WIR HABEN DIE PFLICHT NICHT ZU SCHWEIGEN! - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"


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"Antisemitismus und Islamophobie
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Der reale Zionismus
Eurabien oder Broropa, keine andere Wahl? - Video -  Hagen Rether im Scheibenwischer  >>
Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - E. Hecht-Galinski >>>
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>
Von den einzig wahren Freunden Israels
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners >>
Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer >>
Meinungsfreiheit - Es ist schon wieder Jagdsaison - Arne Hoffmann >>>
"Broders Handbuch" des Umgangs mit Andersdenkenden?>>>
Hebräischer Humanismus - Peter Bürger >>>
"Islamofaschismus" - Mohssen Massarrat >>>
Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke >>>
Blog - Achse des Gerechten >>>
Tote Hosen 1 - 2  - 3 - 4
 
Ausagen

23.1.2009 - Kai Dickmann: "Jeder blamiert sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität" >>>

Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. " Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen.

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>
 


 

 


 
 

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER
 

 

The "best" of Henryk M. Broder - sein "zweites" Gesicht

Das meint der kritische Leser, meinen die Medien über Henryk  Broder
 

 

   
 

10.3.2010 - Henryk M. Broder – auf der Webseite der NPD Sachsen gefeiert - Unser deutscher Geert Wilders? - Peter Kleinert - Für den Fall, dass die Richter sich dann gegen ihn und für Evelyn Hecht-Galinski entscheiden sollten, weiß er immerhin die NPD auf seiner Seite, denn „der Fall Broder“, so die Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler, beweise, „welchen Gesinnungswandel selbst Juden unter dem Eindruck einer galoppierenden Verausländerung vollziehen können. Jahrzehntelang begrüßte Henryk M. Broder genauso wie Michel Friedman die Masseneinwanderung nach Deutschland als Beitrag zur Entnationalisierung und ‚moralischen Wiedergutmachung‘ für die NS-Zeit. Während Friedman seiner antideutschen Linie treu geblieben ist, hat Broder eine scharfe Kehrtwende vollzogen und schlägt Töne an, die er selbst noch vor wenigen Jahren als ‚ausländerfeindlich‘ verteufelt hätte. Heute nimmt Broder aber kein Blatt mehr vor den Mund >>>
 


10.3.2010 - Henryk M. Broder hat Jagdzeit in dieser Woche - Bloß nichts durchgehen lassen (Sagte Alan Posener nicht einmal: "Für mich riecht es nach Stalinismus.")

1.  Schalom, Frau Pau! >>>
2. Die Achse des Guten: Antisemit oder Arschloch? Oder beides?

3.
Deidre sei Dank
4. Finkelstein, die Mogelpackung
5.
Wixxxer aus dem hessischen Hinterland (Wie Broder die Massen manipuliert)  Ein Schulbeispiel dafür - ein partielles Genie >>>

Im letzten Monat war das auch nicht viel besser >>>
 


10.3.2010 -
Motto: „Warum sachlich, wenn’s auch persönlich geht?“ - Neues vom Stammtischbroder - Élise Hendrick - In seinem neuen Beitrag im Online-Cerebrolytikum „Achse des Guten“ („Israels kleine Helfer“) hat der von der NPD gefeierte Publizist Henryk M. Broder in einer Sache definitiv recht: Die Neue Rheinische Zeitung taugt nicht zum Einwickeln toter Fische. Da kann man ihm uneingeschränkt zustimmen. Seine “Achse des Guten“ eignet sich auch nicht zum Regenschutz. In einem weiteren Punkt weiß ich mich mit dem Broder einig: Er hält seine Leser für Vollidioten, und ich kann mir kaum vorstellen, wer seine Hirnabgase sonst freiwillig einatmen würde. Getreu seinem Motto – „Warum sachlich, wenn’s auch persönlich geht?“ – langweilt er sein Publikum nicht mit irgendwelchen lästigen Tatsachen oder inhaltlichen Auseinandersetzungen >>>
 


8.3.2010 -
Zurück ins Mittelalter - Laute, übertönende Stimmen aus der Urzeit - Wie man seine Meinung durchsetzt, indem man  die andere überredet... - Weil sie mit Keulen schwingen, schwingen wir auch? Weil es dort keine Religionsfreiheit gibt, wird es sie hier auch nicht mehr geben? Weil es dort keine Freiheit mehr gibt, verzichten wir darauf? - Islamdebatte im ZDF Nachtstudio mit Henryk M. Broder, der "Gast aus der Steinzeit" >>>

Kritiker des Islam: Unsere heiligen Krieger - Debatten - Feuilleton - FAZ.NET

nachtstudio - ZDF.de >>>

 

Nachtrag zum Tage: Henryk M. Broder (alias Lucy de Beukelar) darf sicher nicht nur von Frau Evelyn Hecht-Galinski    "Pornoschreiber" genannt werden. Ab und zu muss er sich das wohl auch selber bestätigen: "die es gerne immer wieder tun, wie den Wixxxer aus dem hessischen Hinterland"

Heut bringt er wieder Sprüche, die ihn wohl für den nächsten Pöblerwettbewerb qualifizieren sollen: " über debile Rentner und hysterische Hausfrauen, die sich als “Israelkritiker” profilieren"

Ähnlich wie man im Nachtstudio sehen konnte, kann man wiederum nur Paul Valéry zitieren:
 
“Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.”

Was für Sprüche würde Henryk M. Broder eigentlich loslassen wenn es den Antisemitismusvorwurf nicht gäbe? Würde man ihm die Wahrheit um die Ohren hauen und er würde bestürzt in die Ecke kriechen aus der er kommt? Wenn er keine Argumente gegen die traurige Wirklichkeit in  Palästina findet, greift unser Scherzkeks gerne zum diskriminierenden Sprachgebrauch. Schon allein damit entlarvt er sich.

Broder gehört zu einem Netzwerk, dass an einer tückischen Augenkrankheit leidet, es zeigt sich immer wieder. Sie können nur in schwarz/weiß sehen, so denken. Zwischentöne sind ihnen unbekannt.

 


7.3.2010 - Leichtgewichte im Diskurs um den Islam - In München setzten sich mehr als ein Dutzend PI-Leichtgewichte mit einer Veranstaltung auseinander, die sich dann in der gleichnamigen Internetplattform gegenseitig mit einer ellenlangen Berichterstattung über die Veranstaltung in den Orgasmus aufwiegelten. Ein anderer wiederum meint, mit ausgeklügelter Schreibweise, Menschen diffamieren zu können. Allen voran Henryk M. Broder. Leichtgewichte nehmen sich ernst, meinen Mitreden zu müssen und wollen die Gesellschaft für sich gewinnen, für ihre Meinung, ihre Werte und warnen vor allem vor dem Islam und jenen, die sich ausnahmsweise mal damit auseinandersetzen. Daran sind viele gewohnt, besonders bei Leichtgewichten wie Broder und dieser Internetplattform >>>
 


5.3.2010 - "Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine" -  „Herr Broder“, sagte er, „ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte.“ -  Tobias Schneider - „Wächst“ endlich zusammen, was  zusammen gehört?  Die Rede ist vom „Größten Journalisten aller Zeiten“ (GRÖJAZ) seines Zeichens Spiegel-Redakteur und "BRD-Vorzeigeislamophobist" Henryk M. Broder. Die NPD in Chemnitz scheint schier aus dem Häuschen zu sein, dies zeigt die Meldung des Landesverbandes Sachsen. „Chemnitzer NPD-Stadträtin applaudiert Broders Überfremdungskritik Publizist Henryk M. Broder wetterte im „Tietz“ gegen selbstmörderische Toleranz“. Mir fällt da ein, wie Henryk de Beukelar  über Norman Finkelstein und andere herzog, nur weil eine NPD Zeitungen (die mit den gleichen Worten etwas anderes meinte) Finkelstein zitierte. Nun schreibt die NPD in Chemnitz: „Dabei wetterte er so überzeugend gegen den dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen und die Kapitulation der Deutschen vor der Überfremdung, daß manch einen linksliberalen Zuhörer heftiges Unwohlsein befiel. Nach einem Bericht der „Freien Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum gefragt, ob er sich mit seiner scharfen Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von „Rassisten“ und „Rechtsradikalen“ mache, worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine.“ >>>                   Bild zum Vergrößern anklicken

Auf Dummenfang - Vorbild Geert Wilders: In Nordrhein-Westfalen ziehen Neonazis mit antiislamischen und rassistischen Parolen in den Landtagswahlkampf - Dirk Hein - (...)  Den Erfolg des Niederländers Geert Wilders betrachtet übrigens das deutsche Establishment schon längere Zeit mit Wohlwollen. So behauptete Spiegel-Autor Henryk M. Broder bereits vor zwei Jahren im Interview mit Deutschlandradio: »Das Problem liegt nicht bei Wilders. Das Problem liegt darin, daß die sogenannte Religion des Friedens ein Problem mit der Gewalttätigkeit hat und wir davon wenig Kenntnis nehmen wollen.« Das Vorbild ist hoffähig. >>>

Wie Broder die Massen manipuliert - Kommentar. Am Montag las der Publizist Henryk M. Broder in Chemnitz aus seinem neuen Buch “Kritik der reinen Toleranz”. DwD Online war dabei und versucht an dieser Stelle zu dokumentieren, wieso Broder ein gefährlicher Rechtspopulist ist. Um eines gleich vorweg zu nehmen. Da wir die Meinungsfreiheit als eines der höchsten Güter ansehen, respektieren wir es, wenn jemand eine vollkommen andere Meinung vertritt. Das ist legitim, solange eine faire Diskussion möglich ist und ein paar Spielregeln eingehalten werden. Im Fall des umstrittenen Publizisten Henryk M. Broder bekommt die Toleranz jedoch einige erhebliche Risse. >>>
 


3.3.2010 - Die Achse stinkt vom Kopf her. - Evelyn Hecht-Galinski  - Der selbsternannte Antisemitismus Wächter hat wieder zugeschlagen, diesmal nicht unter seinem „Scherzkekspseudonym de Beukelaer“ (hoffentlich verklagt ihn die Firma Gresson-de Beukelaer wegen Verunglimpfung des Namens). Leider wird Broders geistige Klinge immer stumpfer. Fristet der Porno-Verfasser,  Mitbetreiber einer obskuren Website nicht sein Gnadenbrot beim Spiegel? Selbst für die St. Pauli- Nachrichten wären seine geistigen Orgasmen heute nicht mehr potent genug. Aus diesem Grund holt er seine Vergleiche aus seiner damaligen Hamburger Zeit (Fischmarkt lässt grüßen). So muss er mit Verunglimpfungen um sich schlagen gegen alles und jeden. Wahrscheinlich lässt ihn der Neid platzen auf eine intellektuell weit über seinem Niveau stehende NRhZ.  Dieser „Diaspora Salonzionist“, wird er etwa vom Mossad bezahlt? Man weiß es nicht. Oder aber vom Zentralrat der Juden in Deutschland? Man weiß es nicht. Letztendlich aber scheint er in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken, da er anfallende Gerichtskosten nur schleppend bezahlt. Der Hofnarr der „Jüdischen Lobby“ steht mittlerweile ziemlich allein da. Sogar der angesehene Historiker Fritz Stern sprach in seinem interessanten Gespräch mit Helmut Schmidt bei Beckmann am 22. Februar von der „Jüdischen Lobby“, die jede Kritik an Israel im Keime erstickt, in dem sie alle Kritiker als Antisemiten verunglimpft. Dabei legte Stern die Betonung auf „Jüdische Lobby“, nicht „Israel Lobby“. Das halte ich für sehr wichtig und besonders bemerkenswert. Ist nicht Broder dank seiner Erziehung vom „Beutedeutschen“ zum „islamophoben Pro-Israel Hetzer“ mutiert? Kann man so einen Scherzkeks noch ernst nehmen? Man sollte ihm eher heimleuchten!   Evelyn Hecht-Galinski
 


Wie Broder die Massen manipuliert (...) - Wenn man den Ausführungen des Herrn Broders folgt, viel mehr als die bloße Aneinanderreihung von medial-ausschlachtbaren Beispielen bekommt man nicht zu hören, so erkennt man schnell, wie einfach die kleine Welt dieses Mannes gestrickt ist. Broders ultimativer Beweis: Die 25 so genannten “Ehrenmorde” durch radikale Muslime im vergangenen Jahr in Deutschland. Jetzt möchte niemand auch nur eine dieser schrecklichen Taten beschönigen, doch Broder versucht mit der Aufzählung einzelner Taten bewusst den Eindruck zu erwecken, derartige Verbrechen durch Muslime seien in Deutschland an der Tagesordnung. Was er nicht erwähnt und dies wird er an diesem Abend konsequent so durchziehen, ist die Nennung einer Quelle für seine Zahl. Hätte er dies nämlich getan, müsste er einräumen, dass es zu diesem Thema keinerlei offizielle Statistik gibt und die Erhebung nur auf gesammelten Medienberichten basiert. Selbst wenn wir Broder zugute halten würden, dass diese schlimme Zahl der Wahrheit entspricht, macht das bewusste Verschweigen des Hintergrundes keinen seriösen Eindruck. Beim Zuhörer bleibt nur die Botschaft hängen: Die Muslime in Deutschland und überall in der Welt müssen echt alle abgrundtief schlimme Menschen sein! Dass 3,5 Millionen Muslime hierzulande meist friedlich leben, hält Broder nicht für erwähnenswert. Auch mit den Fakten nimmt es der Sprücheklopfer vom Dienst nicht allzu genau. So behauptet der Rechtspopulist, gerade jüngere muslimische Migranten täten sich schwer damit, die deutsche Sprache zu lernen. Dabei verfügen 94 Prozent der türkisch-stämmigen Menschen unter 30 Jahren über einen Schulabschlus >>>
 


28.2.2010 - Islamfeindlichkeit und Antisemitismus - ein schwieriger Vergleich - Ein Versuch, die "Benz-Broder-Debatte" zu versachlichen - Ist es legitim, Islamfeindlichkeit mit Antisemitismus zu vergleichen? Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin, hat das getan. (1) Dafür wurde er von dem Publizisten Henryk M. Broder heftig attackiert. (2) Der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik dagegen ist der Meinung, "dass Wolfgang Benz, was die sozialpsychologische Sache angeht, mit seinem Vergleich der heutigen Islamfeindlichkeit und der Judenfeindschaft des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts völlig recht hat." (3) Zugleich plädiert er dafür, in der Auseinandersetzung den Ton zu mäßigen. Im Folgenden versucht Achim Bühl, die Debatte zu versachlichen und mit Argumenten zu führen. In seiner Erwiderung auf den Artikel von Wolfgang Benz schreibt der Publizist Henryk M. Broder, dass ein Vergleich von Islamfeindlichkeit und Antisemitismus genauso geistreich sei wie ein Vergleich zwischen Wehrmacht und Heilsarmee, zwischen Bikini und Burka sowie zwischen der GEZ und der Camorra. Der Vergleich sei also mindestens als unsinnig zu bezeichnen. Wir wollen diese sowie >>>
 


25.02.2010 - Achtung,   Henryk de Beukelaer, Lucy M. Broder  ist unterwegs. - Henryk M. Broder nun  „ in Frauenkleidern“? -  Am 22.2.2010 fragte ich mich öffentlich: „Da der Name Lucy de Beukelaer nur in Broders Achse auftaucht, fragt man sich, wer verbirgt sich dahinter, wer steckt in dieser Kekstüte?. Hat Ralf Schröder, alias Leo Ginster eine Perücke aufgezogen oder Henryk M. Broder Frauenkleider?“

Ich scheine seherische Fähigkeiten zu haben. Eine angebliche Lucy de Beukelaer (die merkwürdiger Weise nur beim Broder auftaucht) hat anscheinend Henryk M. Broders Ton, Taste und Herz gefunden. Unter dem Titel "Merde de Cologne" präsentierte er/sie einen Sprachgebrauch, den man nur von Henryk M. Broder oder den Stadtstreicherinen, die am Dortmunder „Gauklerbrunnen“ stehen, kennt:
 “Werk eines pensionierten Penners“, „Da er es Zuhause nicht aushält, steht er den ganzen Tag neben seinem Objekt, quatscht Passanten an und erklärt ihnen, worum es im Nahen Osten geht.“ Hier meinte er/sie Walter Herrmann.

Dann kam da ein Spruch, den man auch als Aufruf zur Gewalt interpretieren könnte:  "Es wäre praktischer, bei Avis oder Hertz einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem Gerät auf die Domplatte zu rollen, um die Installation platt zu machen."  Da Henryk M. Broder ein Netzwerk hat, dass immer offen und unkritisch seine Gedanken aufnimmt, stellt sich die Frage, ob man nun langsam um sein Leben fürchten muss? (...) Jetzt entlarvt sich Henryk M. Broder wieder selber einmal oder war sein Rechtsanwalt nur ein Plappermäulchen? Was ist ein Pseudonym wert, das  jeder kennt?. Wie kann jemand sich tarnen, „Frauenkleider anziehen“, das  mehr >>>


22.2.2010 - Scherzkeks .... Die Achse des Guten: "Aachener Printen" - Da wo Lucy de Beukalaer  drauf steht, ist Henryk M. Broder drin? Die Sprache erinnert an ihn >>>

Auf wen trifft dieser Paragraf wohl eher zu?: § 130 Volksverhetzung - (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2.die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

21.2.2010 -
Verbreitet Henryk M. Broder nun Aufrufe zur Gewalt? - Eine Lucy de Beukelaer (die merkwürdiger Weise nur beim Broder auftaucht) hat anscheinend Henryk M. Broders Ton und Herz gefunden. Unter dem Titel "Merde de Cologne" steigt sie gleich in einen niveulosen Sprachgebrauch ein den man ansonsten öfters bei Broder findet. Sie schreibt: "Sie ist das Werk eines pensionierten Penners, der in einem früheren Leben ein Lehrer gewesen sein soll."

Aber jetzt kommt es, steht da doch:
"Es wäre praktischer, bei Avis oder Hertz einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem Gerät auf die Domplatte zu rollen, um die Installation platt zu machen."

Ist das der Auftakt einer neuen Phase des Umgangs  mit Andersdenken? Kann man das nicht schon als Gewaltaufruf deuten?
Bezogen auf den Skandal den man um
Finkelstein erzeugte, zitierte ich gestern Paul Valéry:
"“Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.”  Hat das Netzwerk das nun als Anregung falsch verstanden und nun wird man handgreiflich? Morddrohungen über die sich dann ein Henryk M. Broder lustig machte (Dr. Watzal) gab es ja schon mehrfach. Mich wollten dubiose Quellen einmal nach Amsterdam locken.

Sind nun nach den Ereignissen in Dubai Mordkommandos des Mossad in Deutschland zu erwarten?


P.S. Da der Name
Lucy de Beukelaer nur in Broders Achse auftaucht, fragt man sich, wer verbirgt sich dahinter, wer steckt in dieser Kekstüte. Hat Ralf Schröder, alias Leo Ginster eine Perücke aufgezogen oder Henryk M. Broder Frauenkleider?
 


23.2.2010 - Israels falsche Helfer arbeiten nicht mit Tatsachen sondern Unterstellungen und primitiven, plumpen Verleumdungen - Beispiel >>>

“Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.” (Paul Valéry)

Wer
keine sachlichen, zutreffenden Argumente hat, pöbelt herum und entlarvt sich aufs neue.. (Erhard Arendt)


23.2.2010 - Unten stehender Link als Nachtrag zu dem Zitat, gefunden auf der "Achse des Guten":
"Es wäre praktischer, bei Avis oder Hertz einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem Gerät auf die Domplatte zu rollen, um die Installation platt zu machen." - Mehr dazu hier >>>

Sabotage als Programm - Israel erklärt internationaler Friedensbewegung den Krieg. Reut-Institut ruft zu kriminellen Handlungen im Ausland auf - Rainer Rupp - Das renommierte Reut-Institut in Tel Aviv sieht in Kritikern der israelischen Politik eine ernste Gefahr für die Existenz des Landes und hat daher eine umfassende globale Strategie zu deren Bekämpfung vorgelegt. Die geht so weit, die Regierung Benjamin Netanjahus zu kriminellen Handlungen gegen Bürger und Organisationen befreundeter Staaten aufzufordern.  >>>
 


18.2.2009 - Mehr Tabus bitte! - Polemiker wie Henryk M. Broder haben starke Meinungen, aber schwache Kenntnisse, sagt Kai Hafez. - Rheinischer Merkur : Sind Debatten wie sie momentan in allen Feuilletons stattfinden, sinnvoll? Kai Hafez: Ich bin kein Freund von Polemik, wenn es um Minderheiten geht. Sie erzeugt eine negative Aufmerksamkeit. 70 bis 80 Prozent der Deutschen äußern seit mehr als zehn Jahren, Angst vor den Muslimen zu haben. Polemische Debatten fördern das nur. Journalisten müssten viel stärker darauf achten, wann sie welche Debatten über welche Themen führen. Es wird Leuten viel zu viel Raum gelassen, die über keinerlei Qualifikation verfügen. Herr Sarrazin weiß wenig über muslimische Realitäten, ebenso wenig wie Ralph Giordano oder Henryk M. Broder. >>>
 


16.2.2010 -
Das Schlagloch: Der Hass der Anderen - Hilal Sezgin - (...) In Deutschland heißen die bekanntesten Ankläger des Islams Henryk M. Broder, Seyran Ates und Necla Kelek. Kelek selbst verweist gern darauf, wie knapp in ihrer Kindheit Brot und Freiheit waren, auf dass ihr hartes Schicksal gleichsam für die Tiefe ihrer späteren Einsichten bürge. Auf ähnliche Weise kokettierte Broder im Tagesspiegel mit dem Image des Schmuddelkinds: Ates, Kelek und er seien "Beutedeutsche", schrieb er dort, "die sich einen Platz in der deutschen Gesellschaft erkämpft haben, der anderen qua Herkunft in den Schoß fällt", schrieb er. (...) Diese Darstellung ist grundfalsch. Zum einen, weil nicht nur "urdeutsche" Feuilletonisten allmählich die Nase voll haben von den plumpen Verallgemeinerungen des genannten Trios, an denen viele Einwandererkinder schon seit langem verzweifeln. Falsch zum Zweiten, weil das, was die drei Islamkritiker sagen, von vielen urdeutschen Lesern durchaus goutiert wird. Bücher von zweifelhafter fachlicher Qualität wie die von Kelek werden ja nicht deshalb in so hohen Auflagen gedruckt, weil deutsche Bildungsbürger diese Autorin ignorieren. Dabei macht der Hass der im Internet organisierten Islamfeinde auch vor nichtmuslimischen Publizisten nicht Halt. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum die gegenwärtige Debatte mit so viel Ausdauer und Leidenschaft geführt wird. Gerade im Internet zeigen sich Islamfeinde allen Andersdenkenden gegenüber derart aggressiv, dass sie die Behauptung, es gehe ihnen um Kritik und nicht um Hass, selbst ad absurdum führen. >>>
 


15.2.2010 -
Nicht was, sondern wie - Eine Kolumne von Celal Özcan - Gewiss, der Islam ist reformbedürftig, er muss von radikalen Auswüchsen befreit werden. Dafür gibt es im Islam selbst Ansätze. (...) Henryk Broder sagt, 99,9 Prozent der Muslime seien friedliche Menschen, aber sie ließen sich von den 0,1 Prozent Islamisten als Geiseln nehmen. Seine Schlussfolgerung: Zwischen beiden gebe es letztlich keinen Unterschied. Islam gleich Islamismus. Deswegen setzt er auf Konfrontation, der Westen dürfe vor dem Islam keinesfalls kapitulieren. Aber bestünde die wahre Kapitulation nicht darin, dass man dem Islam jede Reformierbarkeit abspricht? Wenn Necla Kelek, die sich schizophrenerweise selbst als Muslimin bezeichnet, den Islam als eine Ideologie verurteilt, deren Wesensmerkmale Terror, Ehrenmorde und die Unterdrückung der Frau seien - ja, dann bleibt nichts anders übrig, als den Islam abzuschaffen. >>>
 


10.2.2010 -
Zur Islamisierung des Antisemitismus - Thomas Schmidinger - (...)  Selbst der aus der Linken kommende Publizist Henryk M. Broder, der sich in den letzten Jahren immer verbissener gegen den Islam ausspricht und in seinem jüngsten Buch offen erklärt, dass „die Idee, man könne dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, die Grenze zum Irrealen“(6) überschreite, gibt mittlerweile – wenn es gegen den Islam geht – Interviews in offen rechtsextremen Medien, so etwa im Internetmedium Blaue Narzisse. >>>

Islamkritik: Säkularisierung durch Gesetz? - (...) Die religiösen Minderheiten aber, Armenier, Juden und Christen, von denen viele mit der Regierung Erdogan und dessen Bestrebungen auf einen EU-Beitritt die Hoffnung auf mehr religiöse Rechte verbinden, sind entsetzt: Europa ist für sie immer noch der Ort der Toleranz und Religionsfreiheit. Verbote, die auf dem von Henryk M. Broder propagierten „Wie du mir, so ich dir“ beruhen würden und die Grundwerte aushebeln müssten, können sie nicht gebrauchen. >>>

Recht(s) so.... - Henryk M. Broder, ehemals wohl Antizionist, tritt nun als gewendeter Paradezionist auf. Früher am linken Rand zu finden, verbandelte er sich mit den Antideutschen und schliddert auch mal am Rechten Rand entlang. >>>
 


4.2.2010 - Unter Hasspredigern - In Deutschlands Zeitungen tobt eine Debatte über "Islamkritiker" wie Henryk M. Broder. Dabei stellen sich zwei Fragen: Wer hat die Deutungshoheit? Und wer hat wirklich Ahnung? - Daniel Bax - Ist Henryk M. Broder ein Hassprediger? Das Schweizer Plebiszit für ein Minarettverbot hat mit einer gewissen Verzögerung auch in Deutschland eine Debatte in Gang gebracht. Sie dreht sich um antimuslimische Ressentiments und prominente Islamgegner wie Henryk M. Broder und Necla Kelek. Darüber streiten sich die Feuilletons der Republik derzeit in ungewöhnlich scharfem Ton, wobei die Fronten quer durch so manches Verlagshaus und so manche Zeitungsredaktion gehen. Den Auftakt machte in der Zeit Thomas Assheuer, der Henryk M. Broder und Ayaan Hirsi Ali einen "Aufklärungsfundamentalismus" vorwarf >>>

 


3.2.2010 -
Islamophobie und sekundärer Antisemitismus - Alan Posener - (...) Freilich ist es nicht ganz klar, ob und wo Broder die Grenze zwischen Islamismus und Islam zieht; und ob beziehungsweise wo er eine Grenze zieht zu jenen, die unter dem Deckmantel des Kampfs gegen den Islamismus einfach ihrer eigenen Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie frönen. So hat Broder nicht nur das Schweizer Minarettverbot begrüßt, sondern auch den holländischen Rechtspopulisten Geert Wilders als “Radikalliberalen” gelobt. Wilders hält den Koran für ein „faschistisches“ Machwerk, fordert eine „Kopftuchsteuer“ und unterhält freundschaftliche Beziehungen zur FPÖ (Wahlslogan 2009: „Unser Kurs ist klar: Abendland in Christenhand“), die aus ihrem Antisemitismus keinen Hehl macht, mit ungarischen Faschisten turtelt und die jedenfalls zu Zeiten Jörg Haiders unseligen Angedenkens gute Beziehungen zum Iran unterhielt. >>>
 


2.2.2010 - Der Krieg und seine Krieger - So kommen wir nicht weiter: Der Streit um die richtige Islamkritik erstarrt in Lagerdenken - Dirk Pilz - (...)  Die intolerante Toleranz - Jetzt hat diese Debatte eine neue Stufe erreicht. Denn nun geht es um die richtige Kritik an einem sich terroristisch gebärdenden Islam. Henryk M. Broder, der polternde Schwarz-Weiß-Maler im Dauerdienst, schreibt in seinem neu aufgelegten Pamphlet "Kritik der Toleranz", dass die liberale Gesellschaft an ihrer eigenen Toleranz zugrunde gehe: "Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche - und Intoleranz für ein Gebot der Stunde." Broders schlichte Kampfmaxime lautet: Die Islamkritik muss militant werden. Necla Kelek, die deutsche Soziologin türkischer Herrschaft, argumentiert in dieselbe Richtung: Der Islam sei eben keine Religion wie das Christentum, sondern ein System mit totalitärem Anspruch. Und Ayaan Hirsi Ali, die niederländische Politikerin mit somalischen Wurzeln, spricht von einer verbrecherischen Weltanschauung. >>>
 


2.2.2010 - Starke Ideologiekritik - Kay Sokolowsky zeichnet nach, wer wie am „Feindbild Moslem“ pinselt -  (...) Zur Normalitätsallergie der Medien, die von Fundamentalisten und Ehrenmördern viel lieber berichten „als von einem türkischen Bäcker, der seine Tochter aufs Gymnasium schickt und sich abends einen Raki genehmigt“, kommt die unrühmliche Rolle weiland linksliberaler Stimmen. Zum Beispiel des „Spiegel“, der in der Verfallsära Aust mit einer Serie tendenziöser bis hanebüchener Titelstories („Mekka Deutschland“) Stimmung und Kasse machte. Von Henryk M. Broder und leider auch Ralph Giordano, die sich in Sachen angeblicher Islamisierung der Bundesrepublik zu so diskussions- wie recherchescheuen Poltergeistern entwickelt haben. Es sind vor allem diese drei Größen, denen Sokolowsky etliche Übertreibungen, Verzeichnungen im sensiblen Detail, auch glatte Falschangaben nachweist – oft so polemisch wie die Attackierten, doch in einer Präzision, von der sie zu lernen hätten. (Ein Beispiel: der Umgang mit dem Karikaturenstreit; die betreffenden Seiten empfehlen sich als Kostprobe.) >>>
 


28.1.2010 - Alan Posener: "Broder und Weinthal geben Deutschlands Rechter koscheres Gütesiegel" - Arne Hoffmann - Alan Posener schreibt im britischen Guardian über deutschen Revisionismus und wählt passende Beispiele. Ich übersetze mal eben die entscheidenden Passagen: Dieses Jahr ist etwas Neues passiert: Jüdische Autoren haben sich in der Auseinandersetzung der Seite der Revisionisten angeschlossen. In der israelischen Zeitung Ha'aretz schrieb der in Berlin lebende New Yorker Benjamin Weinthal, dass "die Erinnerung an die Shoah in Deutschland inzwischen einer Form von Zwangsneurose ähnelt". Und im Berliner "Tagesspiegel" startete Broder einen bösartigen Angriff auf "Jammerjuden, die in jeder Talkshow erzählen, wie viele Angehörige sie im Holocaust verloren haben und wie sehr sie sich heute vor der NPD fürchten" (der deutschen Nazi-Partei). Broders Angriff ist für die in Deutschland lebenden Juden um so schockierender, als er selbst eine Karriere daraus gemacht hat, alles anzugreifen, was er als Deutschlands "ewigen" Antisemitismus wahrnimmt >>>
 


25.1.2010 - Henryk M. Broder, die Aufklärung und der Untergang des Abendlandes - Arn Strohmeyer - Der „Spiegel“ galt einmal als das „Flaggschiff“ der Aufklärung“. Damals hieß der Herausgeber noch Rudolf Augstein und dem nahm man das ab. Das ist lange her und die Zeiten und mit ihnen der „Spiegel“ haben sich gründlich geändert. Wie gründlich, konnte man jetzt einem Artikel des „Spiegel“-online-Redakteurs Reinhard Mohr entnehmen. Dieser erklärte wahrhaftig Henryk M. Broder zu einem der letzten aufrechten Kämpfer für Menschenrechte im Abendland, weil er einer von den Publizisten sei, der unermüdlich auf westliche Werte – und damit auf das hohe Gut der Aufklärung – poche. So sieht Broder sich wohl auch selbst, sonst hätte er kaum dem großen Immanuel Kant – in Abwandlung – den Buchtitel „Kritik der reinen Toleranz“ entliehen. Was war der Anlass? Die Feuilletonisten Claudius Seidl (FAZ) und Thomas Steinfeld (Süddeutsche Zeitung) hatten in Artikeln gewagt, den selbsternannten Verteidiger der „Achse des Guten“ und radikalen Islam-Kritiker Broder anzugreifen und ihm weltanschaulichen „Fundamentalismus“ vorzuwerfen, ja ihn einen „Hassprediger“ der westlichen Werte zu nennen. Steinfeld begründete das so >>>
 


25.1.2010 - Mir schlägt Hass entgegen“ - Wolfgang Benz ist renommierter Antisemitismus-Forscher. Mit seiner Aussage, Teile der Islamkritik wiesen Parallelen mit antisemtischen Tiraden auf, hat er sich regelrecht Feinde gemacht. Im Interview verteidigt er seine Auffassungen. - Sie vergleichen die heutige Auseinandersetzung um den Islamismus mit dem Berliner Antisemitismusstreit von 1879. Wer ist denn der Heinrich von Treitschke von heute? Eher der Publizist Henryk M. Broder oder eher die Islamkritikerin Necla Kelek? Wilders oder Rushdie? - BENZ: Muss ich das sagen? Muss ich das personalisieren? Muss ich das tun, was die tun, die meine Texte nicht lesen und mich als Feind outen und als Person bekämpfen? Mir kommt es darauf an, bestimmte Strukturen deutlich zu machen und deutlich zu machen, was ich an Parallelen sehe. Zum Beispiel Überfremdungsangst im Berliner Antisemitismusstreit und die heutige Abneigung gegen Moschee-Bauten. Es ist so schrecklich einfach zu sagen, der Treitschke war damals der böse Antisemit und heute ist es der X oder der Y, der den Hass gegen Muslime schürt. Mich interessiert, was sich als gesellschaftliches Gefühl ausbreitet >>>
 


19.1.2010 -
Climategate und die Achse des Blöden (8): Thierry Chervel sieht rot - Heiko Werning - Au weia, bei Thierry Chervel vom Perlentaucher sind jetzt alle Sicherungen durchgebrannt. In seiner wutschnaubenden Suada gegen alle, die es wagen, die „Achse des Blöden Guten” zu kritisieren, ist ihm vor lauter Um-sich-beißen offenbar einiges durcheinander geraten. Warum er ausgerechnet meinen Beitrag zu den Verschwörungstheorien der Wetterfrösche von der Achse in seine Reihe der Islamophobiekritikerkritik stellt, bleibt sein Geheimnis, dass er damit aber ausgerechnet ebendiese Achsenschreiber und vor allem Henryk M. Broder (der ja doch nur das Gewäsch von seinem Geschäftspartner Maxeiner nachplappert) nun ausgerechnet per Dekret zu „Aufklärern“ verklärt, ist für jemand, von dem man annehmen sollte, sich zumindest näherungsweise mit dem Bedeutungsgehalt solcher Begriffe auszukennen, geradezu bizarr. Von nichts ist Broders kenntnisfreie Klima-Stänkerei weiter weg als von auch nur einem Zipfel Aufklärung. >>>
 


Unsere Hassprediger -  Thomas Steinfeld - "Mit der Axt ins Bad": Wer mit den "westlichen Werten" ebenso kämpferisch umgeht, wie es der radikale Islam mit seinen heiligen Schriften tut, wird selbst zum Fundamentalisten. Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner.Das neue Vorwort zu Henryk M. Broders jüngst wiederveröffentlichtem Pamphlet "Hurra, wir kapitulieren" (Pantheon Verlag, München 2009) schließt mit den höhnischen Worten: "'Fighting is no option' ist eine genaue Zustandsbeschreibung der europäischen Konstitution >>>
 


15.1.2010 -
SZ kritisiert "westlichen Fundamentalismus"- Islamkritiker sind Fundamentalisten. Zumindest dann, wenn sie westliche Werte für nicht streitbar halten. Das schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in einem Kommentar und fürchtet, westliche Werte würden mehr und mehr zur "Siegerreligion" verklärt. - "Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner", meint die "Süddeutsche Zeitung" und nennt gleich zwei Vertreter eines "westlichen Fundamentalismus": den Journalisten Henryk M. Broder und die Soziologin Necla Kelek. Broder etwa fordere in seinem Buch "Hurra, wir kapitulieren", es müsse Schluss sein mit dem Gerede, nun müsse gekämpft werden. >>>
 


Henryk M. Broder – “Sind Muslime die Juden von heute?” - Henryk M. Broder lässt sich wieder in der WELT aus, und lässt wie erwartet keinen Stein auf dem anderen.- Unter der Überschrift “Sind Muslime die Juden von heute?” verfasste er eine Replik auf einen Artikel in der Süddeutschen von Wolfgang Benz, die sich in Polemik erschöpft. Im Schulunterricht hätte es danach wohl geheißen: “Thema verfehlt, setz, sechsen!” >>>

 


10.1.2010 -
Kritiker des Islam - Unsere heiligen Krieger - Claudius Seidl - Seit ich das Vorwort zur Taschenbuchausgabe von Henryk M. Broders Sachbuch „Hurra, wir kapitulieren!“ gelesen habe, erwarte ich stündlich einen Anruf dieses Herrn: (...) Natürlich wäre ein solches Telefongespräch selbst Henryk M. Broder zu bescheuert - aber genau so, nur auf eine andere Religion übertragen, funktioniert die Logik, mit welcher Broder begründen will, warum er jede Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus als irrelevant zurückweist >>>
 


 

 

3.1.2010 - Die Enthüller des Jahres 2009

Platz 2 auf der Rangliste der "Enthüller"  gehört Henryk M. Broder

1. sein Briefwechsel mit Boris Palmer war mehr als entlarvend.


2. veröffentlichte er die Antwort eines Freundes die erkennen ließ, dass wohl Henryk M. Broder die Rückgabe der Bundesverdienstkreuze angeregt hat.

"Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil - wie Du richtig bemerkst - (...)Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK's zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!" >>> 

Das einige Altnazis schon vorher das Bundesverdienstkreuz trugen, spielte bei der Rückgabe bisher anscheinend bei keinem eine Rolle. Da zeigte sich keine Würde!!! Natürlich hat Henryk M. Broder kein Bundesverdienstkreuz, weil er die Verleihung an Felicia Langer vorausschauend, eine etwaige Verleihung schon vorher verweigert hat.... Fiktiv: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident. Da sie sicherlich wie ich der Meinung sind, mir müsste ein Bundesverdienstkreuz verliehen werden, muss ich  leider aus nachfolgenden Gründen im voraus die Annahme verweigern....."

1. Platz Bernd Dahlenburg

Noch eindrucksvoller als Henryk M. Broder (der auf dem zweiten Platz steht) enthüllte Bernd Dahlenburg, (Redakteur bei HC - noch?) das undemokratische Treiben der (nicht existierenden) deutschen Israellobby. Bernd Dahlenburg wir danken Ihnen......

Bernd Dahlenberg verkündet:
http://taylorbob.wordpress.com/2
009/07/27/hysterisches-gekeife/

"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natürlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Präsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, müsste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle über mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhören, bis Boris Palmer eine öffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äußerung wieder windelweich zugunsten Langers ausfällt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa “Langer” aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich übrigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird spätestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnäckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Maßnahmen in die Wege leiten.


Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen müssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd

"Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man anderen Meinungsfreiheit  nehmen will, sie verleumdet und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu können?

Dahlenburg scheint seine angebliche "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule oder bei ILI genossen zu haben oder er ist der tollpatschige Vorläufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

Die Preise die verliehen werden.
Bernd Dahlenburg  darf 2 Jahre lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und ein wenig versuchen zu verstehen.
 


30.12.209 - Unanständiges von Henryk M. Broder - Sollte sich Frau Epstein lieber freuen Täter zu sein? “Anders als viele Überlebenden des Holocaust, hat sie sich für die neuen Opfer eingesetzt.” >>>
 


27.12.2009 - Das hätte nicht sein müssen - Matthias Wulff; Alan Posener in der Welt- Zehn Personen, die uns das Jahrzehnt vermiest haben - (..)  Henryk M. Broder: Kaum hat er den Deutschen erfolgreich eingebimst, dass sie ewige Antisemiten sind, wirft er ihnen vor, aus schlechtem Gewissen nicht islamophob genug zu sein. Der "Pausenclown" (Broder über Broder) war schon mal lustiger. >>>
 


27.12.2009 -   Rechtspopulismus, Kulturrassismus und Muslimfeindlichkeit - Christoph Butterwegge - (...) Im Unterschied zur Schweiz, zu Belgien, zu Frankreich, zu den Niederlanden und zu Österreich gibt es in Deutschland allerdings (noch) keine Partei, die rechtspopulistische und antimuslimische Inhalte mit Erfolg bei überregionalen Wahlen vertritt. Aber es gibt Personen wie Henryk M. Broder, Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin, die damit große öffentliche Resonanz haben. Anders als die Genannten, denen es um die Verbreitung primitiver Ressentiments und wahrscheinlich mehr noch um ihre eigene Medienpräsenz geht, haben viele Einheimische verständliche Vorbehalte gegenüber Muslimen, beispielsweise im Hinblick auf die Unterdrückung der Frau oder eine tiefe Religiösität, die den meisten Christen hierzulande mittlerweile fremd ist.

Zuletzt hat sich eine „unheilige Allianz“ zwischen Neonazis, Rechtspopulisten, Kulturrassisten, christlichen Fundamentalisten, Feministinnen, religionskritischen Intellektuellen, Tierfreunden, bildungsbenachteiligten Unterschichtangehörigen und Teilen des vom sozialen Abstieg bedrohten Kleinbürgertums formiert, die – wenn sie provozierende Symbole und Gebräuche der Muslime wie die Burka oder das Schächten für den politischen Kitt sorgt – durchaus mehrheitsfähig ist. >>>
 


26.12.2009 - Ihr könnt aufhören! -  Th. Kirchner - Broder, Sarrazin und Co. schimpfen über die politische Korrektheit der Mainstream-Medien - die gar nicht existiert. Die angebliche Revolution gegen Denkverbote ist nichts anderes als Zeitverschwendung. >>>
 


17.12.2009 - Henryk M. Broders PR-Gag - Ein Gernegroß will nach oben - Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. VON DANIEL BAX - Henryk M. Broder als Präsident des Zentralrats der Juden? Das ist natürlich ein Witz. Und auf der nach unten offenen Skala der Broder-Witze sogar einer der besseren. "Eine lustige Fantasie" nennt Dieter Graumann, der Vizepräsident des amtierenden Zentralrats, denn auch die Kandidatur des streitlustigen Publizisten für das angesehene Amt. Henryk M. Broder ist ein begnadeter Selbstdarsteller. Seit er in den Siebzigerjahren an der Seite von Stefan Aust bei den St.-Pauli-Nachrichten seine Laufbahn begann, überzieht er alle, die nicht seiner Meinung sind, mit beißender Polemik. >>>

 


16.12.2009 - Mut zur Intolerenz oder die unkritische Islamkritik als die eigentliche Gefahr für das friedliche Zusammenleben - Buchkritik von Dr. hab. Mohammed Khallouk über Kay Sokolowskys Buch: "Feindbild Moslem" - (...) So scheint einem Henryk M. Broder sogar seine jüdische Herkunft und die damit verbundene Angst vor einem neuzeitlichen Antisemitismus aus dem Bewusstsein gekommen zu sein, wenn er nur die Möglichkeit vorfindet, seine Botschaft, eine „Islamisierung“ Europas sei die größte Bedrohung der Gegenwart, vor einem breiten Publikum verbreiten zu können und dafür auf Beifall zu treffen. „Als ihn im Mai 2008 die Schweizerzeit einlud, einen Vortrag zu halten, war er gleichfalls gern dabei, obwohl das Blatt eng verbunden ist mit der erzreaktionären, migrantenfeindlichen Schweizerischen Volkspartei und sich nicht scheut, den Juden nachzusagen, sie seien selbst schuld am Antisemitismus und eine Bande von Beutezüglern und Beutelschneidern.“  >>>
      
Recht(s) so... >>>
 


10.12.2009 - Maxim Biller - "Aber du kannst doch gar nicht schreiben, Henryk, wie soll das gehen? Du hast ab und zu eine gute Idee und prügelst sie dann durch die Seiten." (...)

In Ihrem Buch Der gebrauchte Jude charakterisieren Sie Broder als "klein, bärtig und bösartig". Ehrlich gesagt, wir dachten, Sie sind Freunde.
Biller:
Weil alle Juden sich kennen müssen, damit sie zusammen böse Sachen gegen die Nichtjuden aushecken können? Nein, wir beide kennen uns praktisch gar nicht. Und wenn er sagt, er will genau so gern mit Teresa Orlowski reden wie mit mir – dann ist das nicht jüdischer, sondern schlechter Humor. Nein, tut mir leid, es gibt keine Freundschaft zwischen dem Juden Biller und dem Juden Broder.>>>

 


Holger Apfel (NPD): “Wir wollen, daß Deutschland das Land der Deutschen bleibt! - Daß dies nicht nur die Meinung einer “kleinen, unbedeutenden Minderheit” ist, wie es unisono von den Vertretern des etablierten Parteienkartells behauptet wurde, wird anhand verschiedener Kommentare zum Schweizer Anti-Minarett-Votum mehr als deutlich. So brachte unlängst der bekannte Islamkritiker Henryk M. Broder in der “Welt” seine Freude zum Ausdruck, daß die Schweiz sich als “erste europäische Nation” in einer freien Abstimmung “gegen die Islamisierung ihres Landes” entschieden hätte >>>
 


9.12.2009 -
Was ist los in der Antisemitismuskommission des Bundestags? - Alan Posener -  (...) Zweitens: Dem Expertenkreis sollte die Ruhe gegönnt werden, die er braucht, um vernünftig zu arbeiten. - Drittens: Die Strippenzieher der Kampagne gegen den Expertenkreis – Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal und Levi Salomon – haben selbstverständlich jedes Recht, ihre Agenda zu verfolgen, so schädlich diese auch für den Kampf gegen den Antisemitismus und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland sein mag. Jedoch haben sie nicht das Recht, sich als unabhängige Journalisten (im Falle Weinthals), unabhängige Experten (im Falle Salomons) oder unabhängige beleidigte Leberwürste (im Falle Broders) auszugeben. Sie sind Partei, und sie sollten das offen bekennen. >>>

Bullshit über Antisemitismus - Alan Posener - Vom Bundestag wurde jüngst der "Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus" gegründet. Regelmäßig soll dieses Gremium über das jüdische Leben in Deutschland berichten. Alan Posener kritisiert einen Bericht, der die Leiterin des Expertenkreises diskreditiert. >>>
 


8.12.2009 - Friedrich, Sebastian: Der alte Rassismus im neuen Gewand - Ein Gespräch mit Kay Sokolowksy - Kürzlich erschien im Rotbuch-Verlag das Buch „Feindbild Moslem“ von Kay Sokolowksy. Ich traf den Autor Ende November in Berlin, um mit ihm über sein Buch zu diskutieren. StattWeb: Was bewog Sie, ein Buch über das Feindbild Moslem zu schreiben? Kay Sokolowksy: Vor anderthalb Jahren recherchierte ich für einen Artikel über Henryk M. Broder. Der war mir unangenehm aufgefallen, weil er in einem Spiegel-Artikel Geert Wilders vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus in Schutz nahm.  >>>>
 


4.12.2009
- Israel-Debatte - "Je schuldiger die Juden, desto unschuldiger die Deutschen" - Darf man als Deutscher Israel kritisieren? Und ab wann ist solche Kritik antisemitisch? Die SPIEGEL-Reporter Erich Follath und Henryk M. Broder haben sich per E-Mail-Wechsel eines heiklen deutschen Themas angenommen - als Freunde, was sie nicht daran hindert, vom Dialog zum Angriff überzugehen >>>
 


29.11.2009 - Broder wird es erfreuen oder erfreut haben... - Die Achse, die das so gut kann, präsentiert primitives Denunziantentum in Reinkultur. Demnächst werden umfunktionierte Judensterne mit einem M drin auf die Fensterscheiben der betreffenden Geschäfte geklebt und man liest in der Achse, wer wie viel Fleisch gegessen und mit wem gesprochen hat. Übrigens, wenn mein Nachbar Bratwurst grillt und mich der Geruch stört, geh ich runter und esse mit.... >>>
 


24.11.2009 - Eine Stunde Broderismus - Abraham Melzer - Gestern hat 3SAT ein Gespräch mit Henryk M. Broder ausgestrahlt. Es dauerte eine volle Stunde, und man wusste bisweilen nicht, wer mehr Blödsinn geredet hat, der Moderator oder der Moderierte. Ich will sie nicht mit all dem Unsinn langweilen, den ich mir gestern anhören musste. Broders Blasiertheit, Zynismus, Rassismus und Menschenverachtung ist ja inzwischen sprichwörtlich >>>
 


19.11.2008 -
Readers Edition » Oskar Lafontaine und das Elend des deutschen Journalismus - (...) Henryk M. Broder delektiert sich am rassistischen Duktus eines Thilo Sarrazin gegen Türken und die Unterschicht. >>>
 


12.11.2009 - Alan Poseners Blattkritik - Video - Broders Bullshit - Seine Ankündigung schlug Wellen: Henryk M. Broder kandidierte für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden. Eine plumpe Provokation meint "Welt"-Korrespondent Alan Posener: Broder solle zunächst lieber vor seiner eigenen Tür kehren und aufpassen, dass der "Spiegel" nicht zu israelfreundlich werde. >>>
 


3.11.2009 -
Stinkbomber der Nation - Was könnte der Publizist Henryk M. Broder noch werden? - Kay Solosowsky - Die Nachricht schlug ein wie eine Stinkbombe: Henryk M. Broder kandidiert für den Vorsitz des Zentralrats der Juden in Deutschland! Zwar reagierte der Rat belustigt bis befremdet auf Broders Mitteilung, er werfe seine "Kippa in den Ring". Doch ein Gutteil der deutschen Medien nahm den verspäteten Aprilscherz bitterernst. Schon acht Tage später blamierte "der Gernegroß" (taz) nicht nur sich, sondern alle, die auf ihn hereingefallen waren. >>>

Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky >>>>
 


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