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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER
The "best" of
Henryk M. Broder - sein "zweites" Gesicht
Das meint der kritische Leser, meinen die Medien
über
Henryk Broder
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10.3.2010 -
Henryk M. Broder –
auf der Webseite der
NPD Sachsen gefeiert
- Unser deutscher
Geert Wilders?
- Peter Kleinert -
Für den Fall, dass
die Richter sich
dann gegen ihn und
für Evelyn
Hecht-Galinski
entscheiden sollten,
weiß er immerhin die
NPD auf seiner
Seite, denn „der
Fall Broder“, so die
Chemnitzer
NPD-Stadträtin
Katrin Köhler,
beweise, „welchen
Gesinnungswandel
selbst Juden unter
dem Eindruck einer
galoppierenden
Verausländerung
vollziehen können.
Jahrzehntelang
begrüßte Henryk M.
Broder genauso wie
Michel Friedman die
Masseneinwanderung
nach Deutschland als
Beitrag zur
Entnationalisierung
und ‚moralischen
Wiedergutmachung‘
für die NS-Zeit.
Während Friedman
seiner antideutschen
Linie treu geblieben
ist, hat Broder eine
scharfe Kehrtwende
vollzogen und
schlägt Töne an, die
er selbst noch vor
wenigen Jahren als
‚ausländerfeindlich‘
verteufelt hätte.
Heute nimmt Broder
aber kein Blatt mehr
vor den Mund >>>
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10.3.2010 -
Henryk M. Broder hat
Jagdzeit in dieser
Woche - Bloß
nichts durchgehen
lassen (Sagte Alan
Posener nicht
einmal: "Für mich
riecht es nach
Stalinismus.")
1.
Schalom,
Frau Pau! >>>
2.
Die Achse des Guten:
Antisemit oder
Arschloch? Oder
beides?
3.
Deidre sei Dank
4.
Finkelstein, die
Mogelpackung
5.
Wixxxer aus dem
hessischen
Hinterland (Wie
Broder die Massen
manipuliert)
Ein Schulbeispiel
dafür - ein
partielles Genie >>>
Im letzten Monat war
das auch nicht viel
besser >>>
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10.3.2010 -
Motto: „Warum
sachlich, wenn’s
auch persönlich
geht?“ - Neues vom
Stammtischbroder
- Élise Hendrick -
In seinem neuen
Beitrag im
Online-Cerebrolytikum
„Achse des Guten“
(„Israels kleine
Helfer“) hat der von
der NPD gefeierte
Publizist Henryk M.
Broder in einer
Sache definitiv
recht: Die Neue
Rheinische Zeitung
taugt nicht zum
Einwickeln toter
Fische. Da kann man
ihm uneingeschränkt
zustimmen. Seine
“Achse des Guten“
eignet sich auch
nicht zum
Regenschutz. In
einem weiteren Punkt
weiß ich mich mit
dem Broder einig: Er
hält seine Leser für
Vollidioten, und ich
kann mir kaum
vorstellen, wer
seine Hirnabgase
sonst freiwillig
einatmen würde.
Getreu seinem Motto
– „Warum sachlich,
wenn’s auch
persönlich geht?“ –
langweilt er sein
Publikum nicht mit
irgendwelchen
lästigen Tatsachen
oder inhaltlichen
Auseinandersetzungen
>>>
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8.3.2010
-
Zurück ins
Mittelalter - Laute,
übertönende Stimmen
aus der Urzeit
-
Wie man seine
Meinung durchsetzt,
indem man die
andere überredet...
-
Weil sie mit Keulen
schwingen, schwingen
wir auch? Weil es
dort keine
Religionsfreiheit
gibt, wird es sie
hier auch nicht mehr
geben? Weil es dort
keine Freiheit mehr
gibt, verzichten wir
darauf? -
Islamdebatte im ZDF
Nachtstudio mit
Henryk M. Broder,
der "Gast aus der
Steinzeit" >>>
Kritiker des Islam:
Unsere heiligen
Krieger - Debatten -
Feuilleton - FAZ.NET
nachtstudio - ZDF.de
>>>
Nachtrag zum Tage:
Henryk M. Broder (alias
Lucy de Beukelar)
darf sicher
nicht nur von Frau
Evelyn
Hecht-Galinski
"Pornoschreiber"
genannt werden. Ab
und zu muss er sich
das wohl auch selber
bestätigen:
"die
es gerne immer
wieder tun, wie den
Wixxxer aus dem
hessischen
Hinterland"
Heut bringt er
wieder Sprüche, die
ihn wohl für den
nächsten
Pöblerwettbewerb
qualifizieren
sollen: " über
debile Rentner und
hysterische
Hausfrauen, die sich
als “Israelkritiker”
profilieren"
Ähnlich wie man im
Nachtstudio sehen
konnte, kann man
wiederum nur Paul
Valéry zitieren:
“Wer den Gedanken
nicht angreifen
kann, greift den
Denkenden an.”
Was für Sprüche
würde Henryk M.
Broder eigentlich
loslassen wenn es
den
Antisemitismusvorwurf
nicht gäbe? Würde
man ihm die Wahrheit
um die Ohren hauen
und er würde
bestürzt in die Ecke
kriechen aus der er
kommt? Wenn er keine
Argumente gegen die
traurige
Wirklichkeit in
Palästina findet,
greift unser
Scherzkeks gerne zum
diskriminierenden
Sprachgebrauch.
Schon allein damit
entlarvt er sich.
Broder gehört zu
einem Netzwerk, dass
an einer tückischen
Augenkrankheit
leidet, es zeigt
sich immer wieder.
Sie können nur in
schwarz/weiß sehen,
so denken.
Zwischentöne sind
ihnen unbekannt.
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7.3.2010
-
Leichtgewichte im Diskurs um
den Islam
- In München setzten sich
mehr als ein Dutzend
PI-Leichtgewichte mit einer
Veranstaltung auseinander,
die sich dann in der
gleichnamigen
Internetplattform
gegenseitig mit einer
ellenlangen
Berichterstattung über die
Veranstaltung in den
Orgasmus aufwiegelten. Ein
anderer wiederum meint, mit
ausgeklügelter Schreibweise,
Menschen diffamieren zu
können. Allen voran Henryk
M. Broder. Leichtgewichte
nehmen sich ernst, meinen
Mitreden zu müssen und
wollen die Gesellschaft für
sich gewinnen, für ihre
Meinung, ihre Werte und
warnen vor allem vor dem
Islam und jenen, die sich
ausnahmsweise mal damit
auseinandersetzen. Daran
sind viele gewohnt,
besonders bei
Leichtgewichten wie Broder
und dieser Internetplattform
>>>
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5.3.2010
- "Manchmal
sind mir die falschen Freunde
lieber als gar keine" -
„Herr Broder“, sagte er, „ich
danke Ihnen für Ihre
klaren Worte.“ -
Tobias
Schneider -
„Wächst“ endlich zusammen, was
zusammen gehört? Die Rede
ist vom „Größten Journalisten
aller Zeiten“ (GRÖJAZ) seines
Zeichens Spiegel-Redakteur und
"BRD-Vorzeigeislamophobist"
Henryk M. Broder. Die NPD in
Chemnitz scheint schier aus
dem Häuschen zu sein,
dies zeigt die Meldung des Landesverbandes
Sachsen. „Chemnitzer
NPD-Stadträtin applaudiert Broders
Überfremdungskritik Publizist
Henryk M. Broder wetterte im
„Tietz“ gegen selbstmörderische
Toleranz“. Mir fällt da ein,
wie
Henryk de Beukelar
über
Norman Finkelstein und andere
herzog, nur weil eine NPD Zeitungen
(die mit den gleichen Worten
etwas anderes meinte) Finkelstein
zitierte. Nun schreibt die NPD
in Chemnitz: „Dabei wetterte
er so überzeugend gegen den
dekadenten Toleranz-Kult linker
Gutmenschen und die Kapitulation
der Deutschen vor der Überfremdung,
daß manch einen linksliberalen
Zuhörer heftiges Unwohlsein
befiel. Nach einem Bericht der
„Freien Presse“ wurde der Referent
aus dem Publikum gefragt, ob
er sich mit seiner scharfen
Multikulti-Kritik nicht zum
Sprachrohr von „Rassisten“ und
„Rechtsradikalen“ mache, worauf
Broder nur erwiderte: „Manchmal
sind mir die falschen Freunde
lieber als gar keine.“
>>>
Bild zum Vergrößern
anklicken
Auf
Dummenfang - Vorbild Geert Wilders:
In Nordrhein-Westfalen ziehen
Neonazis mit antiislamischen
und rassistischen Parolen in
den Landtagswahlkampf
- Dirk Hein - (...) Den
Erfolg des Niederländers Geert
Wilders betrachtet übrigens
das deutsche Establishment schon
längere Zeit mit Wohlwollen.
So behauptete Spiegel-Autor
Henryk M. Broder bereits vor
zwei Jahren im Interview mit
Deutschlandradio: »Das Problem
liegt nicht bei Wilders. Das
Problem liegt darin, daß die
sogenannte Religion des Friedens
ein Problem mit der Gewalttätigkeit
hat und wir davon wenig Kenntnis
nehmen wollen.« Das Vorbild
ist hoffähig. >>>
Wie
Broder die Massen manipuliert
- Kommentar. Am Montag las der
Publizist Henryk M. Broder in
Chemnitz aus seinem neuen Buch
“Kritik der reinen Toleranz”.
DwD Online war dabei und versucht
an dieser Stelle zu dokumentieren,
wieso Broder ein gefährlicher
Rechtspopulist ist. Um eines
gleich vorweg zu nehmen. Da
wir die Meinungsfreiheit als
eines der höchsten Güter ansehen,
respektieren wir es, wenn jemand
eine vollkommen andere Meinung
vertritt. Das ist legitim, solange
eine faire Diskussion möglich
ist und ein paar Spielregeln
eingehalten werden. Im Fall
des umstrittenen Publizisten
Henryk M. Broder bekommt die
Toleranz jedoch einige erhebliche
Risse. >>>
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3.3.2010
-
Die
Achse stinkt vom Kopf her.
- Evelyn Hecht-Galinski
- Der selbsternannte Antisemitismus
Wächter hat
wieder zugeschlagen, diesmal
nicht unter seinem „Scherzkekspseudonym
de Beukelaer“ (hoffentlich
verklagt ihn die Firma Gresson-de
Beukelaer wegen Verunglimpfung
des Namens). Leider wird Broders
geistige Klinge immer stumpfer.
Fristet der
Porno-Verfasser, Mitbetreiber
einer obskuren Website nicht
sein Gnadenbrot beim Spiegel?
Selbst für die St. Pauli- Nachrichten
wären seine geistigen Orgasmen
heute nicht mehr potent genug.
Aus diesem Grund holt er seine
Vergleiche aus seiner damaligen
Hamburger Zeit
(Fischmarkt lässt grüßen).
So muss er mit Verunglimpfungen
um sich schlagen gegen alles
und jeden. Wahrscheinlich lässt
ihn der Neid platzen auf eine
intellektuell weit über seinem
Niveau stehende NRhZ.
Dieser „Diaspora Salonzionist“,
wird er etwa vom Mossad bezahlt?
Man weiß es nicht. Oder aber
vom Zentralrat der Juden in
Deutschland? Man weiß es nicht.
Letztendlich aber scheint er
in finanziellen Schwierigkeiten
zu stecken, da er anfallende
Gerichtskosten nur schleppend
bezahlt. Der Hofnarr der „Jüdischen
Lobby“ steht mittlerweile ziemlich
allein da. Sogar der angesehene
Historiker Fritz Stern sprach
in seinem interessanten Gespräch
mit Helmut Schmidt bei Beckmann
am 22. Februar von der „Jüdischen
Lobby“, die jede Kritik an Israel
im Keime erstickt, in dem sie
alle Kritiker als Antisemiten
verunglimpft. Dabei legte Stern
die Betonung auf „Jüdische Lobby“,
nicht „Israel Lobby“. Das halte
ich für sehr wichtig und besonders
bemerkenswert. Ist nicht Broder
dank seiner Erziehung vom „Beutedeutschen“
zum „islamophoben Pro-Israel
Hetzer“ mutiert? Kann man so
einen Scherzkeks noch ernst
nehmen? Man sollte ihm eher
heimleuchten! Evelyn
Hecht-Galinski
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Wie
Broder die Massen manipuliert
(...)
-
Wenn man den Ausführungen des
Herrn Broders folgt, viel mehr
als die bloße Aneinanderreihung
von medial-ausschlachtbaren
Beispielen bekommt man nicht
zu hören, so erkennt man schnell,
wie einfach die kleine Welt
dieses Mannes gestrickt ist.
Broders ultimativer Beweis:
Die 25 so genannten “Ehrenmorde”
durch radikale Muslime im vergangenen
Jahr in Deutschland. Jetzt möchte
niemand auch nur eine dieser
schrecklichen Taten beschönigen,
doch Broder versucht mit der
Aufzählung einzelner Taten bewusst
den Eindruck zu erwecken, derartige
Verbrechen durch Muslime seien
in Deutschland an der Tagesordnung.
Was er nicht erwähnt und dies
wird er an diesem Abend konsequent
so durchziehen, ist die Nennung
einer Quelle für seine Zahl.
Hätte er dies nämlich getan,
müsste er einräumen, dass es
zu diesem Thema keinerlei offizielle
Statistik gibt und die Erhebung
nur auf gesammelten Medienberichten
basiert. Selbst wenn wir Broder
zugute halten würden, dass diese
schlimme Zahl der Wahrheit entspricht,
macht das bewusste Verschweigen
des Hintergrundes keinen seriösen
Eindruck. Beim Zuhörer bleibt
nur die Botschaft hängen: Die
Muslime in Deutschland und überall
in der Welt müssen echt alle
abgrundtief schlimme Menschen
sein! Dass 3,5 Millionen Muslime
hierzulande meist friedlich
leben, hält Broder nicht für
erwähnenswert. Auch mit den
Fakten nimmt es der Sprücheklopfer
vom Dienst nicht allzu genau.
So behauptet der Rechtspopulist,
gerade jüngere muslimische Migranten
täten sich schwer damit, die
deutsche Sprache zu lernen.
Dabei verfügen 94 Prozent der
türkisch-stämmigen Menschen
unter 30 Jahren über einen Schulabschlus
>>>
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28.2.2010 -
Islamfeindlichkeit
und Antisemitismus - ein schwieriger
Vergleich - Ein Versuch, die
"Benz-Broder-Debatte" zu versachlichen
- Ist es legitim, Islamfeindlichkeit
mit Antisemitismus zu vergleichen?
Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums
für Antisemitismusforschung
an der Technischen Universität
Berlin, hat das getan. (1) Dafür
wurde er von dem Publizisten
Henryk M. Broder heftig attackiert.
(2) Der Erziehungswissenschaftler
Micha Brumlik dagegen ist der
Meinung, "dass Wolfgang Benz,
was die sozialpsychologische
Sache angeht, mit seinem Vergleich
der heutigen Islamfeindlichkeit
und der Judenfeindschaft des
späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts
völlig recht hat." (3) Zugleich
plädiert er dafür, in der Auseinandersetzung
den Ton zu mäßigen. Im Folgenden
versucht Achim Bühl, die Debatte
zu versachlichen und mit Argumenten
zu führen. In seiner Erwiderung
auf den Artikel von Wolfgang
Benz schreibt der Publizist
Henryk M. Broder, dass ein Vergleich
von Islamfeindlichkeit und Antisemitismus
genauso geistreich sei wie ein
Vergleich zwischen Wehrmacht
und Heilsarmee, zwischen Bikini
und Burka sowie zwischen der
GEZ und der Camorra. Der Vergleich
sei also mindestens als unsinnig
zu bezeichnen. Wir wollen diese
sowie >>>
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25.02.2010
-
Achtung, Henryk
de Beukelaer, Lucy M. Broder
ist unterwegs.
-
Henryk M. Broder nun „
in Frauenkleidern“? -
Am
22.2.2010 fragte ich mich öffentlich:
„Da der Name Lucy de Beukelaer
nur in Broders Achse auftaucht,
fragt man sich, wer verbirgt
sich dahinter, wer steckt in
dieser Kekstüte?. Hat
Ralf Schröder, alias Leo Ginster
eine Perücke aufgezogen
oder
Henryk M. Broder Frauenkleider?“
Ich scheine seherische Fähigkeiten
zu haben. Eine angebliche
Lucy de Beukelaer (die merkwürdiger
Weise nur beim Broder auftaucht)
hat anscheinend Henryk M. Broders
Ton, Taste und Herz gefunden.
Unter dem Titel
"Merde de Cologne" präsentierte
er/sie einen Sprachgebrauch,
den man nur von Henryk M. Broder
oder den Stadtstreicherinen,
die am Dortmunder „Gauklerbrunnen“
stehen, kennt:
“Werk eines pensionierten
Penners“, „Da er es Zuhause
nicht aushält, steht er den
ganzen Tag neben seinem Objekt,
quatscht Passanten an und erklärt
ihnen, worum es im Nahen Osten
geht.“ Hier meinte er/sie
Walter Herrmann.
Dann kam da ein Spruch, den
man auch als Aufruf zur Gewalt
interpretieren könnte:
"Es wäre praktischer, bei Avis
oder Hertz einen kleinen Traktor
zu mieten und mit dem Gerät
auf die Domplatte zu rollen,
um die Installation platt zu
machen." Da Henryk
M. Broder ein
Netzwerk hat, dass immer
offen und unkritisch seine Gedanken
aufnimmt, stellt sich die Frage,
ob man nun langsam um sein Leben
fürchten muss? (...) Jetzt entlarvt
sich Henryk M. Broder
wieder selber einmal oder
war
sein Rechtsanwalt nur ein Plappermäulchen?
Was ist ein Pseudonym wert,
das jeder kennt?. Wie
kann jemand sich tarnen, „Frauenkleider
anziehen“, das
mehr >>>
22.2.2010 -
Scherzkeks .... Die
Achse des Guten: "Aachener
Printen" - Da wo Lucy
de
Beukalaer
drauf steht, ist
Henryk M. Broder drin? Die
Sprache erinnert an ihn >>>
Auf
wen trifft dieser
Paragraf wohl eher
zu?: § 130
Volksverhetzung -
(1) Wer in einer
Weise, die geeignet
ist, den
öffentlichen Frieden
zu stören,
1. zum Haß gegen
Teile der
Bevölkerung
aufstachelt oder zu
Gewalt- oder
Willkürmaßnahmen
gegen sie auffordert
oder
2.die Menschenwürde
anderer dadurch
angreift, daß er
Teile der
Bevölkerung
beschimpft,
böswillig
verächtlich macht
oder verleumdet,
wird mit
Freiheitsstrafe von
drei Monaten bis zu
fünf Jahren
bestraft.
21.2.2010 -
Verbreitet Henryk M.
Broder nun Aufrufe
zur Gewalt?
- Eine
Lucy de Beukelaer
(die merkwürdiger
Weise nur beim
Broder auftaucht)
hat anscheinend
Henryk M. Broders
Ton und Herz
gefunden. Unter dem
Titel "Merde
de Cologne"
steigt sie gleich in
einen niveulosen
Sprachgebrauch ein
den man ansonsten
öfters bei Broder
findet. Sie
schreibt:
"Sie
ist das
Werk eines
pensionierten
Penners, der in
einem früheren Leben
ein Lehrer gewesen
sein soll."
Aber jetzt kommt es,
steht da doch:
"Es wäre
praktischer, bei
Avis oder Hertz
einen kleinen
Traktor zu mieten
und mit dem Gerät
auf die Domplatte zu
rollen, um die
Installation platt
zu machen."
Ist das der Auftakt
einer neuen Phase
des Umgangs
mit Andersdenken?
Kann man das nicht
schon als
Gewaltaufruf deuten?
Bezogen auf den
Skandal den man um
Finkelstein
erzeugte, zitierte
ich gestern Paul
Valéry:
"“Wer
den Gedanken nicht
angreifen kann,
greift den Denkenden
an.” Hat das
Netzwerk das nun als
Anregung falsch
verstanden und nun
wird man
handgreiflich?
Morddrohungen über
die sich dann ein
Henryk M. Broder
lustig machte (Dr.
Watzal) gab es ja
schon mehrfach. Mich
wollten dubiose
Quellen einmal nach
Amsterdam locken.
Sind nun nach den
Ereignissen in Dubai
Mordkommandos des
Mossad in
Deutschland zu
erwarten?
P.S. Da der Name
Lucy de Beukelaer
nur in Broders Achse
auftaucht, fragt man
sich, wer verbirgt
sich dahinter, wer
steckt in dieser
Kekstüte.
Hat Ralf Schröder,
alias Leo Ginster
eine Perücke
aufgezogen oder
Henryk M. Broder
Frauenkleider?
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23.2.2010 -
Israels
falsche Helfer arbeiten
nicht mit Tatsachen sondern
Unterstellungen
und primitiven, plumpen
Verleumdungen - Beispiel >>>
“Wer den
Gedanken nicht angreifen kann,
greift den Denkenden an.”
(Paul Valéry)
Wer
keine
sachlichen, zutreffenden
Argumente hat, pöbelt herum und
entlarvt sich aufs neue..
(Erhard Arendt)
23.2.2010 - Unten stehender
Link als Nachtrag zu dem
Zitat, gefunden auf der
"Achse des Guten":
"Es wäre praktischer, bei
Avis oder Hertz einen
kleinen Traktor zu mieten
und mit dem Gerät auf die
Domplatte zu rollen, um die
Installation platt zu
machen." -
Mehr dazu hier
>>>
Sabotage als Programm - Israel
erklärt internationaler
Friedensbewegung den Krieg.
Reut-Institut ruft zu
kriminellen Handlungen im
Ausland auf
- Rainer Rupp - Das renommierte
Reut-Institut in Tel Aviv sieht
in Kritikern der israelischen
Politik eine ernste Gefahr für
die Existenz des Landes und hat
daher eine umfassende globale
Strategie zu deren Bekämpfung
vorgelegt. Die geht so weit, die
Regierung Benjamin Netanjahus zu
kriminellen Handlungen gegen
Bürger und Organisationen
befreundeter Staaten
aufzufordern. >>>
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18.2.2009 -
Mehr Tabus bitte! - Polemiker
wie Henryk M. Broder haben starke
Meinungen, aber schwache Kenntnisse,
sagt Kai Hafez. - Rheinischer
Merkur : Sind Debatten wie sie
momentan in allen Feuilletons
stattfinden, sinnvoll? Kai Hafez:
Ich bin kein Freund von Polemik,
wenn es um Minderheiten geht.
Sie erzeugt eine negative Aufmerksamkeit.
70 bis 80 Prozent der Deutschen
äußern seit mehr als zehn Jahren,
Angst vor den Muslimen zu haben.
Polemische Debatten fördern
das nur. Journalisten müssten
viel stärker darauf achten,
wann sie welche Debatten über
welche Themen führen. Es wird
Leuten viel zu viel Raum gelassen,
die über keinerlei Qualifikation
verfügen. Herr Sarrazin weiß
wenig über muslimische Realitäten,
ebenso wenig wie Ralph Giordano
oder Henryk M. Broder. >>>
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16.2.2010
-
Das
Schlagloch:
Der
Hass
der
Anderen
-
Hilal
Sezgin
- (...)
In Deutschland
heißen
die
bekanntesten
Ankläger
des
Islams
Henryk
M. Broder,
Seyran
Ates
und
Necla
Kelek.
Kelek
selbst
verweist
gern
darauf,
wie
knapp
in ihrer
Kindheit
Brot
und
Freiheit
waren,
auf
dass
ihr
hartes
Schicksal
gleichsam
für
die
Tiefe
ihrer
späteren
Einsichten
bürge.
Auf
ähnliche
Weise
kokettierte
Broder
im
Tagesspiegel
mit
dem
Image
des
Schmuddelkinds:
Ates,
Kelek
und
er seien
"Beutedeutsche",
schrieb
er dort,
"die
sich
einen
Platz
in der
deutschen
Gesellschaft
erkämpft
haben,
der
anderen
qua
Herkunft
in den
Schoß
fällt",
schrieb
er.
(...)
Diese
Darstellung
ist
grundfalsch.
Zum
einen,
weil
nicht
nur
"urdeutsche"
Feuilletonisten
allmählich
die
Nase
voll
haben
von
den
plumpen
Verallgemeinerungen
des
genannten
Trios,
an denen
viele
Einwandererkinder
schon
seit
langem
verzweifeln.
Falsch
zum
Zweiten,
weil
das,
was
die
drei
Islamkritiker
sagen,
von
vielen
urdeutschen
Lesern
durchaus
goutiert
wird.
Bücher
von
zweifelhafter
fachlicher
Qualität
wie
die
von
Kelek
werden
ja nicht
deshalb
in so
hohen
Auflagen
gedruckt,
weil
deutsche
Bildungsbürger
diese
Autorin
ignorieren.
Dabei
macht
der
Hass
der
im Internet
organisierten
Islamfeinde
auch
vor
nichtmuslimischen
Publizisten
nicht
Halt.
Vielleicht
ist
das
mit
ein
Grund,
warum
die
gegenwärtige
Debatte
mit
so viel
Ausdauer
und
Leidenschaft
geführt
wird.
Gerade
im Internet
zeigen
sich
Islamfeinde
allen
Andersdenkenden
gegenüber
derart
aggressiv,
dass
sie
die
Behauptung,
es gehe
ihnen
um Kritik
und
nicht
um Hass,
selbst
ad absurdum
führen.
>>>
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15.2.2010 -
Nicht was, sondern wie
- Eine Kolumne von Celal Özcan
- Gewiss, der Islam ist reformbedürftig,
er muss von radikalen Auswüchsen
befreit werden. Dafür gibt es
im Islam selbst Ansätze. (...)
Henryk Broder sagt, 99,9 Prozent
der Muslime seien friedliche
Menschen, aber sie ließen sich
von den 0,1 Prozent Islamisten
als Geiseln nehmen. Seine Schlussfolgerung:
Zwischen beiden gebe es letztlich
keinen Unterschied. Islam gleich
Islamismus. Deswegen setzt er
auf Konfrontation, der Westen
dürfe vor dem Islam keinesfalls
kapitulieren. Aber bestünde
die wahre Kapitulation nicht
darin, dass man dem Islam jede
Reformierbarkeit abspricht?
Wenn Necla Kelek, die sich schizophrenerweise
selbst als Muslimin bezeichnet,
den Islam als eine Ideologie
verurteilt, deren Wesensmerkmale
Terror, Ehrenmorde und die Unterdrückung
der Frau seien - ja, dann bleibt
nichts anders übrig, als den
Islam abzuschaffen. >>>
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10.2.2010 -
Islamkritik: Säkularisierung
durch Gesetz?
- (...) Die religiösen Minderheiten
aber, Armenier, Juden und Christen,
von denen viele mit der Regierung
Erdogan und dessen Bestrebungen
auf einen EU-Beitritt die Hoffnung
auf mehr religiöse Rechte verbinden,
sind entsetzt: Europa ist für
sie immer noch der Ort der Toleranz
und Religionsfreiheit. Verbote,
die auf dem von Henryk M. Broder
propagierten „Wie du mir, so
ich dir“ beruhen würden und
die Grundwerte aushebeln müssten,
können sie nicht gebrauchen.
>>>
Recht(s)
so.... - Henryk M. Broder,
ehemals wohl Antizionist, tritt
nun als gewendeter Paradezionist
auf. Früher am linken Rand zu
finden, verbandelte er sich
mit den Antideutschen und schliddert
auch mal am Rechten Rand entlang.
>>>
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4.2.2010 -
Unter
Hasspredigern - In Deutschlands
Zeitungen tobt eine Debatte
über "Islamkritiker" wie Henryk
M. Broder. Dabei stellen sich
zwei Fragen: Wer hat die Deutungshoheit?
Und wer hat wirklich Ahnung?
- Daniel Bax -
Ist Henryk M. Broder ein Hassprediger?
Das Schweizer Plebiszit für
ein Minarettverbot hat mit einer
gewissen Verzögerung auch in
Deutschland eine Debatte in
Gang gebracht. Sie dreht sich
um antimuslimische Ressentiments
und prominente Islamgegner wie
Henryk M. Broder und Necla Kelek.
Darüber streiten sich die Feuilletons
der Republik derzeit in ungewöhnlich
scharfem Ton, wobei die Fronten
quer durch so manches Verlagshaus
und so manche Zeitungsredaktion
gehen. Den Auftakt machte in
der Zeit Thomas Assheuer, der
Henryk M. Broder und Ayaan Hirsi
Ali einen "Aufklärungsfundamentalismus"
vorwarf >>>
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3.2.2010 -
Islamophobie und sekundärer
Antisemitismus
- Alan Posener - (...) Freilich
ist es nicht ganz klar, ob und
wo Broder die Grenze zwischen
Islamismus und Islam zieht;
und ob beziehungsweise wo er
eine Grenze zieht zu jenen,
die unter dem Deckmantel des
Kampfs gegen den Islamismus
einfach ihrer eigenen Fremdenfeindlichkeit
und Islamophobie frönen. So
hat Broder nicht nur das Schweizer
Minarettverbot begrüßt, sondern
auch den holländischen Rechtspopulisten
Geert Wilders als “Radikalliberalen”
gelobt. Wilders hält den Koran
für ein „faschistisches“ Machwerk,
fordert eine „Kopftuchsteuer“
und unterhält freundschaftliche
Beziehungen zur FPÖ (Wahlslogan
2009: „Unser Kurs ist klar:
Abendland in Christenhand“),
die aus ihrem Antisemitismus
keinen Hehl macht, mit ungarischen
Faschisten turtelt und die jedenfalls
zu Zeiten Jörg Haiders unseligen
Angedenkens gute Beziehungen
zum Iran unterhielt. >>>
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2.2.2010 -
Der
Krieg und seine Krieger - So
kommen wir nicht weiter: Der
Streit um die richtige Islamkritik
erstarrt in Lagerdenken
- Dirk Pilz - (...) Die
intolerante Toleranz - Jetzt
hat diese Debatte eine neue
Stufe erreicht. Denn nun geht
es um die richtige Kritik an
einem sich terroristisch gebärdenden
Islam. Henryk M. Broder, der
polternde Schwarz-Weiß-Maler
im Dauerdienst, schreibt in
seinem neu aufgelegten Pamphlet
"Kritik der Toleranz", dass
die liberale Gesellschaft an
ihrer eigenen Toleranz zugrunde
gehe: "Ich halte Toleranz für
keine Tugend, sondern für eine
Schwäche - und Intoleranz für
ein Gebot der Stunde." Broders
schlichte Kampfmaxime lautet:
Die Islamkritik muss militant
werden. Necla Kelek, die deutsche
Soziologin türkischer Herrschaft,
argumentiert in dieselbe Richtung:
Der Islam sei eben keine Religion
wie das Christentum, sondern
ein System mit totalitärem Anspruch.
Und Ayaan Hirsi Ali, die niederländische
Politikerin mit somalischen
Wurzeln, spricht von einer verbrecherischen
Weltanschauung. >>>
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2.2.2010 -
Starke Ideologiekritik - Kay
Sokolowsky zeichnet nach, wer
wie am „Feindbild Moslem“ pinselt
- (...) Zur Normalitätsallergie
der Medien, die von Fundamentalisten
und Ehrenmördern viel lieber
berichten „als von einem türkischen
Bäcker, der seine Tochter aufs
Gymnasium schickt und sich abends
einen Raki genehmigt“, kommt
die unrühmliche Rolle weiland
linksliberaler Stimmen. Zum
Beispiel des „Spiegel“, der
in der Verfallsära Aust mit
einer Serie tendenziöser bis
hanebüchener Titelstories („Mekka
Deutschland“) Stimmung und Kasse
machte. Von Henryk M. Broder
und leider auch Ralph Giordano,
die sich in Sachen angeblicher
Islamisierung der Bundesrepublik
zu so diskussions- wie recherchescheuen
Poltergeistern entwickelt haben.
Es sind vor allem diese drei
Größen, denen Sokolowsky etliche
Übertreibungen, Verzeichnungen
im sensiblen Detail, auch glatte
Falschangaben nachweist – oft
so polemisch wie die Attackierten,
doch in einer Präzision, von
der sie zu lernen hätten. (Ein
Beispiel: der Umgang mit
dem Karikaturenstreit; die betreffenden
Seiten empfehlen sich als Kostprobe.)
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28.1.2010 -
Alan
Posener: "Broder und Weinthal
geben Deutschlands Rechter koscheres
Gütesiegel" - Arne Hoffmann
- Alan Posener schreibt im britischen
Guardian über deutschen Revisionismus
und wählt passende Beispiele.
Ich übersetze mal eben die entscheidenden
Passagen: Dieses Jahr ist etwas
Neues passiert: Jüdische Autoren
haben sich in der Auseinandersetzung
der Seite der Revisionisten
angeschlossen. In der israelischen
Zeitung Ha'aretz schrieb der
in Berlin lebende New Yorker
Benjamin Weinthal, dass "die
Erinnerung an die Shoah in Deutschland
inzwischen einer Form von Zwangsneurose
ähnelt". Und im Berliner "Tagesspiegel"
startete Broder einen bösartigen
Angriff auf "Jammerjuden, die
in jeder Talkshow erzählen,
wie viele Angehörige sie im
Holocaust verloren haben und
wie sehr sie sich heute vor
der NPD fürchten" (der deutschen
Nazi-Partei). Broders Angriff
ist für die in Deutschland lebenden
Juden um so schockierender,
als er selbst eine Karriere
daraus gemacht hat, alles anzugreifen,
was er als Deutschlands "ewigen"
Antisemitismus wahrnimmt >>>
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25.1.2010
-
Henryk
M. Broder, die Aufklärung und
der Untergang des Abendlandes
- Arn Strohmeyer - Der
„Spiegel“ galt einmal als das
„Flaggschiff“ der Aufklärung“.
Damals hieß der Herausgeber
noch Rudolf Augstein und dem
nahm man das ab. Das ist lange
her und die Zeiten und mit ihnen
der „Spiegel“ haben sich gründlich
geändert. Wie gründlich, konnte
man jetzt einem Artikel des
„Spiegel“-online-Redakteurs
Reinhard Mohr entnehmen. Dieser
erklärte wahrhaftig Henryk M.
Broder zu einem der letzten
aufrechten Kämpfer für Menschenrechte
im Abendland, weil er einer
von den Publizisten sei, der
unermüdlich auf westliche Werte
– und damit auf das hohe Gut
der Aufklärung – poche. So sieht
Broder sich wohl auch selbst,
sonst hätte er kaum dem großen
Immanuel Kant – in Abwandlung
– den Buchtitel „Kritik der
reinen Toleranz“ entliehen.
Was war der Anlass? Die Feuilletonisten
Claudius Seidl (FAZ) und Thomas
Steinfeld (Süddeutsche Zeitung)
hatten in Artikeln gewagt, den
selbsternannten Verteidiger
der „Achse des Guten“ und radikalen
Islam-Kritiker Broder anzugreifen
und ihm weltanschaulichen „Fundamentalismus“
vorzuwerfen, ja ihn einen „Hassprediger“
der westlichen Werte zu nennen.
Steinfeld begründete das so
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25.1.2010 -
„Mir
schlägt Hass entgegen“
- Wolfgang Benz ist renommierter
Antisemitismus-Forscher. Mit
seiner Aussage, Teile der Islamkritik
wiesen Parallelen mit antisemtischen
Tiraden auf, hat er sich regelrecht
Feinde gemacht. Im Interview
verteidigt er seine Auffassungen.
- Sie vergleichen die
heutige Auseinandersetzung um
den Islamismus mit dem Berliner
Antisemitismusstreit von 1879.
Wer ist denn der Heinrich von
Treitschke von heute? Eher der
Publizist Henryk M. Broder oder
eher die Islamkritikerin Necla
Kelek? Wilders oder Rushdie?
- BENZ: Muss ich das
sagen? Muss ich das personalisieren?
Muss ich das tun, was die tun,
die meine Texte nicht lesen
und mich als Feind outen und
als Person bekämpfen? Mir kommt
es darauf an, bestimmte Strukturen
deutlich zu machen und deutlich
zu machen, was ich an Parallelen
sehe. Zum Beispiel Überfremdungsangst
im Berliner Antisemitismusstreit
und die heutige Abneigung gegen
Moschee-Bauten. Es ist so schrecklich
einfach zu sagen, der Treitschke
war damals der böse Antisemit
und heute ist es der X oder
der Y, der den Hass gegen Muslime
schürt. Mich interessiert, was
sich als gesellschaftliches
Gefühl ausbreitet >>>
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19.1.2010 -
Climategate und die Achse des
Blöden (8): Thierry Chervel
sieht rot
- Heiko Werning - Au weia, bei
Thierry Chervel vom Perlentaucher
sind jetzt alle Sicherungen
durchgebrannt. In seiner wutschnaubenden
Suada gegen alle, die es wagen,
die „Achse des Blöden Guten”
zu kritisieren, ist ihm vor
lauter Um-sich-beißen offenbar
einiges durcheinander geraten.
Warum er ausgerechnet meinen
Beitrag zu den Verschwörungstheorien
der Wetterfrösche von der Achse
in seine Reihe der Islamophobiekritikerkritik
stellt, bleibt sein Geheimnis,
dass er damit aber ausgerechnet
ebendiese Achsenschreiber und
vor allem Henryk M. Broder (der
ja doch nur das Gewäsch von
seinem Geschäftspartner Maxeiner
nachplappert) nun ausgerechnet
per Dekret zu „Aufklärern“ verklärt,
ist für jemand, von dem man
annehmen sollte, sich zumindest
näherungsweise mit dem Bedeutungsgehalt
solcher Begriffe auszukennen,
geradezu bizarr. Von nichts
ist Broders kenntnisfreie Klima-Stänkerei
weiter weg als von auch nur
einem Zipfel Aufklärung. >>>
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Unsere
Hassprediger
- Thomas Steinfeld - "Mit
der Axt ins Bad": Wer mit den
"westlichen Werten" ebenso kämpferisch
umgeht, wie es der radikale
Islam mit seinen heiligen Schriften
tut, wird selbst zum Fundamentalisten.
Je länger die Debatte um den
Islam und den Islamismus, um
die Meinungsfreiheit und den
Respekt vor einer Religion währt,
desto mehr gleichen sich die
Gegner.Das neue Vorwort zu Henryk
M. Broders jüngst wiederveröffentlichtem
Pamphlet "Hurra, wir kapitulieren"
(Pantheon Verlag, München 2009)
schließt mit den höhnischen
Worten: "'Fighting is no option'
ist eine genaue Zustandsbeschreibung
der europäischen Konstitution
>>>
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15.1.2010 -
SZ kritisiert "westlichen Fundamentalismus"-
Islamkritiker sind Fundamentalisten.
Zumindest dann, wenn sie westliche
Werte für nicht streitbar halten.
Das schreibt die "Süddeutsche
Zeitung" (SZ) in einem Kommentar
und fürchtet, westliche Werte
würden mehr und mehr zur "Siegerreligion"
verklärt. - "Je länger die Debatte
um den Islam und den Islamismus,
um die Meinungsfreiheit und
den Respekt vor einer Religion
währt, desto mehr gleichen sich
die Gegner", meint die "Süddeutsche
Zeitung" und nennt gleich zwei
Vertreter eines "westlichen
Fundamentalismus": den Journalisten
Henryk M. Broder und die Soziologin
Necla Kelek. Broder etwa fordere
in seinem Buch "Hurra, wir kapitulieren",
es müsse Schluss sein mit dem
Gerede, nun müsse gekämpft werden.
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Henryk
M. Broder – “Sind Muslime die
Juden von heute?”
- Henryk
M. Broder lässt sich wieder
in der WELT aus, und lässt wie
erwartet keinen Stein auf dem
anderen.- Unter der Überschrift
“Sind Muslime die Juden von
heute?” verfasste er eine Replik
auf einen Artikel in der Süddeutschen
von Wolfgang Benz, die sich
in Polemik erschöpft. Im Schulunterricht
hätte es danach wohl geheißen:
“Thema verfehlt, setz, sechsen!”
>>>
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10.1.2010 -
Kritiker des Islam - Unsere
heiligen Krieger
- Claudius Seidl - Seit ich
das Vorwort zur Taschenbuchausgabe
von Henryk M. Broders Sachbuch
„Hurra, wir kapitulieren!“ gelesen
habe, erwarte ich stündlich
einen Anruf dieses Herrn: (...)
Natürlich wäre ein solches Telefongespräch
selbst Henryk M. Broder zu bescheuert
- aber genau so, nur auf eine
andere Religion übertragen,
funktioniert die Logik, mit
welcher Broder begründen will,
warum er jede Unterscheidung
zwischen Islam und Islamismus
als irrelevant zurückweist >>>
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3.1.2010 -
Die Enthüller des Jahres
2009
Platz 2 auf der Rangliste
der "Enthüller" gehört
Henryk M. Broder
1. sein Briefwechsel mit
Boris Palmer war mehr als
entlarvend.
2. veröffentlichte er die
Antwort eines Freundes die
erkennen ließ, dass wohl Henryk
M. Broder die Rückgabe der
Bundesverdienstkreuze angeregt
hat.
Das einige Altnazis schon
vorher das
Bundesverdienstkreuz trugen,
spielte bei der Rückgabe
bisher anscheinend bei
keinem eine Rolle. Da zeigte
sich keine Würde!!!
Natürlich hat Henryk M.
Broder kein
Bundesverdienstkreuz, weil
er die Verleihung an Felicia
Langer vorausschauend, eine
etwaige Verleihung schon
vorher verweigert hat....
Fiktiv: "Sehr geehrter Herr
Bundespräsident. Da sie
sicherlich wie ich der
Meinung sind, mir müsste ein
Bundesverdienstkreuz
verliehen werden, muss ich
leider aus nachfolgenden
Gründen im voraus die
Annahme verweigern....."
1. Platz
Bernd Dahlenburg
Noch eindrucksvoller als Henryk
M. Broder (der auf dem zweiten
Platz steht) enthüllte Bernd
Dahlenburg, (Redakteur bei HC -
noch?) das undemokratische
Treiben der (nicht
existierenden) deutschen
Israellobby.
Bernd Dahlenburg wir danken
Ihnen......
|
Bernd Dahlenberg
verkündet:
http://taylorbob.wordpress.com/2
009/07/27/hysterisches-gekeife/
"Bernd
Dahlenburg
"@Carl Du hast
natürlich Recht,
Carl. Aber dann wird
es langsam Zeit,
dass die
Herrschaften aus dem
Präsidialamt endlich
reagieren. Trotz
Sommerzeit….
Oder anders rum’
gesagt: Wenn von
dort keine Reaktion
kommt, müsste doch
eigentlich die
mittlerweile
einsetzende
Protestwelle über
mehrere Zeitungen
(wenige, stimmt
leider) einen (Um-)
Denkprozess
bewirken.
Jetzt hoffen wir
mal’, dass die
Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden
jedenfalls so lange
nicht aufhören, bis
Boris Palmer eine
öffentliche
Stellungnahme
abgibt.
Falls dies nicht
geschieht oder eine
Äußerung wieder
windelweich
zugunsten Langers
ausfällt, werden wir
weiterbohren. Und
zwar so lange, bis
die Causa “Langer”
aufrichtig
abgearbeitet wird –
was meine Freunde
und ich sowieso
wollen.
Wir dürfen diese
ungemein wichtige
Sache nicht ruhen
lassen.
Wenn wir dann doch
vorerst unterliegen
sollten (was ich
übrigens nicht
glaube; es wird noch
ein interessanter
Herbst; Prognose: FL
wird spätestens
Dezember ihren Orden
abgeben, wenn wir
hartnäckig bleiben),
werden wir andere
(demokratische)
Maßnahmen in die
Wege leiten.
Unsere Gegner werden
sich dann damit
auseinandersetzen
müssen, dass wir in
der Lage sind,
Demokratie und
Meinungsfreiheit
wirksam in die Tat
umsetzen.
LG Bernd
|
"Demokratie
und Meinungsfreiheit wirksam
in die Tat umsetzen."
nennt Dahlenburg diese
Jagdaktion mit der man
anderen Meinungsfreiheit
nehmen will, sie verleumdet
und diktatorisch glaubt
anderen seine Meinung
aufzwingen zu können?
Dahlenburg scheint seine
angebliche "journalistische"
Ausbildung in einer
Siedlerschule oder bei ILI
genossen zu haben oder er
ist der tollpatschige
Vorläufer der Hasbara
Abteilung mit besonderem
Auftrag?
Die Preise die verliehen
werden.
Bernd Dahlenburg
darf 2 Jahre lang kostenlos
"Das Palästina Portal"
besuchen, dort lesen und
verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr
lang kostenlos "Das
Palästina Portal" besuchen,
dort lesen und ein wenig
versuchen zu verstehen.
|
1.1.2010 -
Über Diskussionen,
die das Jahr
2009 nicht bereicherten
- Arno Orzessek
- (...) Überflüssig,
zynisch in der
Sache, unangefochten
auf Platz eins
im Verzichtbarkeits-Ranking:
Henryk M. Broders
Pseudo-Kandidatur
zum Vorsitzenden
des Zentralrats
der Juden. (...)
Broders medialer
Extremismus,
sämtliche Aufmerksamkeit
von den Problemen,
welchen auch
immer, abzuziehen
und gewaltsam
auf sich selbst
umzulenken,
missfiel unter
anderen Michel
Friedmann, der
bis 2003 Mitglied
des Zentralrats
gewesen war.
"Sollte sich
rausstellen,
dass das Ganze
nichts anderes
war als eine
narzisstische
egomanische
Tripgeschichte,
um sich in die
Öffentlichkeit
zu bringen,
dann hat er
sich in meinen
Augen jedenfalls
von jeder Ernsthaftigkeit
und Seriosität
verabschiedet.
Dazu ist das
Amt zu ernst."
Tatsächlich
war Broders
Kandidatur-Androhung
genau das: eine
"narzisstische
egomanische
Tripgeschichte"
- eine Wortwahl
übrigens, die
im Munde Friedmanns
besonders kompetent
klang. Wie auch
folgende:
"Bei allem
Respekt für
Henryk M. Broder,
der sich gerne
selbst hoch-
und überschätzt,
ein Theodor
Herzl ist er
nicht und wird
er auch nicht
werden. Dazu
fehlt ihm dann
doch die Vision
und das Genie."
>>>
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30.12.209 -
Unanständiges
von Henryk M. Broder
- Sollte sich Frau Epstein lieber
freuen Täter zu sein?
“Anders als viele Überlebenden
des Holocaust, hat sie sich
für die neuen Opfer eingesetzt.”
>>>
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27.12.2009
-
Das
hätte
nicht
sein
müssen
-
Matthias
Wulff;
Alan
Posener
in der
Welt-
Zehn
Personen,
die
uns
das
Jahrzehnt
vermiest
haben
- (..)
Henryk
M. Broder:
Kaum
hat
er den
Deutschen
erfolgreich
eingebimst,
dass
sie
ewige
Antisemiten
sind,
wirft
er ihnen
vor,
aus
schlechtem
Gewissen
nicht
islamophob
genug
zu sein.
Der
"Pausenclown"
(Broder
über
Broder)
war
schon
mal
lustiger.
>>>
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27.12.2009 -
Rechtspopulismus,
Kulturrassismus und Muslimfeindlichkeit
- Christoph
Butterwegge - (...) Im
Unterschied zur Schweiz, zu
Belgien, zu Frankreich, zu den
Niederlanden und zu Österreich
gibt es in Deutschland allerdings
(noch) keine Partei, die rechtspopulistische
und antimuslimische Inhalte
mit Erfolg bei überregionalen
Wahlen vertritt. Aber es
gibt Personen wie Henryk M.
Broder, Heinz Buschkowsky und
Thilo Sarrazin, die damit große
öffentliche Resonanz haben.
Anders als die Genannten, denen
es um die Verbreitung primitiver
Ressentiments und wahrscheinlich
mehr noch um ihre eigene Medienpräsenz
geht, haben viele Einheimische
verständliche Vorbehalte gegenüber
Muslimen, beispielsweise im
Hinblick auf die Unterdrückung
der Frau oder eine tiefe Religiösität,
die den meisten Christen hierzulande
mittlerweile fremd ist.
Zuletzt hat sich eine „unheilige
Allianz“ zwischen Neonazis,
Rechtspopulisten, Kulturrassisten,
christlichen Fundamentalisten,
Feministinnen, religionskritischen
Intellektuellen, Tierfreunden,
bildungsbenachteiligten Unterschichtangehörigen
und Teilen des vom sozialen
Abstieg bedrohten Kleinbürgertums
formiert,
die – wenn sie provozierende
Symbole und Gebräuche der Muslime
wie die Burka oder das Schächten
für den politischen Kitt sorgt
– durchaus mehrheitsfähig ist.
>>>
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26.12.2009 -
Ihr könnt aufhören! -
Th. Kirchner - Broder, Sarrazin
und Co. schimpfen über die politische
Korrektheit der Mainstream-Medien
- die gar nicht existiert. Die
angebliche Revolution gegen
Denkverbote ist nichts anderes
als Zeitverschwendung. >>>
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17.12.2009 -
Henryk
M. Broders PR-Gag - Ein Gernegroß
will nach oben
- Holocaust-Leugnung soll künftig
nicht mehr bestraft werden,
das sei eine Bagatelle und er
der nächste Präsident des Zentralrats
der Juden, verkündet Henryk
M. Broder - der Dieter Bohlen
des Feuilletons. VON DANIEL
BAX - Henryk M. Broder als Präsident
des Zentralrats der Juden? Das
ist natürlich ein Witz. Und
auf der nach unten offenen Skala
der Broder-Witze sogar einer
der besseren. "Eine lustige
Fantasie" nennt Dieter Graumann,
der Vizepräsident des amtierenden
Zentralrats, denn auch die Kandidatur
des streitlustigen Publizisten
für das angesehene Amt. Henryk
M. Broder ist ein begnadeter
Selbstdarsteller. Seit er in
den Siebzigerjahren an der Seite
von Stefan Aust bei den St.-Pauli-Nachrichten
seine Laufbahn begann, überzieht
er alle, die nicht seiner Meinung
sind, mit beißender Polemik.
>>>
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16.12.2009
-
Mut zur Intolerenz oder die
unkritische Islamkritik als
die eigentliche Gefahr für das
friedliche Zusammenleben - Buchkritik
von Dr. hab. Mohammed Khallouk
über Kay Sokolowskys Buch: "Feindbild
Moslem"
- (...) So scheint einem Henryk
M. Broder sogar seine jüdische
Herkunft und die damit verbundene
Angst vor einem neuzeitlichen
Antisemitismus aus dem Bewusstsein
gekommen zu sein, wenn er nur
die Möglichkeit vorfindet, seine
Botschaft, eine „Islamisierung“
Europas sei die größte Bedrohung
der Gegenwart, vor einem breiten
Publikum verbreiten zu können
und dafür auf Beifall zu treffen.
„Als ihn im Mai 2008 die Schweizerzeit
einlud, einen Vortrag zu halten,
war er gleichfalls gern dabei,
obwohl das Blatt eng verbunden
ist mit der erzreaktionären,
migrantenfeindlichen Schweizerischen
Volkspartei und sich nicht scheut,
den Juden nachzusagen, sie seien
selbst schuld am Antisemitismus
und eine Bande von Beutezüglern
und Beutelschneidern.“
>>>
Recht(s) so... >>>
|
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10.12.2009 -
Maxim Biller - "Aber
du kannst doch gar nicht schreiben,
Henryk, wie soll das gehen?
Du hast ab und zu eine gute
Idee und prügelst sie dann durch
die Seiten." (...)
In
Ihrem Buch Der gebrauchte
Jude charakterisieren Sie
Broder als "klein, bärtig und
bösartig". Ehrlich gesagt, wir
dachten, Sie sind Freunde.
Biller:
Weil alle Juden sich kennen
müssen, damit sie zusammen böse
Sachen gegen die Nichtjuden
aushecken können? Nein, wir
beide kennen uns praktisch gar
nicht. Und wenn er sagt,
er will genau so gern mit Teresa
Orlowski reden wie mit mir –
dann ist das nicht jüdischer,
sondern schlechter Humor.
Nein, tut mir leid, es gibt
keine Freundschaft zwischen
dem Juden Biller und dem Juden
Broder.>>>
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Holger
Apfel (NPD): “Wir wollen, daß
Deutschland das Land der Deutschen
bleibt!”
- Daß dies nicht nur die Meinung
einer “kleinen, unbedeutenden
Minderheit” ist, wie es unisono
von den Vertretern des etablierten
Parteienkartells behauptet wurde,
wird anhand verschiedener Kommentare
zum Schweizer Anti-Minarett-Votum
mehr als deutlich. So brachte
unlängst der bekannte Islamkritiker
Henryk M. Broder in der “Welt”
seine Freude zum Ausdruck, daß
die Schweiz sich als “erste
europäische Nation” in einer
freien Abstimmung “gegen die
Islamisierung ihres Landes”
entschieden hätte >>>
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9.12.2009 -
Was ist los in der Antisemitismuskommission
des Bundestags?
- Alan Posener - (...)
Zweitens: Dem Expertenkreis
sollte die Ruhe gegönnt werden,
die er braucht, um vernünftig
zu arbeiten. - Drittens: Die
Strippenzieher der Kampagne
gegen den Expertenkreis – Henryk
M. Broder, Benjamin Weinthal
und Levi Salomon – haben selbstverständlich
jedes Recht, ihre Agenda zu
verfolgen, so schädlich diese
auch für den Kampf gegen den
Antisemitismus und das Ansehen
der Bundesrepublik Deutschland
sein mag. Jedoch haben sie nicht
das Recht, sich als unabhängige
Journalisten (im Falle Weinthals),
unabhängige Experten (im Falle
Salomons) oder unabhängige beleidigte
Leberwürste (im Falle Broders)
auszugeben. Sie sind Partei,
und sie sollten das offen bekennen.
>>>
Bullshit
über Antisemitismus -
Alan Posener - Vom Bundestag
wurde jüngst der "Unabhängige
Expertenkreis Antisemitismus"
gegründet. Regelmäßig soll dieses
Gremium über das jüdische Leben
in Deutschland berichten. Alan
Posener kritisiert einen Bericht,
der die Leiterin des Expertenkreises
diskreditiert. >>>
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8.12.2009 - Friedrich, Sebastian:
Der
alte Rassismus im neuen Gewand
- Ein Gespräch mit Kay
Sokolowksy - Kürzlich erschien
im Rotbuch-Verlag das Buch „Feindbild
Moslem“ von Kay Sokolowksy.
Ich traf den Autor Ende November
in Berlin, um mit ihm über sein
Buch zu diskutieren. StattWeb:
Was bewog Sie, ein Buch über
das Feindbild Moslem zu schreiben?
Kay Sokolowksy: Vor anderthalb
Jahren recherchierte ich für
einen Artikel über Henryk M.
Broder. Der war mir unangenehm
aufgefallen, weil er in einem
Spiegel-Artikel Geert Wilders
vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus
in Schutz nahm. >>>>
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4.12.2009
-
Israel-Debatte
- "Je schuldiger die Juden,
desto unschuldiger die Deutschen"
- Darf man als Deutscher Israel
kritisieren? Und ab wann ist
solche Kritik antisemitisch?
Die SPIEGEL-Reporter Erich Follath
und Henryk M. Broder haben sich
per E-Mail-Wechsel eines heiklen
deutschen Themas angenommen
- als Freunde, was sie nicht
daran hindert, vom Dialog zum
Angriff überzugehen >>>
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29.11.2009 -
Broder wird es erfreuen oder
erfreut haben... - Die Achse,
die das so gut kann, präsentiert
primitives Denunziantentum in
Reinkultur. Demnächst
werden umfunktionierte Judensterne
mit einem M drin auf die Fensterscheiben
der betreffenden Geschäfte geklebt
und man liest in der Achse,
wer wie viel Fleisch gegessen
und mit wem gesprochen hat.
Übrigens, wenn mein Nachbar
Bratwurst grillt und mich der
Geruch stört, geh ich runter
und esse mit.... >>>
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24.11.2009 -
Eine Stunde Broderismus -
Abraham Melzer - Gestern hat
3SAT ein Gespräch mit Henryk
M. Broder ausgestrahlt. Es dauerte
eine volle Stunde, und man wusste
bisweilen nicht, wer mehr Blödsinn
geredet hat, der Moderator oder
der Moderierte. Ich will sie
nicht mit all dem Unsinn langweilen,
den ich mir gestern anhören
musste. Broders Blasiertheit,
Zynismus, Rassismus und Menschenverachtung
ist ja inzwischen sprichwörtlich
>>>
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19.11.2008 -
Readers Edition »
Oskar
Lafontaine und das Elend des
deutschen Journalismus
- (...) Henryk M. Broder delektiert
sich am rassistischen Duktus
eines Thilo Sarrazin gegen Türken
und die Unterschicht. >>>
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12.11.2009 - Alan Poseners
Blattkritik - Video -
Broders Bullshit - Seine
Ankündigung schlug Wellen: Henryk
M. Broder kandidierte für das
Amt des Präsidenten des Zentralrats
der Juden. Eine plumpe Provokation
meint "Welt"-Korrespondent Alan
Posener: Broder solle zunächst
lieber vor seiner eigenen Tür
kehren und aufpassen, dass der
"Spiegel" nicht zu israelfreundlich
werde. >>>
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3.11.2009 -
Stinkbomber der Nation - Was
könnte der Publizist Henryk
M. Broder noch werden?
- Kay Solosowsky - Die Nachricht
schlug ein wie eine Stinkbombe:
Henryk M. Broder kandidiert
für den Vorsitz des Zentralrats
der Juden in Deutschland! Zwar
reagierte der Rat belustigt
bis befremdet auf Broders Mitteilung,
er werfe seine "Kippa in den
Ring". Doch ein Gutteil der
deutschen Medien nahm den verspäteten
Aprilscherz bitterernst. Schon
acht Tage später blamierte "der
Gernegroß" (taz) nicht nur sich,
sondern alle, die auf ihn hereingefallen
waren. >>>
Buchvorstellung: "Feindbild
Moslem" von Kay Sokolowsky
>>>>
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