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Es ist bald wieder Demozeit!
Button "for Palestine" - 44mm

© Erhard Arendt
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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) versandt. >>>

 


Abdallah Frangi:
Der Gesandte. Mein Leben für Palästina.
 Hinter den Kulissen der Nahost-Politik,

 Heyne-Verlag München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3

Abdallah Frangi, Der Gesandte
Rezension von Dr. Ludwig Watzal

Ein Staat für die Palästinenser bleibt das Ziel
 Rezension von Arn Strohmeyer

 


Heft 69, Ein Jahr Frühling

Aktuelle Inamo Heft 69:

Ein Jahr Frühling
 64 Seiten
erschienen am 30. März 2012.


- Band 4

ISBN: 978-3-942281-90-4 - 21,00 € - 420 Seiten - LAIKA VERLAG
 




Abels Gesichter
Palästina

Ethnische Säuberung und Widerstand
Vittorio Arrigoni, Paola Canarutto, Margherita Dametti, Giorgio Forti, Ugo Giannangeli, Federico Lastaria, Dirar Tafeche, Giuseppe Zambon

- Rezension von Dr. Ludwig Watzal - (...) In dieser beeindruckenden Reihe weist der Verlag auf ein Verbrechen hin, welches die öffentliche Meinung zurzeit aufgrund gezielter Desinformation nicht als solches anerkennen will.>>>
 




Amnesty  Report 2011 - Israel und besetzte palästinensische Gebiete

Amnesty International Report 2011
 - Ludwig Watzal - Die jährlichen Berichte von Amnesty International (ai) zur weltweiten Lage der Menschenrechte sind >>>

 




Daniel Cil Brecher
Der David – Der Westen und sein Traum von Israel


Neue Kleine Bibliothek 166, 251 Seiten
EUR 15,90 [D] / EUR 16,20 [A] / SFR 21,90  - ISBN 978-3-89438-468-5

Der David – Der Westen und sein Traum von Israel
  -
  Rezension von Dr. Ludwig Watzal

 



Ilan Pappe

Wissenschaft als Herrschaftsdienst
Der Kampf um die akademische Freiheit in Israel

Buchvorderansicht: Rohlfs - 'Nie wieder!'? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung.  >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal  >>

Unteilbarer Humanismus -  Werner Ruf  >>>
 



Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.
 

 

 

Informationen zum Nahostkonflikt -  Das Palästina Portal  - für Verständigung und Frieden

Donnerstag, 17 Mai 2012  -  15:24

Nakba: Keine Kompromisse bei Rückkehrrecht - Zehntausende Palästinenser und israelische Araber haben am Dienstag den Tag der "Nakba" begangen. Sie erinnerten an die "Katastrophe" der Vertreibung nach der israelischen Staatsgründung vor 64 Jahren. Bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften wurden vier Israelis und 270 Palästinenser leicht verletzt. In Ramallah versammelten sich am Mittag zahlreiche Demonstranten auf dem Jasser-Arafat-Platz. Einige trugen im Gedenken an die im Unabhängigkeitskrieg zerstörten arabischen Ortschaften schwarze Fahnen bei sich. Auf Transparenten waren die Namen der Dörfer zu lesen. Plakate zeigten den in Israel inhaftierten Führer der "Volksfront für die Befreiung Palästinas" (PFLP), Ahmad Sa´adat. Er wird für den Mord am israelischen Tourismusminister Rehavam Se´evi im Oktober 2001 verantwortlich gemacht. Angehörige von Häftlingen saßen in einem Protestzelt - in der Nähe war eine riesige nachgeahmte blaue Gefängniszelle aufgebaut worden, berichtet die "Jerusalem Post". Der Premierminister im Westjordanland, Salam Fajjad, leitete die Kundgebung in Ramallah mit weiteren Vertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Symbolisch war 64 Sekunden lang eine Sirene zu >>>



Nakba-Tag: Demonstrationen ruhiger als erwartet  - PNN - Jedes Jahr begehen die Palästinenserinnen und Palästinenser am 15. Mai den Tag der „Nakba" – der Katstrophe. In diesem Jahr wurde des 64. Jahrestages der verheerenden Ereignisse von 1948 gedacht, als der israelische Staat auf palästinensischem Gebiet gegründet wurde. (...) Die größte Demonstration war vorm Ofer Gefängnis bei Ramallah, wo sich ca. 2.000 Menschen versammelten und es zu Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und IDF kam. Wie zu erwarten machten die israelischen Streitrkräfte von Tränengas, Gummigeschossen, Lärm- und Stinkbomben gebrauch. >>>

 

Schlüsselrolle -  Liva Haensel - Man könnte sich vorstellen, wie er den Schlüssel in die Hand nimmt, ihn in seinen Händen wiegt, hin- und her, hin- und her. Ein wenig verrostet ist er, alt, ein Modell aus vergangenen Zeiten. Aber er passt noch, nach so vielen Jahren. Der Schlüssel sitzt fast wie angegossen im Schloss, er dreht sich jetzt quietschend einmal um die eigene Achse, klick, die Tür springt auf. Licht fällt in den Raum, der einmal sein Leben beherbergte, seine ganze Existenz. Das Haus im Westen Jerusalems steht noch. Sein Haus. Seine Tür. Der Schlüssel.  - Ein Kunstobjekt in Berlin-Mitte - Munther A Meeva (40) lehnt neben dem monströsen Kunstwerk, das sein eigenes Schicksal und das tausender anderer Palästinenser symbolisiert. Er ist geduldig mit den Berlinern, die etwas verwundert die Szenerie im Hof der Bienalle an der Auguststraße betrachten und viele Fragen stellen. A Meeva betrachtet den riesigen, acht Meter langen rostigen Schlüssel auf dem Boden neben sich. Der Palästinenser ist Leiter der Jugendarbeit im Flüchtlingslager Aida, eines von dreien in der Geburtsstadt Jesu. Auf dem Eingangstor zum Camp thront der riesige Schlüssel normalerweise. Jetzt ist er in Berlin eines der Objekte bei der Biennale, eine der bekanntesten und renommiertesten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Die Rückkehr, ein Traum Das Heimatdorf seiner Eltern und Großeltern kannte A Meewa nur noch >>>



`Nakba Day`? Not in our classroom - Tzvika Brot - Ynet - "Knesset contemplating bill that would deny budgets from universities that permit `anti-Israel` events." >>>

 

The Nakba: The Perpetuation of an Unwanted Legacy - Sixty-four years have passed since Palestinian society was decimated by the forcible transfer of some 700,000 people by Israeli forces. Each year, on 15 May, ‘Nakba Day’ commemorates the anguish of those who were expelled from their homes and those who fled in panic under direct military assault. Today also serves as a day of remembrance for the mass murders of 1948 and the destruction of entire villages, of Deir Yassin and Tantura and Al-Dawayima, when hundreds of Palestinians were killed during a period that is now known simply as ‘the catastrophe’. >>>




Collage Erhard Arendt - vergrößern und mehr >>>

Recognizing Nakba, reaching peace - Peace is a phase of healing that must be established on truth, justice, transparency and equality. There is no other formula. - Hanan Ashrawi  - May is the cruelest month, despite the promise of spring. It carries the bitter memories of ongoing loss and injustice for a nation, my nation. Every year, Palestinians mark Al-Nakba, or the Catastrophe, of 1948, to remember how our vibrant society was physically and politically crushed by violence and forced expulsion. It was not a natural disaster. Indeed, we have no doubt that itwasa detailed plan of systematic destruction carried out with chilling efficiency. It was the biggest assault and threat Palestinian heritage has ever endured and the beginning of a deliberate effort to suppress the Palestinian narrative. >>>

 

Nakba Day in Beit Ommar - May 15, 2012


 

2012 - Gedenken an die Nakba >>>
Videos - Nakba >>>
Historische Fotos zur Nakba >>>
Collagen zur Nakba >>>
Dokumentation zur Nakba >>>

Fayad beabsichtigt umfassende Kabinettsumbildung - signalisiert Abkehr von nationaler Einheitsregierung mit Hamas  - PNN - Der Premierminister der palästinensischen Autonomiebehörde Salaam Fayad wird an diesem Mittwoch eine weitreichende Regierungsumbildung vornehmen. Zehn neue Minister sollen dabei entweder ihre Vorgänger ersetzen oder in Ämter aufrücken, die nach den Rücktritten der vergangenen Wochen vakant geblieben waren. Das Vorhaben, eine Regierung der nationalen Einheit mit der Hamas zu bilden, ist damit vorerst vom Tisch. Fayad hatte in einem Interview letzte Woche zuvor erklärt, dass er und Präsident Abbas sich auf eine solche Kabinettsumbildung geeinigt hätten. Die beiden hätten sich demnach ebenfalls auf die, bereits am Sonntag angekündigte, Ausrichtung von Lokalwahlen verständigt. >>>
 

PA strebt Durchführung von Wahlen auch gegen Widerstand der Hamas an - PNN - Die Autonomiebehörde hat am Sonntag bekannt gegeben, dass sie sich im Anschluss an eine solautende Entscheidung des Fatah-Präsidiums auf die Durchführung von Lokalwahlen vorbereite. Ein Hamas-Sprecher erklärte jedoch bereits, dass sich seine Partei den Plänen widersetzen werde. >>>


Abbas swears in new ministers in Ramallah reshuffle -  Palestinian Authority premier Salam Fayyad lost his dual role as finance minister in a government reshuffle on Wednesday, as President Mahmoud Abbas swore in 9 new ministers. He was replaced by Nabil Qassis, a former university president who like Fayyad is a political independent. Qassis will have to deal with fiscal challenges posed by drops in aid and Israeli >>>

Druck auf Israel, die Aministrativhaft aufzugeben - 15.05.2012 - Die Interparlamentarische Union (IUP) forderte heute von Israel dringend, nicht mehr zu Administrativhaft zu greifen, in der sich zur Zeit mehr als 300 Palästinenser befinden. Der Aufruf erfolgte gestern, obwohl am Vorabend die Vereinbarung zwischen Israel und Vertretern der palästinensischen Gefangenen bekannt gegeben worden war, nach der mehr als 2.000 Gefangene bereit sind, den Hungerstreik zu beenden, den sie seit 28 Tagen durchführen.

Der Sprecher der IUP, Jemini Pandya, sagte in einer Pressekonferenz, dass, wenn auch in der Vereinbarung eine Flexibilisierung der Administrativhaft erwähnt werde, die Interparlamentarische Union der Meinung sei, dass die Praxis der Administrativhaft sofort beendet werden müsse.

Die Administrativhaft betrifft zur Zeit 300 Palästinenser, darunter 24 Mitglieder des Palästinensischen Legislativrates. Die IUP hat sich besorgt über das Schicksal von Ahmad Sa'adat gezeigt, dem Generalsekretär der Volksfront für die Befreiung Palästinas, der seit drei Jahren in Einzelhaft ist und Gesundheitsprobleme hatte, bis vor kurzem aber keine ärztliche Betreuung erhalten hat. Die IUP wiederholte ihre Forderung, alle Personen, die sich in Administrativhaft befinden, unverzüglich freizulassen oder, wenn ausreichende Beweise für eine Anklage vorliegen, ihnen einen Prozess an einem normalen Strafgericht zu machen.

Die IUP gab auch bekannt, sie würde sich weiter für die Freilassung der Gefangenen engagieren bzw. dafür, dass sie ihre Rechte in einem Prozess, so wie er sein soll, ausüben können. Die IUP hat ein Menschenrechtskomitee, das sich aktiv an der Suche einer Lösung für die 27 Mitglieder des Palästinensischen Parlaments beteiligt, die in Israel entweder in Administrationshaft sind oder Haftstrafen verbüssen.

Die IUP präzisierte, die israelische Regierung verhänge Administrativhaft nur gegen Palästinenser, ihres Wissens habe sie diese aber bis heute noch nie gegen einen Israeli verhängt. Quelle: http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=38889 aus dem Spanischen übersetzt von K. Nebauer

 

Die Ignoranz des Westens hat fatale Auswirkungen - Kein Timoschenko-Effekt - Kommentar von Daniel Bax - Wenn Palästinenser zur Gewalt greifen, dann hebt man im Westen gerne den mahnenden Zeigefinger. Wenn sie sich aber zum gewaltlosen Widerstand entschließen, dann werden sie ignoriert. Das hat fatale Auswirkungen. Dabei ist es eine gute Nachricht, dass die 1.600 palästinensischen Gefangenen, die in israelischen Gefängnissen sitzen, ihren über vier Wochen währenden Hungerstreik jetzt abgebrochen haben. Dass ihre Haftbedingungen gelockert werden sollen, zeigt, dass sich gewaltloser Widerstand lohnen kann. Gut möglich, dass dieser Erfolg die verbliebenen militanten Gruppen dazu animiert, vom bewaffneten Kampf abzulassen. Ob sie das tun, hängt aber auch vom europäischen Engagement für eine friedliche Lösung des Konflikts ab. Skeptisch stimmt dabei, wie wenig Notiz deutschen Medien und Politiker von diesem größten Hungerstreik in der Geschichte des Nahost-Konflikts genommen haben >>>

 

Friedlicher Widerstand in der Westbank, 11. Mai 2012
 

In sechs Westbankorten protestieren Tausende in Unterstützung der Gefangenen im Hungerstreik - Ein 18-jähriger Palästinenser wurde bei Zusammenstössen zwischen Jugendlichen und israelischen Soldaten im Dorf Aboud nahe Ramallah schwer verletzt, als die israelische Armee eine Solidaritätskundgebung für die palästinensischen Gefangenen im Hungerstreik verhindern wollte. Majed Barghouti wurde vom einer gummi-ummantelten Stahlkugel am Auge getroffen und musste in ein Krankenhaus in Ramallah transportiert werden.

Nach dem Freitagsgebet marschierten Demonstranten in Nabi Saleh in Richtung des annektierten Dorflandes, wurden aber am Dorfeingang von der israelischen Armee blockiert. Soldaten umstellten das Dorf und hinderten eine Ambulanz an der Einfahrt ins Dorf. Einige naheliegende Felder fingen Feuer, als heisse Tränengaskanister im trockenen Gras landeten.

Bil’ins Protestmarsch gegen die israelische Mauer endete ebenfalls mit Bränden auf den umliegenden Feldern. Israelische Soldaten beschossen die Protestteilnehmer, Palästinenser, Israelis und Internationale, mit Tränengas und Abwasser; Sanitäter mussten zahlreiche Teilnehmer wegen Atemnot und anderen Nebenwirkungen des Tränengases behandeln. Als Revanche für den israelischen Beschuss hatten einige Jugendliche Luftballons mit Tierexkrementen gefüllt und schleuderten sie in Richtung Mauer.

In Kufr Qaddoum bei Nablus wurden drei Journalisten des palästinensischen Satellitenkanals beim Solidaritätsmarsch für die palästinensischen Gefangenen verletzt.

In der südlichen Westbank versammelten sich über eintausend Palästinenser und Solidaritätsaktivisten im Dorf Al Walaja, um gegen den Bau der israelischen Mauer zu protestieren und um ihre Verbundenheit mit den palästinensischen Hungerstreikenden auszudrücken. Israelische Soldaten griffen den Marsch mit Tränengas an und dutzende mussten von Sanitätern behandelt werden. Im Nachbardorf Al-Maasara marschierten die Demonstranten von der Moschee zu konfisziertem Dorfland in der Nähe der illegalen Siedlung Efrat bei Bethlehem.Wie in den fünf anderen Westbankprotesten griffen israelische Soldaten den Solidaritätsprotest für die Gefangenen mit Tränengas an.

Am Sonntag, den 13. Mai blockierten Aktivisten des populären Widerstandes den Haupteingang von Ma’ale Adumim, einer der grössten israelischen Siedlungen in der Westbank. Israelische Siedler griffen die Demonstranten an und riefen die israelische Armee und Grenzpolizei um Unterstützung an, als sie die Demonstranten nicht vertreiben konnten. Eine grosse Zahl von Soldaten kam an und ging mit grosser Brutalität gegen die Aktivisten vor; zwei Protestteilnehmer wurden festgenommen.

Siehe: Saed Bannoura, In six West Bank towns, thousands rally in support of hunger striking prisoners, 12. Mai 2012, IMEMC; http://www.imemc.org/article/63474

Heidi Williams, Palestinians, Israelis and Internationals demonstrate in  Ma’ale Adumim Settlement, 14. Mai 2012; http://www.imemc.org/article/63484

 
Wer im Glashaus sitzt...
Steine werfen durch israelische  Agents Provocateurs in Bil’in bestätigt

Der Einsatz von israelischen Soldaten in palästinensischem Zivil bei den friedlichen Protesten gegen Israels illegale Mauer in der Westbank wurde kürzlich durch Zeugenaussagen in einem Verfahren gegen den Knessetabgeordneten Mohammed Barakeh bestätigt.
Mohammed Barakeh wird der Angriff auf einen Grenzpolizisten vorgeworfen, als dieser 2005 einen Demonstranten in Bil’in festnehmen wollte.

Soldaten der Sondereinheit „Masada“ infiltrierten als Palästinenser verkleidet eine Grossdemonstration in Bil’in 2005 und fingen an, Steine zu werfen, was der israelischen Armee die Rechtfertigung für den Angriff auf die Demonstranten lieferte, so berichteten Ha’aretz und der israelische Aktivist Haggai Matar Anfang Mai 2012.1)


Chaim Levinson schreibt: „Soldaten in Zivil schleuderten Steine in die ‚allgemeine Richtung‘ von israelischen Soldaten als Teil ihrer Massnahmen gegen die wöchentlichen Demonstrationen im palästinensischen Dorf Bil’in, enthüllte der Kommandeur der „Masada“, der Eliteeinheit des israelischen Strafvollzuges [IPS], als er kürzlich im Verfahren gegen ein Mitglied der Knesset, Mohammed Barakeh (Hadash) aussagte.[...]


Mehrere „Masada“Kämpfer waren vor zwei Wochen vor einem Gericht in Tel Aviv im Zeugenstand während des Verfahrens gegen Barakeh. Die Kämpfer sagten hinter einem Vorhang aus und ihre Identität bleibt geheim. Der Hauptzeuge war „Kämpfer 102“, ein Offizier in der „Massada“ [Einheit], der dem Gericht mitteilte, dass ‚wir den Auftrag hatten, den Störungen an der Trennbarriere in Bil’in entgegenzuwirken. Ich war zum ersten Mal undercover. Zwei Männer wurden festgenommen, sie waren Palästinenser.’ 


Als Verteidigerin Orna Kohn fragte, ob die Soldaten in Zivil Steine warfen, antwortete “102”, dass sie Steine warfen. Auf die Frage, ob er Steine auf IDF Soldaten geworfen habe, antwortete er ‚in die allgemeine Richtung‘.“2) >>>

 

Bilin 28.04.05 - Undercover ITF soldiers - Mistaarvim

Christen und andere Minderheiten im Nahen Osten - Eine systematische Verfolgung religiöser Minderheiten im arabischen Raum findet nach Ansicht von Experten nicht statt. Der Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe widmete sich am 9. Mai der Menschenrechtssituation im Nahen Osten und in Nordafrika. >>>
 

Letzter Mittwoch sprach Pfr. Dr. Mitri Raheb  vor dem Auschuss für Menschenrechte des Deutschen Bundestages zur "Situation der Christen und anderer religioese Minderheiten in Nordafrika sowie dem Nahen Osten". Nun ist die ganze Anhoerung online zu finden >>>

 

Bei der Anhörung im Menschenrechtsausschuß des Deutschen Bundestages weist Mitri Raheb auch auf einige Studien hin. - pdf -
2011 Cultural Practices of the Palestinian Youth >>>

 

Dokunmentationen - PALESTINIAN CHRISTIANS FACTS, FIGURES AND TRENDS 2008 - pdf - >>>


The Christians of the Holy Land - CBS 60 Minutes - The exodus from the Holy Land of Palestinian Christians could eventually leave holy cities like Jerusalem and Bethlehem without a local Christian population. Bob Simon reports.
 

It's PalesTIME


 

 

Faith under Occupation - Dr. Ludwig Watzal - In the West, the Palestinian-Israeli Conflict is viewed as only a Muslim-Jewish one. Totally forgotten are the Christians in Palestine who constitute the cradle of Christianity. The study “Faith under Occupation” is published by “The Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI)“ together with the “Jerusalem Inter-Church Centre (JIC)” and the “World Council of Churches (WCC)”. This report does not only aim to expose the grim realities of life under Israeli military occupation, and the impacts that it has on the Palestinian people in general, but it also aims to shed some light on the fact that Palestinian Christians are indigenous to the Holy Land. This report also disapproves of the unfounded Israeli and Christian Zionist propaganda that Palestinian Christians are depopulating due to Muslim fundamentalism in Palestinian society. Even more repelling is the fact that this report shows how Christian Zionist support for Israel’s brutal military occupation of Palestine is threatening the existence of Palestinian Christians. >>>


Der gestrige Tag und viele andere Tage im chronologischem Archiv >>>


Archiv der Kurztexte >>>>
 


Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert
in 53 Sprachen lesbar


Settler Burn Palestinian Car Near Nablus
 


Seven Injured By Israeli Shells In Gaza
 


Verdict in Corrie Lawsuit to be Announced August 28, 2012
 


Jerusalem Rabbinical Court Grants Rabbis Custody over Nablus Tomb, Violates Oslo Status Quo
 


16
.5.2012
 


PUMA- Vollständige Tochter in Israel gegründet
 


Israel möchte Überwachung an jordanischer Grenze ausbauen
 


Gaza medics- 25 hurt near Israel border
 


Israeli Court rejects Israeli citizenship of non-Jews
 


Israel Shuts Down School To Replace It With Military Training Base
 


Soldiers Kidnap Child Near Hebron
 


15
.5.2012
 


Medics- 80 Injured in Nakba Protests Near Ramallah
 


EU Foreign Ministers Criticise Israel's Activities in West Bank
 


EU Foreign Ministers Criticise Israel's Activities in West Bank
 


Israel Allows Gaza to Export Clothes After 5 Year Ban
 


Israel zerstörte 2011 zahlreiche EU-finanzierte Projekte
 


14
.5.2012
 


Hungerstreik der Palästinensischen Gefangenen beendet -

Hunger-striking detainees sign deal with prison authority
 


Israel- Ende des Hungerstreiks palästinensischer Häftlinge in Sichtt
 


Israel warned of volatile situation as Palestinian hunger strikers near death
 


Studie zum Krieg in Palästina
Israel zerstört EU-Projekte
Bei den Angriffen auf palästinensische Einrichtungen zerstört Israel auch viele Gebäude, die von der EU gefördert wurden. Nach UN-Angaben sollen so im vergangenen Jahr 620 Projekte zerstört worden sein.

 


Netanyahu rejects Abbas’s call to halt all Jewish settlements in peace talk’s letter response
 


13
.5.2012
 


PLO officials: Netanyahu letter on peace a non-starter
 


Büros internationaler Organisationen in Gaza vorübergehend geschlossen
Dutzende junge Palästinenser haben sich am heutigen Sonntagmorgen vor den Büros internationaler Organisationen in Gaza versammelt, um gegen die mangelnde Beachtung der Lage der palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen zu protestieren.
 


Nahost: Palästinenser-Präsident Abbas trifft israelischen Gesandten
 


EU Ministers To Condemn Israeli Violations
 


12
.5.2012
 


Günter Grass bleibt PEN-Ehrenpräsident
 


In six West Bank towns, thousands rally in support of hunger striking prisoners
 


Undercover troops threw stones at soldiers during nonviolent demos, Commander admits
 


Son Of Late PPP Secretary-General Assassinated In Albania
 


11
.5.2012
 


Israel: 37,4% des biologischen Obsts und Gemüses falsch gekennzeichnet
 


New UNRWA Upgrade Plan To Improve Dheisheh Refugee Camp
 


Settlers Prevent Farmers from Reaching Their Land
 


Washington Urges Netanyahu To Push For Peace
With previous claims of unsettling his coalition government if he made gestures towards Palestinians, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu received a call from U.S. Secretary of State Hillary Clinton urging him

 


PCHR Weekly Report- 12 civilians wounded; 19 abducted in 65 Israeli invasions this week
 


Hamas Establishes Anti-Rocket Force In Gaza
 


Meridor- “Palestinian State Will Never Be Established On 1967 Lines”
 


Two Palestinians Kidnapped In East Jerusalem
 


10
.5.2012
 


Court Injunction Delays Demolitions of Jerusalem Area Bedouin Homes
 


Settlers Prevent Farmers from Reaching Their Land
 


UN's oldest refugee camps look at sensitive upgrades
 


Hamas-Spezialeinheit soll Raketenabschüsse verhindern

New Hamas force in Gaza is foiling rocket attacks against Israel
 


Neuer Grenzzaun erstmals durchbrochen
Die Arbeiten am neuen, verstärkten Grenzzaun zwischen Ägypten und Israel im Negev, der im Endausbau rund 240 Kilometer lang sein wird, laufen zwar noch auf Hochtouren weiter, doch bereits gibt es den ersten Zwischenfall zu melden. Hochrangige Stellen in der israelischen Armee bestätigten am Mittwoch, dass es vor rund einem Monat Schmugglern aus einer der Beduinen-Gemeinden des Sinais mit hydraulischen und mechanischen Instrumenten gelungen war, den Grenzzaun an einer Stelle zu durchbrechen.

 


Die israelischen Streitkräfte haben in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag im Westjordanland 17 Palästinenser festgenommen.
 


Israel to revive razing of homes as form of punishment
Israel is planning to revive a controversial form of collective punishment by razing the family homes of two Palestinians convicted of murdering Jewish settlers in the West Bank.

 


9
.5.2012
 


Fayyad erklärt Bewerbung um UN-Mitgliedschaft für gescheitert
 

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