinter der Mauer befindlichen Nachbarschaften abzuschneiden kommt vom Minister für Angelegenheiten Jerusalems und des Welterbes, Ze’ev Elkin, der die Einrichtung eines separaten Stadtvolkes zur Regierung dieser Bereiche vorgeschlagen hatte. Diese Bereiche, zu denen Kafr Akab im Norden und das Shuafat Flüchtlingslager gehören, waren physisch von der Hauptstadt abgeschnitten, als die Sicherheitsmauer 2004 aufgerichtet worden war.

Elkin meint, dass das Faktum, dass diese Nachbarschaften weit offen sind auf die Westbank zu, aber noch Teil der Hauptstadt sind, würden nicht-israelische Palästinenser anziehen – und das führt zu gemischten Heiraten – und damit entsteht eine demographische Herausforderung für die jüdische Mehrheit in der City. Der Mangel an gesetzeskundigen Beamten in diesen Nachbarschaften schafft auch eine Situation, die es schwierig macht, zu wissen, wie viele Leute in diesen Bereichen wohnen.  
 Quelle

 



Israel versucht, Berichte über getötete / verwundete Palästinenser zu vertuschen
- Das Gesetz (bill) wurde vorgeschlagen, nachdem eine Anzahl von Fällen bekannt wurde, wo die Verwandten der Opfer durch Botschaften oder Bilder in Mainstream oder sozialen Medien erfuhren, was ihnen zugestoßen war.

Das Ministerial-Komitee für Legislatur von Israels Knesset (Parlament) diskutierte ein Gesetz, durch das israelische Medien wegen der Veröffentlichung von Details über von Sicherheitskräften getöteten oder verwundeten Palästinensern bestraft werden sollen, wenn die mediale Nachricht vor der offiziellen Benachrichtigung der Familien geschieht. Die Arbeit an dem Gesetz, das von Mitgliedern der rechten Jüdischen Heimatpartei vorgeschlagen worden war, wurde auf die nächste Woche verschoben. Haaretz erläuterte, dass in dem Gesetz anerkannt werde, dass es spezielle Fälle gebe, von denen Details veröffentlicht werden könnten, z.B. wenn drei Haupt-Nachrichtenträger bestätigte Informationen gleichzeitig über das/die Opfer berichteten.     Quelle                    Übers.: Gerhilde Merz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurznachrichten BERICHTE

 

Nahost-Konflikt: Palästinenser warnen vor "Zerstörung" des Friedensprozesses

 

Israel: Hamas droht Donald Trump vor Jerusalem-Entscheidung mit neuer Intifada

 

Nahost-Konflikt: Palästinenser warnen vor Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt

 

Erekat- US recognition of Jerusalem as Israel capital will create serious international chaos

 

Jared Kushner likens Palestine peace talks to 'real-estate issue' in debut speech/

 

VIDEO- Bethlehem Museum Decorates Olive Tree to Reflect City’s Suffering under Israeli Occupation

 

Hundreds of Israelis urge the UN to release ‘settlement blacklist’

 

Israel Has A Robot Army - And It Should Scare The Sh-t Out Of You

 

Former Hunger Striker under Administrative Detention Ordered into Isolation

 

'I tried not to scream, I was afraid they’d hit me even harder'

 

Palestinian farmer, 48, killed by settlers on his land in Qusra

 

Army Invades Two Schools Near Bethlehem, Detains Local Council Head And Workers, Near Hebron

 

Palestinian farmer killed by Israeli settlers laid to rest in Nablus-area village

 

Israeli Soldiers Detain A Child And A Young Man, In Jenin

 

Tens of thousands protest Israel's 'Crime Minister'- Will it matter-

 

Israeli Navy Detains Five Fishermen, Injures One, In Northern Gaza

 

Israeli Soldiers Abduct A Shepherd In Northern Plains

 

Palestinians Tear Down Iron Gate in Protest of Apartheid Wall

 

Israeli forces demolish home of Palestinian allegedly involved in killing of settler

 

Palestine Monetary Authority held the Palestine International Banking Conference on Women Banking

 

Al-Quds University ranks most socially responsible university in the Arab world

 

BREAKING- Two Israeli Bedouin Arrested for Murder of IDF Soldier

 

Hopes for solving Israeli-Palestinian conflict fall across the Mideast, poll finds

 

Fifty-five Israeli lawmakers throw their bodies down for ‘everyone’s child,’ killer Elor Azarya

 

3. 12. 2017

 

Korruptionsvorwürfe- Tausende Israelis protestieren gegen Netanyahu
 

"Israel", so Netanyahus Motto, "kommt zurück nach Afrika und Afrika kommt zurück nach Israel."

 

How the Palestinian leadership came to accept the Partition Plan

 

Video- Life without water in Gaza

 

Iranian Military Base Reportedly Targeted by Israeli Forces near Damascus

 

Israelischer Ex-Diplomat- "Der Preis eines neuen Krieges ist inakzeptabel"

 

Jüdische Abgeordnete besuchen erstmals seit 2015 Tempelberg

 

Israeli Soldiers Abduct A Palestinian Near Jenin

 

Israeli Colonists Attack Palestinian Shepherds In Northern Plains

 

Former Hunger Striker under Administrative Detention Ordered into Isolation

 

Demonstrations Suppressed in Hebron and Ramallah Districts

 

Army Injures 59 Palestinians In Qusra, Near Nablus

 

Bil’in Holds The Weekly Nonviolent Procession

 

Hopes for a two-state solution fall across the Mideast, poll finds

 

Tens of thousands protest government corruption in Tel Aviv

 

Palestinians tear down Israeli iron gate in protest of separation wall
 

Israel Struck Iranian Military Base Near Syria’s Damascus, Reports Say
 

Old headaches for new reconciliation deal
 

Palestine in Pictures- November 2017
 

Hopes for solving Israeli-Palestinian conflict fall across the Mideast, poll finds
 

“Sometimes patients die”- Barriers facing Palestinian ambulances entering East Jerusalem
 

In Photos- Daily struggle of Palestinian workers at Checkpoint 300

 

2. 12. 2017



The unknown history of the UN plan to partition Palestine

 

Video: Life without water in Gaza

 

Israelischer Ex-Diplomat: "Der Preis eines neuen Krieges ist inakzeptabel

 

Bil’in Holds The Weekly Nonviolent Procession

 

Army Injures Four Palestinians In Kufur Qaddoum

 

Israeli Soldiers Injure A Teen In Northern Gaza

 

Soldiers Invade Homes Near Qalqilia And Bethlehem

 

Israeli Soldiers Demolish A Home Near Jenin, Injure Many Palestinians, Including An Infant

 

Israeli Soldier Stabbed to Death in Negev

 

Why a children’s book has Zionists losing their minds

 

In age of forest fires, Israel’s law against Palestinian goats proves self-inflicted wound for Zionism

 

Legal bullying in the service of the prime minister

 

1. 12. 2017

 

Neue Bombardierungen auf den Gaza-Streifen

Die israelische Besatzungsarmee verwundete am Donnerstag (30. 11.) zwei Palästinenser im Gazastreifen während eines Dutzend "Luftangriffe", auf mehrere Gebiete, berichtet Ziad Medukh.

Live aus Gaza: "Israelische Militärflugzeuge überfielen Gaza, Buriej im Zentrum, Beit-Hanoun im Norden und Rafah im Süden des Gazastreifens.

Die israelische Aggression gegen palästinensische Zivilisten hält in allen palästinensischen Gebieten an.

Diese Bombardierung kommt zu den verschiedenen grausamen Maßnahmen hinzu, die die israelische Besatzung gegen die Zivilbevölkerung dieser verlassenen Region ergriffen hat: Sperrung der Grenzübergänge, Stromentzug und ein Verbot der medizinischen Behandlung von Kranken im Ausland.

Drei Jahre nach der letzten israelischen Militäroffensive 2014 und zwei Monate nach dem palästinensischen Versöhnungsabkommen scheint sich für die Palästinenser im Gazastreifen nichts zu ändern: Blockade, Aggression, Übergriffe, Bombardierungen, Granaten, Tod, Verletzung und Leid.

Die israelische Armee will palästinensische Gruppen provozieren und die palästinensischen Versöhnungsbemühungen ersticken, indem sie das mitschuldig gewordene Schweigen dieser offiziellen internationalen Gemeinschaft und der Medien, die diese Realität verdunkeln, ausnutzt.
Ziad Medukh, Französischlehrer in Gaza
CAPJPO-Europalästina
Quelle - übersetzt mit DeepL

 

Israeli Army Bombards Gaza, Injures Three Palestinians

 

Trump wird Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen

 

Letter do a drone

 

Hamas und Fatah wollen Machtübergabe in Gaza verschieben

 

Giro-Leitung räumt Streit um Jerusalem aus

 

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